BSG Chemie Leipzig

      der jetzt insolvente verein ist das der, der als sg ll neu belebt wurde, mit den finanzkräftigsten sponsoren aus dem chemie umfeld? oder ist das noch ein anderer versuch chemie weiterzuführen?
      Der Wert eines Fußballspiels in der Alten Försterei ist nicht abhängig vom Gegner. (Dirk Zingler, Aug 2010)

      Borstel65 schrieb:

      rosi schrieb:

      Borstel65 schrieb:

      Der Zug ist längst abgefahren,für Lok und Chemie.

      Inwiefern? Es gibt mit Sicherheit eine Menge Fußballfans die keinen Bock auf dieses Kommerzkonstrukt haben (siehe Salzburg).


      In Richtung höherklassigen Fußball im Profibereich.

      Ich denke 3.Liga könnte langfristig möglich sein. Natürlich nur wenn da in Leipzig-Leutsch alle an einem Strang ziehen.

      zhelezny schrieb:

      der jetzt insolvente verein ist das der, der als sg ll neu belebt wurde, mit den finanzkräftigsten sponsoren aus dem chemie umfeld?

      Ja.
      #LemmyKilmister ist tot. Er hat immer genau das Gegenteil von dem gemacht, was die #ApothekenUmschau empfohlen hat. Dafür liebten wir ihn!

      feckin' retard schrieb:

      rosi schrieb:


      :daumen: Schöne Sache!
      Würde es denn die Chance auf eine "wiedervereinigte" Fanszene geben, oder ist da in der Vergangenheit zuviel Porzellan zerschlagen worden?
      Ich versuch es mal (aus meiner subjektiven BSG-Sicht) aufzudröseln:
      Beide Vereinsmodelle waren/ sind von Grundauf verschieden.
      Die SGS war/ ist ein Versuch eines "FC Sachsen reloaded", wurde stattdessen ein "FCS retarted".
      Soll heißen: Ein Anführer, kaum Mitbestimmung und kaum nennenswertes Vereinsleben.

      Die (neue) BSG hingegen setzt seit ihrer Wiederaufnahme des Spielbetriebs auf aktive Einbindung der Mtglieder und Fans in das Vereinsleben (siehe Stadionsanierung, Fanshop-durch-Fans, etc.) und hatte schon zum Ende des FC Sachsen (2011) die Hoffnung, der (endlich wieder) geeinte grün-weiße Leutzscher Verein zu werden.
      Stattdessen kam die SGL (SGS).

      Dieser Umstand sowie die folgenden Scharmützel in den vergangenen drei Jahren haben wirklich viel kaputt gemacht.
      Einige haben sich komplett vom Fußball abgewandt oder folgen lemminghaft irgendwelchen österreichischen Sonnengöttern.

      Die kommenden Monate/ Jahre werden zeigen, ob bei geklärten Verhältnissen wieder mehr (neue und alte) Chemiker den Weg in den AKS finden werden.

      Das Pokalspiel gegen den Chemnitzer FC mit knapp 3000 Zuschauern macht Hoffnung.


      Kannste mal Deinen Scheiß hier lassen !
      Ja beide Vereine sind grundsätzlich verschieden, der größte Unterschied ist der das Ihr bei der BSG die einzige Fanszene Deutschlands seit , die einen Verein spaltete. Darauf könnt Ihr unheimlich stolz sein, auch auf Euren Derbyboykott und noch auf so einige Dinge die in anderen Fanszenen als unmöglich erachtet werden.
      Ihr in der Tradition von Schere und Kameraden der Meisterschaft ? 10. Mai ? Das nimmt Euch in Leipzig keiner ab und im Rest der (Fußball-) Welt auch nicht.
      In diesem Sinne, hau ab Spalter, laß uns mit Deinen BSG Geseier in Ruhe !
      E.U.Wassermann
      Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

      wassermann schrieb:

      feckin' retard schrieb:

      rosi schrieb:


      :daumen: Schöne Sache!
      Würde es denn die Chance auf eine "wiedervereinigte" Fanszene geben, oder ist da in der Vergangenheit zuviel Porzellan zerschlagen worden?
      Ich versuch es mal (aus meiner subjektiven BSG-Sicht) aufzudröseln:
      Beide Vereinsmodelle waren/ sind von Grundauf verschieden.
      Die SGS war/ ist ein Versuch eines "FC Sachsen reloaded", wurde stattdessen ein "FCS retarted".
      Soll heißen: Ein Anführer, kaum Mitbestimmung und kaum nennenswertes Vereinsleben.

