2026: Kommen - Gehen - Bleiben

  • Für die von Ihm zu verantwortenden Zu- und Abgänge ist er bis jetzt bei mir im Plus.

    Bei mir hätte er mit dem was man bewerten kann einen fetten Kredit, allein was die Abgänge betrifft.


    Mit der (mehrfachen) Aussage er sehe im Mittelfeld keinen Bedarf frag ich mich dann allerdings schon ob er in einer anderen Sportart unterwegs ist oder ob man beim Verein wirklich so naiv ist und ca die Hälfte der Spiele, nämlich dann wenn der Gegner dir keine Räume bietet, wirklich auf den Zufall hoffen willst die Bälle überhaupt verwertbar vorne rein zu bringen. Was anderes als auf den Zufall zu hoffen ist es nämlich nicht, wenn man gar keine Spieler im Kader hat um auf solche Situationen reagieren zu können.


    Und da bin ich dann eben schnell in der normalen Arbeitswelt: würde ich ca 50% meiner Arbeit dem Zufall überlassen würde ich niemals irgendwo 'nen Job bekommen. Es kann also NICHT der Anspruch sein einen guten Plan gegen Mannschaften zu haben die Fußball spielen wollen, aber gegen Mannschaften die lieber hinten dicht machen wie wir dem Trainer noch nicht mal geeignetes Spielermaterial zur Verfügung zu stellen, um vllt doch Antworten für solche Spiele parat zu haben.


    Man muss doch nur die letzten Jahre her nehmen: wir sehen gegen die die Fußball spielen wollen fast immer gut aus - auch diese Saison bestätigt sich das wieder - gegen die kleinen Teams tun wir uns aber regelmäßig schwer. Hatten wir eine Lösung außer zerstören in der Zentrale (Gentner, prömel, Andrich, Kruse weiter vorn..), dann haben wir auch regelmäßig gegen kleinere Teams Punkte mitgenommen, was einen entspannten Saisonverlauf bis hin zu Europa zur Folge hatte.


    Seitdem uns das aber abgeht rutschen wir unten rein. Natürlich spielen da auch andere Faktoren eine Rolle. Aber im CL Jahr? Aaronson hat nicht direkt funktioniert und es läuft nichts zusammen, in der Rückrunde haben wir uns zeitweise gefangen und da sah auch Aaronson mit einmal besser aus. Danach haben wir es ohne Kreativität in der Zentrale versucht, Ergebnis bekannt.


    Jetzt stehen wir zwar relativ gut da. Aber abzulesen ist das Gleiche. Gegen Kleine Probleme und gegen Große kann man sogar hin und wieder sowas wie Fußball erkennen. Die Gefahr besteht auf jeden Fall das wir gegen die Großen irgendwann nicht mehr Punkten, gegen die Kleinen weiter unsere Schwierigkeiten haben und uns dann ganz schnell in Gefilden wiederfinden wo keiner hin will.


    Das Problem ist also offensichtlich. Die Zentrale sollte (neben Vertragsverlängerungen) unsere Hauptbaustelle sein! Wenn sich dann ein Geschäftsführer Sport aber hinstellt und behauptet wir hätten da keinen Bedarf, dann hat er in meinen Augen seinen Job komplett verfehlt, weil er nicht in der Lage ist die richtigen Schlüsse zu ziehen und dementsprechend auch richtig zu handeln/reagieren. Egal was er bis dahin gut oder schlecht gemacht hat.


    Auch das System von Baume würde von einem kreativen Kopf in der Zentrale profitieren, ich bin jedenfalls der Meinung er spielt ohne 10er, weil kein vernünftiger da ist. Benes hat unter Baume zwar beim HSV gespielt, aber eben jener Baume hat Benes auch bei seinem Wechsel zu Union geraten nicht zu wechseln, weil er noch nicht so weit ist. Klar kann Baume da falsch liegen, aber warum Benes dann unter ihm nicht spielt konnte man erahnen. Und so bleibt die Stelle eben verwaist.


    Und genau mit solchen Aussagen von Heldt ist eben auch jeder Kredit verspielt. Wenn da im Winter oder allerspätestens im Sommer nichts passiert, dann ist das wirklich mit offenen Augen Probleme ignorieren und hoffen das es gegen kleinere Teams schon irgendwie reichen wird.

