zur lage

      kibitzer schrieb:


      2 nicht ganz kleine Immobilien in gute Lage 8)


      nehmen wir an, die zinsen steigen plötzlich stark und in der folge bricht die nachfrage am immobilienmarkt ein. dann sollte man nicht zu große erwartungen setzen in diese verkaufserlöse. 38 mio. werden ohnehin nicht zusammenkommen.

      by the way: wäre der verkaufserlös für den verein überhaupt steuerfrei (bei immobiliengewinnen von privaten ist er das erst nach 10 jahren)? und: ist unser status als gemeinnütziger verein in gefahr (d.h., steuerfreiheit), wenn wir plötzlich in nennenswertem umfang immobilien-gewinne erzielen? Nürnberg z.b. hat jüngst seine geplante umwandlung in eine kg abgeblasen, weil dann erhebliche steuernachforderungen auf sie zugekommen wären.

      EISERN

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „ruepel“ ()

      ruepel schrieb:

      kibitzer schrieb:


      2 nicht ganz kleine Immobilien in gute Lage 8)


      nehmen wir an, die zinsen steigen plötzlich stark und in der folge bricht die nachfrage am immobilienmarkt ein. dann sollte man nicht zu große erwartungen setzen in diese verkaufserlöse. 38 mio. werden ohnehin nicht zusammenkommen.

      by the way: wäre der verkaufserlös für den verein überhaupt steuerfrei (bei immobiliengewinnen von privaten ist er das erst nach 10 jahren)? und: ist unser status als gemeinnütziger verein in gefahr (d.h., steuerfreiheit), wenn wir plötzlich in nennenswertem umfang immobilien-gewinne erzielen? Nürnberg z.b. hat jüngst seine geplante umwandlung in eine kg abgeblasen, weil dann erhebliche steuernachforderungen auf sie zugekommen wären.

      EISERN


      Aber die Gelände gehören doch der AG. Und diese darf doch Gewinne durch unter anderem Verkäufe erwirtschaften. Das hat denn mit dem Verein fast gar nichts zu tun.

      Neu

      damit meinte er wahrscheinlich lohnsteuern und dergleichen...

      ob die immobilien beim verein oder der ag liegen weiß ich nicht. wenn sie bei der ag liegen stellt sich aber auch die frage, wieviel vom gewinn die ag als steuern abdrücken muss.

      aber das eigentliche kernthema ist: ist es wirklich sinnvoll, dass wir überspitzt formuliert auf weiter steigende immobilienpreise spekulieren? wir wären nicht die ersten, die damit auf die schnauze fallen. "se vende"-schilder ("zu verkaufen") gibt es heute in spanien immer noch zahlreich, obwohl das platzen der dortigen immobilienblase zehn jahre her ist und die wirtschaft dort sich sei einiger zeit wiederbelebt.

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