• Zur Wahrheit gehört aber auch das den Herthanern bis vor kurzem keiner absolut keiner die Entwicklung und Serie zugetraut hat, weder den Spielern noch dem Trainer.

    Den Trainer wollten viele schon seit langem von der Gehaltsliste haben.

    In Erinnerung an die im WKll gefallenen Spieler vom FC Viktoria Schneidemühl u.a. mein Großvater Paul Dumke

  • Zur Wahrheit gehört aber auch das den Herthanern bis vor kurzem keiner absolut keiner die Entwicklung und Serie zugetraut hat, weder den Spielern noch dem Trainer.

    Den Trainer wollten viele schon seit langem von der Gehaltsliste haben.

    Vllt. Ist das aber nun die Truppe die Leitl wollte. Keen Reese, Cuisance und wie sie alle hießen. Für micht ist Leitl nen guter Trainer. Und er zeigt übrigens auch das er mit jungen Talenten arbeiten kann. Warten wir ab wie es mit der Tante weitergeht. Hab sie nun 2-3 mal gesehen und fand das nach vorne sehr ansprechend.

  • Zur Wahrheit gehört aber auch das den Herthanern bis vor kurzem keiner absolut keiner die Entwicklung und Serie zugetraut hat, weder den Spielern noch dem Trainer.

    Den Trainer wollten viele schon seit langem von der Gehaltsliste haben.

    Vllt. Ist das aber nun die Truppe die Leitl wollte. Keen Reese, Cuisance und wie sie alle hießen. Für micht ist Leitl nen guter Trainer. Und er zeigt übrigens auch das er mit jungen Talenten arbeiten kann. Warten wir ab wie es mit der Tante weitergeht. Hab sie nun 2-3 mal gesehen und fand das nach vorne sehr ansprechend.

    Hatte sie schon im Testspiel gegen Köln gesehen und danach hier im Forum geschrieben das ich ihre Leistung im Gegensatz zu Köln ansprechend fand.

    Da war das Potenzial schon zu sehen.

    In Erinnerung an die im WKll gefallenen Spieler vom FC Viktoria Schneidemühl u.a. mein Großvater Paul Dumke

  • Ich bewundere auch die Entwicklung bei Hertha. Ich bin auch noch aus der "ja wir halten zusammen wie der Wind und das Meer " Generation un verspüre keine Abneigung gegen sie. Eher gesunden Konkurrenzkampf. Die haben ihr Westberlin und wir unser Ostberlin.

    Aber eins zu eins auf die Bundesliga kann man das eher nicht übertragen.

  • Reklame:
  • Was musst du oder besser wie lange glaubst du geht das noch gut bis du dein Weltuntergang erkennst?

    wenn du 37x, als alle sagten, der Weltuntergang kommt, und er kam dann doch nicht, dann erst wenn der Weltuntergang tatsächlich kommt.


    beim 38. Mal glaubt das dann auch keiner mehr

  • Ich bewundere auch die Entwicklung bei Hertha. Ich bin auch noch aus der "ja wir halten zusammen wie der Wind und das Meer " Generation un verspüre keine Abneigung gegen sie. Eher gesunden Konkurrenzkampf. Die haben ihr Westberlin und wir unser Ostberlin.

    Aber eins zu eins auf die Bundesliga kann man das eher nicht übertragen.

    Bewundern nun nicht, aber Respekt haben sie verdient, so wie sie es aktuell machen.

    Sie dürfen nur nicht anfangen jetzt schon von 1.Liga zu reden.

    5.2:11


    2:1-09-2014


    27.05.2019


    Ich spreche fließend ironisch und das mit sarkastischem Akzent.


    Bitte nicht knuddeln, ich habe Liebkose-Intoleranz



  • Reklame:
  • Was den Sinn für die sportliche Konkurrenzfähigkeit angeht ist unsere Führungsetage in den letzten 2 Jahren ermattet.


    - Man hat mit Heldt einen übermüdeten Manager geholt.

    - Man hat nicht gemerkt, dass die Führungsfigur Trimmel überaltert ist

    - Man hat nicht gemerkt dass Khedira als Kämpfer über seinen Zenith ist


    Jetzt hamwa den Salat.

  • Zur Lage, finde ich, gehört auch, dass wir im direkten Vergleich der ersten Spiele (Aufsteiger für Absteiger) in der Vorsaison auch nur einen Punkt geholt haben, ebenfalls gegen Frankfurt.


    Und bei den Gegnern der ersten 8 Spieltage dieser Saison haben wir in der vergangenen Spielzeit nur insgesamt 3 Punkte geholt. Erst beim Gegner des neunten Spieltages, SC Freiburg, wurde ein Sieg in der letzten Saison erzielt.


    Die aktuelle Hinserie hat es insgesamt in sich. Konnten wir doch im siebten Jahr BL in diesen Spielen ganze 15 Punkte holen.


    Andererseits lässt das für die Rückrunde hoffen, wo wir in den vergleichbaren Spielen der Vorsaison 24 Zähler erreichten.

  • Ich sehe das komplett anders.