      Die (neue) BSG hingegen setzt seit ihrer Wiederaufnahme des Spielbetriebs auf aktive Einbindung der Mtglieder und Fans in das Vereinsleben (siehe Stadionsanierung, Fanshop-durch-Fans, etc.) und hatte schon zum Ende des FC Sachsen (2011) die Hoffnung, der (endlich wieder) geeinte grün-weiße Leutzscher Verein zu werden.
      Stattdessen kam die SGL (SGS).

      Dieser Umstand sowie die folgenden Scharmützel in den vergangenen drei Jahren haben wirklich viel kaputt gemacht.
      Einige haben sich komplett vom Fußball abgewandt oder folgen lemminghaft irgendwelchen österreichischen Sonnengöttern.

      Die kommenden Monate/ Jahre werden zeigen, ob bei geklärten Verhältnissen wieder mehr (neue und alte) Chemiker den Weg in den AKS finden werden.

      Das Pokalspiel gegen den Chemnitzer FC mit knapp 3000 Zuschauern macht Hoffnung.


      Kannste mal Deinen Scheiß hier lassen !
      Ja beide Vereine sind grundsätzlich verschieden, der größte Unterschied ist der das Ihr bei der BSG die einzige Fanszene Deutschlands seit , die einen Verein spaltete. Darauf könnt Ihr unheimlich stolz sein, auch auf Euren Derbyboykott und noch auf so einige Dinge die in anderen Fanszenen als unmöglich erachtet werden.
      Ihr in der Tradition von Schere und Kameraden der Meisterschaft ? 10. Mai ? Das nimmt Euch in Leipzig keiner ab und im Rest der (Fußball-) Welt auch nicht.
      In diesem Sinne, hau ab Spalter, laß uns mit Deinen BSG Geseier in Ruhe !
      E.U.Wassermann


      Du bist nur noch peinlich. Geht langsam gar nicht mehr mit dir. Ständig wirst du ausfallend und beleidigend. Reiß dich doch mal etwas zusammen.

      Als Sahnehäubchen ist dein Beitrag auch noch sachlich falsch. Es gibt durchaus Beispiele dafür, dass sich ein Teil der Fanszene eines Vereins abspaltet, weil dieser eine Entwicklung durchläuft, die von vielen Fans nicht getragen werden kann. Das gab es in Salzburg, das gab es in Manchester und auch Leipzig wird nicht der letzte Fall sein.

      RoterWedding schrieb:

      wassermann schrieb:

      feckin' retard schrieb:

      rosi schrieb:


      :daumen: Schöne Sache!
      Würde es denn die Chance auf eine "wiedervereinigte" Fanszene geben, oder ist da in der Vergangenheit zuviel Porzellan zerschlagen worden?
      Ich versuch es mal (aus meiner subjektiven BSG-Sicht) aufzudröseln:
      Beide Vereinsmodelle waren/ sind von Grundauf verschieden.
      Die SGS war/ ist ein Versuch eines "FC Sachsen reloaded", wurde stattdessen ein "FCS retarted".
      Soll heißen: Ein Anführer, kaum Mitbestimmung und kaum nennenswertes Vereinsleben.

      Die (neue) BSG hingegen setzt seit ihrer Wiederaufnahme des Spielbetriebs auf aktive Einbindung der Mtglieder und Fans in das Vereinsleben (siehe Stadionsanierung, Fanshop-durch-Fans, etc.) und hatte schon zum Ende des FC Sachsen (2011) die Hoffnung, der (endlich wieder) geeinte grün-weiße Leutzscher Verein zu werden.
      Stattdessen kam die SGL (SGS).

