die Tante ausm Westen.... ;-)

  • Freut mich von der BCC Bitch, oder wie Marcel Reif sagte, dem langweiligsten, uninteressantesten Hauptstadtklub Europas, zu lesen!

    Ich finde es ehrlich gesagt nicht ganz sooooo gut, Stadtmeister auf halber Strecke zu sein. Da schwimmt ein Tröpfchen Wasser im Wein.

    Wir hätten dem BCC im Rückspiel, unter normalen Umständen, sämtliche Klamotten derart vom Laube geprügelt, das denen die Rotzblasen gelaufen wären. Dessen bin ich mir aus mehreren Gründen felsenfest sicher.

    Allein die Qualität und die Erfahrung beider Trainer liegt meilenweit auseinander.

    Fehlende Mentalität, die Angst zu verlieren, der Druck der Obstkurve hätte wie Blei in den Waden gewirkt. Alles MUSS läge im Westend, vieles KÖNNEN bei uns.


    Es ist wirklich zum erbrechen, dass es nun so kam!!!

    Mal schauen ob sich die Liga Kohlefraktion da heute bei der Sitzung durchsetzen wird, ich befürchte leider ja.

    Die werden alles daran setzen, den Betrieb wieder fortzuführen. Ob mit oder ohne Fans ist denen völligst Latte.

  • Hier die Beschreibung, warum Spreeathen nur mit Hertha in Verbindung gebracht werden darf, praktisch unzertrennlich: https://www.herthabsc.de/de/fa…920/page/17248--59--.html ist halt Teil der Torhymne!!1!


    Also die Kollegen dürfen ganz allein Hauptstadtclub sein, oder eben vielleicht bald Spreeathenclub.


    Der arme Mensch, der die Fahne trägt, hat eine ziemlich ungesund aussehende Krampfader und außerdem Dreck unter den Fingernägeln.

    Vorallem nur eine.. die Fahne ist eben schwer, aber ob so Blut zurück in Herz und Hirn fließt ist fraglich. Würde einiges erklären.:D

  • Eigentlich isses schon wieder lustig, weil ja nur eine Reaktion auf uns.
    Berlin sieht Rot! Zack, kurz prägnant und aufn Punkt.

    Spreeathen lebt Blau-Weiß... wieder so ein Agenturspruch ohne Emotion und dazu dann noch das erklärende Geschwafel auf der Homepage, weil es sonst wohl keiner versteht 8o

    Verfassung von Berlin, Abschn. 1, Art. 5:

    Berlin führt Flagge, ... , die Flagge mit den Farben Weiß-Rot. :schal:

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  • Eigentlich isses schon wieder lustig, weil ja nur eine Reaktion auf uns.
    Berlin sieht Rot! Zack, kurz prägnant und aufn Punkt.

    Spreeathen lebt Blau-Weiß... wieder so ein Agenturspruch ohne Emotion und dazu dann noch das erklärende Geschwafel auf der Homepage, weil es sonst wohl keiner versteht 8o

    Ja, seit JAHRE kopieren die erfolg- und ideenlos unsere gute Ideen.

    Sollense, so viel Mitleid bzw. Mitgefühl sollen wir für diese seelen- und heimatlose haben 😎

  • Es erschließt sich mir noch immer nicht, wieso die senile Tante das Alleinvertretungsrecht auf den Begriff "Spreeathen" haben soll!!

    Stehen die neoklassischen Bauten, wie Brandenburger Tor und Altes Museum jetzt in Charlottenburg??

    Ist das Olympiastadion jetzt im Stile des Klassizismus und nicht im Nazibarock gebaut worden??

    Wurde die Radiosendung "7bis 10 -Sonntagmorgen in Spreeathen" etwa nicht in der Nalepastraße, sondern in der Masurenallee produziert?

    Fragen über Fragen...:/

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  • Für mich sieht es so aus als ob die Versuche der Tante irgendwie Sympathien zu gewinnen immer verzweifelter werden.

    Stadion, Traditionsschiff, die Posse um Klinsmann, Schulden ohne Ende, Investorenclub als Beispiele und jetzt auch noch sportlich, sie bekommen nichts auf die Reihe.

    Wir sollten unser Ding ehrlich weiter durchziehen, da können die Werbung machen so viel wie sie wollen.


    Eiserne Grüße

    In Erinnerung an die im WKll gefallenen Spieler vom FC Viktoria Schneidemühl u.a. mein Großvater Paul Dumke

  • wo kommen den die aus dem Westend den eigentlich her?