    Stand nach 4.Spieltag

    26/27 - 1 Punkt & 4:17 Tore

    25/26 - 6 Punkte & 8:11 Tore

    24/25 - 8 Punkte & 4:2 Tore

    23/24 - 6 Punkte & 9:7 Tore

    22/23 - 10 Punkte & 11:3 Tore

    21/22 - 6 Punkte & 5:4 Tore


    Da braucht man nix schön reden mehr.

    Schlechter geht kaum noch, also nach vorne schauen.

  • Naja, nun könnte man das abtun mit der Bemerkung; dafür haben wir aber hübsche Sümmchen für Hollerbach und Ansah bekommen.

    Und spielen immer noch 1. Bundesliga.

    Aber im Kern trifft Tradition auf "Moderne": es geht ausschließlich nur noch um Gewinnmaximierung und nicht mehr wie früher einfach um Fußball und der Bessere soll gewinnen.

    Wo Trainer sich ausschließlich ums Sportliche, also den Sieg im Spiel, kümmern sollten.

    Heute sollen sie entwickeln, aber gleichzeitig das Saisonziel erreichen.

    Urs wich da etwas ab. Er entwickelte nicht sondern erreichte sportlich immer mehr. Leider verwaltete der "Überbau" die daraus erarbeiteten Ressourcen mit geblendeten Augen.

    Wir sind voll im "modernen" Fußball angekommen.

    Und den schwierigsten Part hat dabei, meiner Meinung nach, der Trainer. Wie wir in den letzten Jahren leidvoll erfahren mussten.

    Also ist es jede Saison aufs Neue spannend, wie dieser Spagat bewerkstelligt wird. Aber man sollte auch beachten wie sich Teilchen für Teilchen im UNION-Puzzle zusammenfügt: Erwerb des Stadiongeländes, Bau des NLZ, sportliche (und damit kommerzielle) Entwicklung des Frauenkaders u.s.w.


    Die Zeiten haben sich geändert und eben auch die Herausforderungen.

    Was aber geblieben ist, sind die Fans und ihr Zusammenhalt untereinander. Und das ist es, was für MICH nach wie vor der größten "Wert" bei UNION ist.

  • ... und wenn jetzt noch ALLE Fangruppierungen und "Beiboote" (Zitat: Jochen Lesching) beieinander bleiben und der Verein das gemeinsame Verbindende bleibt/ist, dann sehe ich die Zukunft optimistisch!

  • Reklame:
  • Aus der Ferne betrachtet denke ich, der Spagat zwischen Fannähe und sportlicher Entwicklung, den der Verein veranstaltet, ist schon außerordentlich. Es sei denn, man wünscht sich, wieder mit tausenden Fans über die Dörfer zu tingeln, dann kann man das auch anders sehen.

    "Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!" Peter Scholl-Latour


    UNION is`, watt wia d´raus mach`n!


    Ich bin kein Klugscheisser, ich weiß es wirklich besser! :grumble

  • Mein Ansatz war ein anderer. Mein Vergleich unterstellt, wir hätten in der vergangenen Saison die gleichen Gegner mit der gleichen Konstellation Heim-/Auswärtsspiel wie in dieser Saison gehabt.


    Nach meinen Erfahrungen spielt es weniger eine Rolle, wann wir gegen Mannschaften spielen als gegen welche Mannschaft. Und da ist dann interessant, ob Entwicklungen erkennbar sind, sich vielleicht sogar über mehrere Mannschaften ein Trend abzeichnet.


    Unter dem Aspekt der Vorjahresergebnisse betrachte ich die Spielansetzungen schon vor Beginn der Saison. Leider war daraus der bisherige Verlauf unabhängig vom Zustand der Mannschaft schon fast erwartbar. Die widrigen Umstände der Vorbereitung senkten die Hoffnungen an die Punkteausbeute aus den ersten Spielen zusätzlich.


    Gleichzeitig gibt mir aber der weitere Verlauf der Spielansetzungen nach dem 9. Spieltag, gepaart mit der erkennbaren Arbeit der Mannschaft und des Trainerteams, die Zuversicht, das der Klassenerhalt realistisch ist, wenn der Negativtrend zum Start bei den Spielern nicht zu sehr auf das Gemüt schlägt und das Vertrauen in der Mannschaft, das Trainerteam und die Spielidee schwindet.

  • Das hast du sehr schön beschrieben und bist dabei total bei mir.

    EISERN

  • Dann muss der Verein aber daran arbeiten sich nicht zu sehr zu entkoppeln.

    Denn ein reines Wirtschaftsunternehmen muss ich nicht unterstützen.

    Dann bleibe ich lieber bei der Basis, den Fans.

    Wer ist der „Verein“ und wo ist die Gefahr der Entkopplung?


    Auch wirft es die Frage auf, was ist ein reines Wirtschaftsunternehmen?


    Kriterium für mich ist bei einem solchen die Gewinnerzielungsabsicht. Die sehe ich bei den in den letzten Jahren vorgelegten Kennzahlen und den angestrebten Zielen nicht.


    Dagegen ist das Streben, mit viel Aufwand die Rahmenbedingungen für ein zu erreichendes sportliches Ziel in einem Verein zu schaffen, für mich eher vergleichbar mit dem privaten Streben nach der Erfüllung von Wünschen, Lebenszielen und deren Absicherung.


    Schließlich, was ist Basis und Fans? Sind sie nicht Bestandteil des Vereins, ist das nicht Verein?

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