Jens Keller

      Reklame
      Man kann trotzdem sagen, daß Keller ein glücksgriff für UNION
      war. unseren co-trainer pedersen sollten wir dabei nicht vergessen.

      das trainerteam hat endlich wieder ruhe in den verein gebracht
      nachdem man sich von neuhaus trennte. düwel und das drama um
      lewandowski waren nicht so wirklich prickelnd. ER und das team
      haben nun die chance geschichte zu schreiben, wenn die mannschaft
      konstant spielt und die mühle weniger mahlt .....
      1.eF Ceh UhUhUhUhUhNiooooooooooooooooN aus Oberschöneweide. :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!:
      Das Trotzdem verstehe ich nicht. Ansonsten bin ich bei dir.

      Keller bringt Ruhe und Konstanz in den Verein. Nach - wie du richtig anmerkst - doch recht chaotischen Zeiten des Umbruchs.

      Er hat ein gutes Trainerteam aufgestellt, welches offensichtlich Anteil daran hatte, dass sich Spieler verbessert haben. Skrzybski, Trimmel, Hedlund sind da nur drei Beispiele.

      Auch das Zusammenspiel mit dem Management scheint gut zu funktionieren. Unsere Transfers haben uns jedenfalls fast durchweg besser gemacht. Außerdem sind wir mitlerweile auch in der Lage Topspieler zu verpflichten (Gogia) und trotz toller Angebote zu halten (Pedersen, Skrzybski, Leistner).

      Und im Endeffekt stimmen auch die Ergebnisse. Klar, manchem mag die letzte Souveränität fehlen. Wobei ich mich da immer frage, welche Souveränität gemeint ist.

      Selbst Teams wie Hannover, Stuttgart, Rabale, Hertha, die von den Möglichkeiten und vom Kader sicher noch mal einen Tacken über uns stehen, sind nicht durchmarschiert. Überhaupt ist es im Fußball doch eher die Ausnahme, dass Mannschaften von Sieg zu Sieg eilen und in jedem Spiel über alle Zweifel erhaben sind.

      Keller hat einen Job bei einem Team mit ambitionierten Zielen übernommen und die Vorgaben bislang weitestgehend erfüllt. Hinter den Erwartungen ist er jedenfalls bisher nicht zurück geblieben.

      Dass die Linie zwischen Erfolg und Misserfolg bei unseren Zielen und Ambitionen dünn ist, liegt ja schon allein daran, dass im Endeffekt nur auf zwei bis drei Tabellenplätzen die Erwartungen erfüllt werden. Und um die streiten sich in Liga 2 halt mehrere Vereine.

      Wir schnell man aber trotz scheinbar guten Kaders und eigentlich guten Trainers an seinem Ambitionen scheitern kann, zeigen allein diese Saison viele Vereine: Braunschweig, Bochum, Ingolstadt, Darmstadt dürften sich jedenfalls nach unserer Situation sehnen.
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      Dauer: 15 Minuten
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      Vorab: ich mag Jens Keller und bin froh, dass er unser Trainer ist. Ganz unabhängig von Aufstieg ja/nein.

      Aber jetzt muss ich fragen: was ist das für ein Konzept jemanden zum Mannschaftskapitän zu machen, der jedesmal nach 60 Minuten vom Platz genommen wird? Ist das ein Konzept? Machen das in zwei Jahren alle Vereine so? Vielleicht bin ich altmodisch aber bei "Kapitän" denke ich an einen, der als erstes kommt, als letztes geht, andere mitreißt wenn es grad nicht so läuft, der sich als erstes fürs Elfmeterschießen anbietet und in der 120. Minute immer noch vorneweg rennt oder aus der Mitte heraus dirigiert. So wie ein Kapitän, der als letzter von Bord geht auch wenn sein Schiff gerade sinkt. Ich habe auch im Netz nix dazu gefunden (hoffe ich hab hier keine Erklärung überlesen). Ich meine es wertfrei aber ich versteh es nicht.

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      Goldenes Tor schrieb:

      Vielleicht bin ich altmodisch aber bei "Kapitän" denke ich an einen, der als erstes kommt, als letztes geht, andere mitreißt wenn es grad nicht so läuft


      :thumbsup:

      Das ist altmodisch. Sieht man doch daran, dass das bei allen Mannschaften in Deutschland genau so läuft, wie bei uns. :crazy

      Wer sich 60 Minuten komplett zerreisst, quasi überall auf dem Platz auftaucht und seine Mitspieler lautstark dirigiert und puscht, der darf dann natürlich regelmäßig verdientermaßen nach dieser Zeit den Platz verlassen. Das ist eben die moderne Auslegung eines Kapitäns. Muss man sich halt dran gewöhnen. Geht mir auch so. 8)
      Boh, die Zoom-Funktion ist ja der Hammer!

      mit holländischem Gruße an die Humoristen hier im Forum :)

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      Borstel65 schrieb:

      Richtig aufgewacht ist unsere Mannschaft merkwürdiger Weise erst nach der Auswechslung von Kroos... :opi:


      Das halte ich eher für eine zeitliche Zufälligkeit.
      Interessant wäre zu erleben gewesen, wie er diesen Umschwung miterlebt hätte: ordnend, gestaltend oder nur mitschwimmend, gar im Weg stehend?
      Wenn man aber schon vom Platz ist, als Kapitän, wenn die Post abgeht - ja dann bleiben solche Fragen allen Spekulationen offen.

      Neu

      Die Auswechslung fiel heute zufällig dem dem Spiel alles oder nichts zusammen. Egal wenn wir 3 :0 geführt hätten wäre er trotzdem vom Platz gegangen. Ich schlage mal vor ihn in der 60 Minute auszuwechseln sondern in der sechsten Minute.
      Es ist besser für etwas gehasst zu werden, was man ist. Als für etwas geliebt zuwerden, was man nicht ist.
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