    Sie kommen von der Plumpe. Meine Großeltern erzählten mir was das mal für ein toller Bezirk war. Arbeiter, die es nicht weit zur AEG hatten oder zu Borsig, mit viel Gemeinschaft und eben der Hertha. Davon ist nicht viel übriggeblieben außer der Humboldthain mit Bunker. Das sich die Hertha nicht zu ihrer Geschichte und speziell zu ihrem Kitz bekennen möchte und sich zu höherem B


    erufen fühlt, deswegen fühlt man sich im eher noblen Westend so wohl.


    Die Hertha hat nie versucht sich ein Image auf zu bauen. Nicht mal vor 89.

    Deswegen hat er auch recht

    "Marcel Reif sagte, dem langweiligsten, uninteressantesten Hauptstadtklub Europas"


    Mit der Hertha typischen Großkozigkeit, kommt dann so eine Kampanie heraus.

    Es ist besser für etwas gehasst zu werden, was man ist. Als für etwas geliebt zuwerden, was man nicht ist.

  • Eigentlich isses schon wieder lustig, weil ja nur eine Reaktion auf uns.
    Berlin sieht Rot! Zack, kurz prägnant und aufn Punkt.

    Spreeathen lebt Blau-Weiß... wieder so ein Agenturspruch ohne Emotion und dazu dann noch das erklärende Geschwafel auf der Homepage, weil es sonst wohl keiner versteht 8o

    Hast du diese Kampagne MIT Geschwafel letztlich verstanden?

    Also ICH nicht so wirklich...

    I'm a fool in search of wisdom...


    Der mündige Bürger ist das Feindbild des Mainstreams

    Vera Lengsfeld

  • Eigentlich isses schon wieder lustig, weil ja nur eine Reaktion auf uns.
    Berlin sieht Rot! Zack, kurz prägnant und aufn Punkt.

    Spreeathen lebt Blau-Weiß... wieder so ein Agenturspruch ohne Emotion und dazu dann noch das erklärende Geschwafel auf der Homepage, weil es sonst wohl keiner versteht 8o

    Hast du diese Kampagne MIT Geschwafel letztlich verstanden?

    Also ICH nicht so wirklich...

    Ja, hast recht, eigentlich ist das so substanzlos, dass es auch nix zu verstehen gibt... (weil durch die Museumsinsel der Begriff Spreeathen gefestigt wurde, ist Berlin blau-weiß... ? Aha, soso, jaja :crazy )

    Verfassung von Berlin, Abschn. 1, Art. 5:

    Berlin führt Flagge, ... , die Flagge mit den Farben Weiß-Rot. :schal:

  • Spreeathen war nach 1961 nur noch im Osten ein oft verwendeter Begriff - in West-Berlin war er ziemlich schnell vergessen. Gerade bei den Medien.

    von 7–10 Sonntagmorgen in Spreeathen, hatte ich früher zu ddr zeiten beim berliner rundfunk auch oft zugehört. :)

    Ich würde gerne die Welt ändern, aber Gott gibt mir nicht den Quelltext.

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  • Spreeathen war nach 1961 nur noch im Osten ein oft verwendeter Begriff - in West-Berlin war er ziemlich schnell vergessen. Gerade bei den Medien.

    von 7–10 Sonntagmorgen in Spreeathen, hatte ich früher zu ddr zeiten beim berliner rundfunk auch oft zugehört. :)

    Als Kind war es meine Lieblingssendung und mit Unterstützung meines Vaters dufte ich auch hinfahren.:)

    Es ist besser für etwas gehasst zu werden, was man ist. Als für etwas geliebt zuwerden, was man nicht ist.

  • Der Begriff "Spreeathen" untermauerte, wir im Osten hatten schon mehr Brücken als Athen!!!

    „Du kannst jeden belügen, aber nicht die Fans.

    Es war mir eine Ehre, danke für die Anerkennung.“


    Damir Kreilach

    Geht nicht, gibt´s nicht!

  • von 7–10 Sonntagmorgen in Spreeathen, hatte ich früher zu ddr zeiten beim berliner rundfunk auch oft zugehört. :)

    Als Kind war es meine Lieblingssendung und mit Unterstützung meines Vaters dufte ich auch hinfahren.:)

    Im Januar 1986 oder wars 87? war ich bei einer sendung am sonntag in einer clubgastätte in der greifswalder live dabei. Vom fanclub erkner , ausgewählt oder auch "deligiert"... damals t. körner und anderen unionbossen jener zeit. Gab dann dort eine rederunde mit einen bifzen und heinz florian oertel zum thema fussballfans in berlin. Fragen und antworten wurden vorher alle abgeredet, da ja live gesendet wurde. Leider sind die kassettenmitschnitte nicht mehr auffindbar.

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