  • Bei Horst gibt es in der aktuellen Zwischenbilanz Licht und Schatten.

    Auf der Abgangsseite hat er in meinen Augen einen guten bis sehr guten Job gemacht.

    Die Spieler ohne Aussicht auf sportliche Entwicklung, die zum Teil hoch dotierte Verträge hatten (Tousart, Volland, Vogt, Jordan) hat er zum Teil sogar mit erstaunlicher Ablöse untergebracht. Spieler wie Gosens oder Hollerbach wollten unbedingt weg und haben sich mit uns nicht (dauerhaft) identifiziert. Für Hollerbach, der nun in Mainz bei enormem sportlichen Aufstieg förmlich erblüht, hat er ein Optimum rausgeholt.

    Negativ in der Abgangsbilanz ist Diogo Leite zu vermerken. Klar spielt er momentan wieder gut für uns. Aber er wollte unbedingt weg und dann wäre es in meinen Augen sinnvoll gewesen uns diese spätsommerliche Posse zu ersparen, ihn für 9Mio.€ gehen zu lassen und zumindest ein kleines Transferplus da raus zuholen.


    Auf der Zugangsseite ist seine Bilanz durchwachsen. Er hat einige vielversprechende Talente zu uns gelotst, die zum einen viel Entwicklungspotential mitbringen und zum anderen eine Abkehr von der Ruhnertschen Transferpolitik bedeuten. Ansah, Rothe, Burcu oder Bogdanov sind gute Jungs und haben teilweise schon sehr positiv überrascht. Dieser Weg gefällt mir und ich hoffe, dass wir das verstetigen. Baumgart scheint dafür auch der passende Trainer zu sein.

    Auch einige Verlängerungen bzw. feste Bindung wie Doekhi (wäre sonst im Sommer schon ohne Ablöse weg gewesen) oder Ilic passen gut.


    Andere Transfers und Verlängerungen hingegen lassen mich eher ratlos zurück: Was lief mit Kral letzten Sommer schief? Wieso haben wir für Lubicic 4,5Mio.€ ausgegeben? Warum geben wir mit Benes den einzigen OM im Kader ab und dann wird noch behauptet, das Mittelfeld sei toll besetzt? Für mich wäre genau hier die größte Baustelle gewesen (neben dem Umbau in der Innenverteidigung durch die sich abzeichnenden Abgänge von Leite und Doekhi). Ganz verstörend empfand ich den Umgang mit unserem Keeper Yannic Stein letzten Sommer...


    Unterm Strich lief es also durchwachsen.

    "Die Zeit ist nun gekommen, ihr werdet's alle sehn, der Erste FC Union wird nun endlich oben stehn."

  • Das es durchwachsen läuft liegt eben auch mit daran das man (egal ob jetzt Heldt oder Ruhnert) immer wieder das Gleiche macht und auf andere Ergebnisse hofft.



    Gefühlt sind unsere Hauptzugänge doch immer: linker Schienenspieler (Rouss, Rothe, Gosens, Köhn, teils Jura, teils Skov) und im Winter holt man dann noch 'nen Stürmer um zumindest so zu tun als reagiert man auf das Problem der Sturmflaute. Bedia hab ich überhaupt nicht verstanden. Bei Lubi ja, Talent erkennbar aber selbst da war klar das unser Problem in der Zentrale liegt. Die 4,5Mio waren also erkennbar Geldverbrennung.


    Ansonsten wird der Kader eben aufgefüllt. Meist weil uns auf der Position jmd verlässt, nicht weil man dort dann wirklich jmd stärkeres verpflichtet. Deshalb sehe ich auch Ansah und Burke eher als Reaktion auf den bevorstehenden Hollerbach-Abgang anstatt als wirkliches Hauptaugenmerk. Auch wenn wir mit Ansah wirklich 'nen starken Transfer dabei eingetütet haben. Wäre dennoch fraglich ob es den gegeben hätte wäre Holle geblieben.


    Und wenn man das Hauptaugenmerk auf andere Positionen legt, dann ist es eben auch nicht verwunderlich, wenn in der Mitte ein riesiges Loch klafft.


