bin zwar kein sportjournalist, aber was matze schriebt, klingt allemal plausibel. sachlich ist es ohnehin.
insofern gibt es für den verein möglichwerweise tatsächlich verbesserungsbedarf, denn richtig ist natürlich, dass im optimum beide seiten etwas von einer guten zusammenarbeit haben. zudem könnte bei solcherlei zwistigkeiten immer auch der fahle beigeschmack erzeugt werden, dass vereine immer dann die medien hofieren, wenn sie sie brauchen, aber ihnen die kalte schulter zeigen, wenn es gut läuft.
grundsätzlich ist aber auch die überlegung des sportlichen leitung, in der deutschen medienstadt nicht jedem wunsch des boulevards nachzukommen, für mich absolut legitim.
EISERN
angela merkel bezeichnet es als "revolution", wenn sie einer lobby deren wünsche erfüllt. ich bezeichne das als verarschung.