Dear visitor, welcome to Unionboard. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.
Daraus:
Doch längst sind neue Details bekannt geworden: über dubiose Geschäfte, Firmenkonstrukte und Insolvenzen, wie im Fall der Firma Vogtland-Massivbau-System in Plauen. Immer mehr braut sich über dem ehemaligen Gönner der Eisernen zusammen. Auch im Kongo, wo Czilinsky mit Müllentsorgung und Rohstoffen sein Geld machen soll, sind Kritiker dabei, Korruptionsvorwürfe zu prüfen.
Keine Fragen mehr.
Daraus:
Doch längst sind neue Details bekannt geworden: über dubiose Geschäfte, Firmenkonstrukte und Insolvenzen, wie im Fall der Firma Vogtland-Massivbau-System in Plauen. Immer mehr braut sich über dem ehemaligen Gönner der Eisernen zusammen. Auch im Kongo, wo Czilinsky mit Müllentsorgung und Rohstoffen sein Geld machen soll, sind Kritiker dabei, Korruptionsvorwürfe zu prüfen.
Keine Fragen mehr.
und im nachhinein alles richtig gemacht !!
Daraus:
Doch längst sind neue Details bekannt geworden: über dubiose Geschäfte, Firmenkonstrukte und Insolvenzen, wie im Fall der Firma Vogtland-Massivbau-System in Plauen. Immer mehr braut sich über dem ehemaligen Gönner der Eisernen zusammen. Auch im Kongo, wo Czilinsky mit Müllentsorgung und Rohstoffen sein Geld machen soll, sind Kritiker dabei, Korruptionsvorwürfe zu prüfen.
Keine Fragen mehr.
und im nachhinein alles richtig gemacht !!
Quoted from "Berliner Zeitung"
Mit dem ehemaligen Sponsor ISP indes konnte sich der Verein noch nicht über eine Vertragsauflösung einigen. Beide Seiten schweigen sich weitgehend aus, im Hintergrund sollen Gespräche laufen. Doch tatsächlich hat die Situation längst groteske Züge bekommen.
Es heißt, beide Seiten verlangen voneinander Geld. Die ISP will einen Teil ihrer ersten Rate zurück, Union pocht auf eine Entschädigung. Nicht nur wegen der Stasi-Schlagzeilen, sondern auch, weil man im Sommer anderen Interessenten abgesagt hat. Und wer hat nun den größeren Schaden?
So lange jedenfalls die Trennung nicht juristisch geklärt ist, kann Union die Brust nicht neu verkaufen, obwohl es Bewerber gibt. Die ISP hat über ihren Geschäftsführer angekündigt "einen gut durchdachten neuen Anlauf zu nehmen, um die Marke ISP zu platzieren", so Dieter Fietz, auch ein Einstieg bei einem deutschen Klub sei wieder denkbar. Fragt sich nur, ob dafür das Image der Firma nicht doch zu sehr beschädigt ist.