    Teilweise bin ich echt so weit das man bei uns mal hinterfragen sollte ob die Kommunikation überhaupt funktioniert und ob jedem der mit Zugängen zu tun hat überhaupt klar ist was er zu tun hat.


    Wir holen zwar teilweise gute Leute, aber die passen 0 in das vorhandene System. Wie oben schon angedeutet: Lubi hat zwar erkennbar Talent, und offenbar macht er auch Zusatzschichten wie im Sommer und ist erkennbar gewillt sich rein zu beißen. Aber eine echte Chance hat er trotzdem nicht. Warum? Er wird im Winter geholt um Probleme zu lösen die auf einer anderen Position entstehen. Und er selbst passt absolut 0 in unser System. Um ihn richtig in Szene zu setzen musst du Fußball spielen. Er ist weder jmd der vorne als jmd taugt der die langen Bälle fest macht (dafür ist er allein schon zu klein), noch jmd der zum Erfolg kommt, wenn das Spiel außenlastig ist.


    Eventuell hätte Lubi die Netze mit einem Kruse hinter sich zerschossen. DAS ist sein Spiel. So hat er bei uns nicht mal eine Chance auf Einsatzzeiten, weil es die Position hinter ihm nicht mal gibt.


    Und auf sowas will ich hinaus: da wird verhältnismäßig viel ausgegeben und ein Spieler dementsprechend als Versuch unsere Probleme zu beheben verpflichtet. Der Spieler selbst spielt aber weder auf der Position die diese Probleme vllt beheben würden, noch passt er überhaupt in's vorhandene System.


    Man müsste also tatsächlich endlich mal die Frage stellen: welchen Fußball WILL ich spielen? Welchen Trainer und vorallem welche Spieler brauche ich dazu?


    Wenn man den Kader mal in's kleinste Detail analysiert würde einem bestimmt nicht nur Lubi auffallen der gar nicht rein passt, bei ihm ist es eben nur sehr offensichtlich so dass es selbst Laien auffällt.


    Und genau da muss man eben dann auch mal ansetzen. Hätte man wirklich klare Vorstellungen von dem was man spielen lassen will bzw wie der Plan B aussieht gegen Kleine Teams, dann würde man sein Scouting genau darauf ausrichten was man für Spieler benötigt. Ein Lubicic wäre dann schon im Scouting durch's Raster gefallen und Heldt wäre gar nicht erst in die "Verlegenheit" gekommen ihn zu verpflichten. So stehen 4,5Mio € einem Tor, einer Vorlage und ansonsten Wechsel zwischen Tribüne und Bank gegenüber und unsere eigentlichen Probleme sind immernoch vorhanden. Wie geschrieben: Geldverbrennung. Und als Geschäftsführer Sport trägt Heldt da nun mal die Verantwortung.


    Natürlich können Transfers aus den unterschiedlichsten Gründen immer scheitern. Am Ende stehen da überall nur Menschen und versuchen ihr Bestes. Aber solche offensichtlichen Nummern können wir uns einfach nicht leisten. Und auch die ganze Geschichte rund um Lubi hätte Heldt einen Hinweis darauf geben können das man eben doch Bedarf im Mittelfeld hat.


    Und genau sowas ist es am Ende eben auch was mich Heldt und unsere Struktur unter ihm allgemein kritisch sehen lässt: Fehler kann man machen, gehört dazu. Aber daraus keinen Erkenntnisgewinn mitzunehmen und versuchen die richtigen Schlüsse zu ziehen wird früher oder später gefährlich.

  • Sorry veritas, ich weiß nicht, was peinlicher in deinem Beitrag ist - die naiven und despektierlichen Vorstellungen von der Arbeit der sportlichen Leitung unseres 1. FC Union Berlin oder die ausufernde überhebliche Darstellung.

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  • Ich finde den Beitrag von veritas angemessen. Weder kommt er überheblich rüber noch betrachtet er die Arbeit von OR und HH naiv und despektierlich.

    Im Gegenteil, er hat konstruktive Kritik geübt in einer Weise, die in diesem Forum Gang und Gebe sein sollte.