      Dieser Umstand sowie die folgenden Scharmützel in den vergangenen drei Jahren haben wirklich viel kaputt gemacht.
      Einige haben sich komplett vom Fußball abgewandt oder folgen lemminghaft irgendwelchen österreichischen Sonnengöttern.

      Die kommenden Monate/ Jahre werden zeigen, ob bei geklärten Verhältnissen wieder mehr (neue und alte) Chemiker den Weg in den AKS finden werden.

      Das Pokalspiel gegen den Chemnitzer FC mit knapp 3000 Zuschauern macht Hoffnung.


      Kannste mal Deinen Scheiß hier lassen !
      Ja beide Vereine sind grundsätzlich verschieden, der größte Unterschied ist der das Ihr bei der BSG die einzige Fanszene Deutschlands seit , die einen Verein spaltete. Darauf könnt Ihr unheimlich stolz sein, auch auf Euren Derbyboykott und noch auf so einige Dinge die in anderen Fanszenen als unmöglich erachtet werden.
      Ihr in der Tradition von Schere und Kameraden der Meisterschaft ? 10. Mai ? Das nimmt Euch in Leipzig keiner ab und im Rest der (Fußball-) Welt auch nicht.
      In diesem Sinne, hau ab Spalter, laß uns mit Deinen BSG Geseier in Ruhe !
      E.U.Wassermann


      Du bist nur noch peinlich. Geht langsam gar nicht mehr mit dir. Ständig wirst du ausfallend und beleidigend. Reiß dich doch mal etwas zusammen.

      Als Sahnehäubchen ist dein Beitrag auch noch sachlich falsch. Es gibt durchaus Beispiele dafür, dass sich ein Teil der Fanszene eines Vereins abspaltet, weil dieser eine Entwicklung durchläuft, die von vielen Fans nicht getragen werden kann. Das gab es in Salzburg, das gab es in Manchester und auch Leipzig wird nicht der letzte Fall sein.


      Ich habs für Dich markiert ! Ich reiß mich dann zusammen wenn es mir paßt, peinlich ist nur Dein Nickname. Ständig ist übrigens genauso falsch, wie Dein "Sahnehäubchen" !
      E.U.Wassermann
      Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
      @wassermann Das ist ja mal gnadenlos überhaupt nicht meine Meinung. Wenn man schon auf einer Spaltung herumhackt, dann muß man aber auch mal reflektieren warum das seinerzeit passiert ist.

      Wir hatten offenkundig mehr Erfolg in unseren schlimmsten Zeiten und haben nicht zugelassen, dass Sonnenkönige unseren Verein auch noch in den Abgrund stürzen. Wirklich auf dem allerletzten Millimeter haben wir abbremsen können!
      Beim FC Sachsen haben viele das Unheil nicht kommen sehen wollen. Ein Teil hat dann irgendwann Konsequenzen gezogen. Das kann man verurteilen, aber wie man ja nach 4 Insolvenzen sehen kann, war ja wohl doch was dran.

      Unreflektiertes Draufhauen, auf eine Anhängerschaft mit ähnlichen Wurzeln! ist für mich einfach mal Banane.

      Ich wünsche der Anhängerschaft beider Lager, endlich die Gräben zu überwinden, sich beiderseits Fehler einzugestehen und hoffe bei ihrer Feier in ihrem Wohnzimmer können sie damit einen ersten Anfang machen.

      Eine Kuschelecke haben sie sich ja jetzt schon gebaut. Vielleicht macht gemeinsames Schippen den Kopf frei.

      Solltest also auch mal wieder an die frische Luft und am Sonntag genießen, welch Schweineglück wir haben!

      Eisern Union
      JensM

      wassermann schrieb:

      feckin' retard schrieb:

      rosi schrieb:


      :daumen: Schöne Sache!
      Würde es denn die Chance auf eine "wiedervereinigte" Fanszene geben, oder ist da in der Vergangenheit zuviel Porzellan zerschlagen worden?
      Ich versuch es mal (aus meiner subjektiven BSG-Sicht) aufzudröseln:
      Beide Vereinsmodelle waren/ sind von Grundauf verschieden.
      Die SGS war/ ist ein Versuch eines "FC Sachsen reloaded", wurde stattdessen ein "FCS retarted".
      Soll heißen: Ein Anführer, kaum Mitbestimmung und kaum nennenswertes Vereinsleben.