  • Wäre es unvorstellbar, dass Hotte nach Außen kommuniziert, was nicht zwangsläufig auch Das sein muss, was intern auf der Tagesordnung steht?


    Haltet ihr es für sinnstiftend, Kaderplanungen - Ideen, Vorstellungen, Bewertungen rauszuposaunen?


    Was würde das mit dem Kader machen?



    Wer Augen im Kopf hat, sollte doch hinsichtlich unserer letzten Verpflichtungen vielleicht auf die Idee kommen, dass hier ein mittel- bis langfristiger Prozess angelaufen sein könnte.

  • Man würde es sich wünschen. Aber unser Agieren auf dem Transfermarkt wirkt mitunter wieder sachneutral noch planvoll.

    Leite uns Stein im Sommer sind hier eindrucksvolle Negativbeispiele. Genau so sollte man es nicht machen.

    "Die Zeit ist nun gekommen, ihr werdet's alle sehn, der Erste FC Union wird nun endlich oben stehn."

  • Ich dachte dabei an die Kritik an einer Äußerung von Horst, die sinngemäß erklärte, im Mittelfeld seien wir gut aufgestellt.


    Für mich schließt diese

    Kritik aus, dass Horst seine Aussage eventuell vor dem Hintergrund tätigte, das er schon weiß, dass das vorhandene Personal im Mittelfeld passt.

    Damit hat er meiner Meinung nach nicht gesagt, dass man keine Ambitionen habe, auch Elemente von Ballbesitz-Fussball oder eine offensivere Gesamtausrichtung des Kaders zu verfolgen.

    Sondern eher damit ausdrückte, dass wir nach Lage der aktuellen Dinge keine weiteren Zugänge in diesem Mannschaftsteil benötigen.


    Wir befinden uns in meinen Augen mitten in einem mannschaftlichen/ sportlichen Umbruch. Ein Umbruch, der von so Einigen hier schon seit Jahren gefordert wurde.


    Dieser Umbruch ist mit einer größeren Aktion, wie z. B. beim Neuaufsetzen eines Computers. nicht zu bewältigen!


    Hier sind es viele kleine Prozesse, welche wie (vergleichsweise) bei einem Uhrwerk ineinandergreifen müssen.


    Inzwischen hat sich der Altersdurchschnitt spürbar gesenkt.

    Die Verpflichtungen von jungen Spielern bewegen sich nicht mehr im homöophatischen Bereich usw.


    Es bewegt sich was!


    Und trotzdem, oder gerade deswegen, ist ein weiterer Klassenerhalt bis auf Weiteres Grundlage für die erfolgreiche Fortführung des o.g. Prozesses, und von daher von höchster Priorität.

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  • Hatte ihn früher regelmäßig auf dem Schirm. An damaligen "Sahnetagen" ein technisch sehr guter und gefährlicher Mann.

    Problem war damals die Konstanz und meiner Erinnerung nach eine zu optimistische Selbsteinschätzung .

    Weiß nicht, in welche Richtung er sich entwickelt hat, Fähigkeiten hatte er mal.

  • Sorry veritas, ich weiß nicht, was peinlicher in deinem Beitrag ist - die naiven und despektierlichen Vorstellungen von der Arbeit der sportlichen Leitung unseres 1. FC Union Berlin oder die ausufernde überhebliche Darstellung.

    Es entbehrt zumindest nicht einer gewissen Ironie, wenn ausgerechnet du, der alles erstmal toll (ohne Witz ich hatte mich letztens richtig erschrocken das du offenbar doch zu Vereinskritik in der Lage bist und musste 3 mal nachschauen ob der Beitrag wirklich von dir war) findet was vom Verein kommt anderen Naivität unterstellt. Das Gefühl hab ich bei den meisten deiner Beiträge.


    Im Übrigen gab es so ein Beispiel schon mal vor nicht allzu langer Zeit: Jamie Leweling. Da wurde ein Talent geholt dessen Position es gar nicht im System gab. Eine Handvoll user hat das hinterher gut analysiert, der Rest heult eben lieber wie man sein Talent verkennen konnte anstatt anzuerkennen das er in Stuttgart in einem System spielt wo seine Stärken zum Tragen kommen und hier eben das System erstmal hätte umgestellt werden müssen.. Soviel zum Thema Naivität.


    Aber gut: vllt ist es von mir tatsächlich naiv zu glauben ein Scouting arbeiten tatsächlich Stärken und Schwächen von Spielern heraus und gleicht ab ob die in unser derzeitiges System passen anstatt einfach darauf zu spekulieren das Spieler X, vllt doch irgendwie passt oder andere Stärken entsprechend des Spielsystems entwickelt. Bei jungen Spielern wie Lubi oder Leweling, oder der Versuch Rothe zum IV umzuschulen ist das ja durchaus möglich. Nur sehe ich eben wenig Sinn darin Spieler erstmal in das System zu pressen, anstatt sie ihrer stärken einzusetzen und weiterzuentwickeln. Die Zeit haben wir auch im Normalfall gar nicht.

  • Schöne Tore traut er sich, zu schiessen


    Der Scorpion Kick von Valentino Lazaro 🤩 🤯
    Trotz der Niederlage wird uns dieses Spiel gegen Bayer Leverkusen immer im Gedächtnis bleiben. Tinos erstes Tor für #dieFohlen war einfach unfassbar. Mit dem...
    www.youtube.com

  • Das Problem als Manager ist ja, dass du in der Regel nicht weißt, ob der Trainer mit dem du dich im Sommer bezüglich Transfers absprichst im Herbst noch auf der Bank sitzt. Im Prinzip musst du dich heutzutage als Manager auf 3 verschiedene Trainer mit 3 verschiedenen Spielideen in einer Saison einstellen, weil Trainer heutzutage leicht ersetzbar und immer die ersten Bauernopfer sind. Trainer A hat vielleicht die Idee "hinten dicht, vorne langer Ball und Kopfballstärke". Funktioniert vielleicht nicht. Dann kommt Trainer B der sagt "Ballbesitz und saubere Pässe sind die Antwort". Funktioniert auch nicht, dann kommt Trainer C der eher auf schnelle Konter setzt. Für alle 3 Szenarien brauchst du die passenden Spieler. Die müssen aber auch bezahlbar sein und Geld hatte Union noch nie so richtig. Weswegen wurde denn z.B. Leweling verpflichtet, obwohl er kein bisschen in Fischers System gepasst hat? Na weil er günstig zu haben war, großes Talent hatte und man sich von ihm Entwicklung versprochen hat. Auch Olli Ruhnert konnte nicht in die Zukunft gucken und wissen, ob bei Urs alles passt. Fischer hat ihn nicht eingesetzt, unter Baume wäre er sicher Stammspieler gewesen. Weiß man als Manager vorher, ob der Trainer am Ende der Saison noch auf der Bank sitzt?

  • Fischer hat ihn nicht eingesetzt, unter Baume wäre er sicher Stammspieler gewesen. Weiß man als Manager vorher, ob der Trainer am Ende der Saison noch auf der Bank sitzt?

    Bin ich mir nicht sicher, da Baume auch mit Dreierkette und schnelles Umschaltspiel spielen lässt. Passt nicht zu Leweling, wie wir wissen. Deswegen bin ich mir auch bei Burcu nicht sicher, ob er in das System passt.

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  • Warum? Siehe mein Beitrag auf den Walter Bezug genommen hat.


    Der VEREIN ist größer als jeder Angestellte. Wo ist dann das Problem als VEREIN die Marschrichtung und Spielphilosophie vorzugeben? Und dann einen Trainer nach dieser Vorstellung zu suchen. Wenn der Trainer mit dem du im Sommer die Transfers bespricht im Herbst nicht mehr auf der Bank sitzt musst du eben 'nen Trainer suchen der zu der Truppe und Spielphilosophie passt.


    Und schon brauchst du auch keine Spieler für 3 verschiedene Szenarien.

  • mit Verlaub, ohne Doekhi würden wir in dieser Saison recht alt aussehen, vorne wie hinten

  • Mit Verlaub kann man die Kirche auch im Dorf lassen. Hinten machen auch andere einen guten Job und wir haben in den letzten zwei Spielen auch wieder zwei Stürmertore erzielt, nur dass uns diese vom bescheidenen VAR jeweils geklaut wurden.

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