      Die (neue) BSG hingegen setzt seit ihrer Wiederaufnahme des Spielbetriebs auf aktive Einbindung der Mtglieder und Fans in das Vereinsleben (siehe Stadionsanierung, Fanshop-durch-Fans, etc.) und hatte schon zum Ende des FC Sachsen (2011) die Hoffnung, der (endlich wieder) geeinte grün-weiße Leutzscher Verein zu werden.
      Stattdessen kam die SGL (SGS).

      Dieser Umstand sowie die folgenden Scharmützel in den vergangenen drei Jahren haben wirklich viel kaputt gemacht.
      Einige haben sich komplett vom Fußball abgewandt oder folgen lemminghaft irgendwelchen österreichischen Sonnengöttern.

      Die kommenden Monate/ Jahre werden zeigen, ob bei geklärten Verhältnissen wieder mehr (neue und alte) Chemiker den Weg in den AKS finden werden.

      Das Pokalspiel gegen den Chemnitzer FC mit knapp 3000 Zuschauern macht Hoffnung.


      Kannste mal Deinen Scheiß hier lassen !
      Ja beide Vereine sind grundsätzlich verschieden, der größte Unterschied ist der das Ihr bei der BSG die einzige Fanszene Deutschlands seit , die einen Verein spaltete. Darauf könnt Ihr unheimlich stolz sein, auch auf Euren Derbyboykott und noch auf so einige Dinge die in anderen Fanszenen als unmöglich erachtet werden.
      Ihr in der Tradition von Schere und Kameraden der Meisterschaft ? 10. Mai ? Das nimmt Euch in Leipzig keiner ab und im Rest der (Fußball-) Welt auch nicht.
      In diesem Sinne, hau ab Spalter, laß uns mit Deinen BSG Geseier in Ruhe !
      E.U.Wassermann


      Wen du so alles kennst...... Bei deinen Beiträgen über den Leipziger Fußball merkt man immer wieder das du null Ahnung hast was eigentlich abläuft. Der gestrige Tag hat gut gezeigt was möglich sein kann und das die Gräben kleiner werden. Auch schon die Aktion mit der Sanierung des Familienblocks war ein guter Schritt bei dem beide "Seiten" miteinander gearbeitet haben. Und da ist es egal wer die Initiative ergriffen hat. Dein unreflektieres "Draufgehaue" bringt auch niemanden weiter.
      Ach weißte, die Spaltung konnten einige Unioner bei dem Fanclubtunier der Wildauer Kickers hautnah miterleben sozusagen ganz frisch und aus erster Hand.
      Es reicht mir an Reflexion das ihr es fertiggebracht habt nicht nur eine Fanstruktur zu spalten, sondern sogar einen Verein. Ganz großes Kino einer Fanstruktur .
      Ist noch nicht mal den italienischen Ultras gelungen.
      Jetzt nachdem sogar Lokfans resignieren, uralte stadtbekannte Chemiefans hinwerfen , Zitat: "für mich war es das nach 45 Jahren" und das Terrain in Leipzig fast samt und sonders dem Produkt RB überlassen wurde , da findet man sich auf den selbsterzeugten Trümmern wieder zusammen. Genial!
      Ach so das sieht übrigens jeder, aber schon richtig man hat keine Ahnung vom Leipziger Fußball .
      E.U.Wassermann
      Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
      Ich bin kein Kenner des Leipziger Fußball. Glaube aber das es jetzt Möglichkeiten gibt mit einander zu sprechen. Es gibt nähmlich und das hoffe ich, ein gemeinschaftliche Feindbild. Ich meine die Retorten Babys
      Es ist besser für etwas gehasst zu werden, was man ist. Als für etwas geliebt zuwerden, was man nicht ist.
    Netzathleten