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Eiserne Kubik-Elfen

  • Flämingunioner und seine Flämingunionerin möchten sich ganz herzlich für die freundliche temporäre Aufnahme als "Zahnstocherpaar" in den erlesenen Kreis der legendären Eisernen Kubik-Elfen während der Fahrt nach - und des Aufenthaltes in Kaiserslautern bedanken!!! Ein besonderer Dank gilt Stoepsel203m , der unsere Teilnahme erst ermöglichte und durch sein Organisationstalent die drei Tage zu einem Erlebnis werden ließ!! :hail:schal:

  • Vom "klappernden Besteck!", den "klappernden Gebissen!" bis hin zu "Eng um die Hüfte!", die Kubik-Elfentour nach Kaiserslautern! Teil 1


    Ja es war mal wieder so weit die Eisernen Kubik-Elfen und ihre Freunde haben es wieder getan und sind über den Tellerrand gereist.


    Die Tour ging am Freitag den 02.03.2018 um 5:30 Uhr los, der Eine oder Andere hatte noch das Kopfkissen im Gesicht, und wir haben gezittert, ob vor Müdigkeit oder vor Kälte man weiß es nicht.

    Wir gehen aber davon aus, dass uns letztendlich die gefühlten -24 Grad Morgentemperaturen, trotz unserer Beleibtheit, ziemlich zugesetzt haben!

    Der Bus ist pünktlich gekommen und war wohl durch die Kälte etwas geschrumpft (bestellt war ein 60-er und gekommen ist ein 49-er), der Schmutzwassertank für die Toilettenbenutzung war eingefroren, die Heizungsanlage ackerte aus den letzten Löchern und die Küche wollte auch nicht mitspielen.

    Nach etwas Quetschen und Drängen haben doch alle ihren Platz gefunden, mit einem ordentlichen Lied gingt es dann Richtung Autobahn. Es konnte nicht anderes als unsere Kubik-Elfen Hymne "Wir Eisernen Kubik-Elfen" sein.

    Nach einer 2 -3 stündigen Fahrt, natürlich hielten wir vorher schon einmal zum... an, haben wir einen Parkplatz gefunden um unser berühmtes Elfentourbuffet aufzubauen. Leider lag dieser Platz doch gut im Wind, wo uns die -14 Grad wieder als -24 Grad vorkamen.

    Es wurde für ein Elfen Frühstück ein neuer Rekord aufgestellt um wieder ins "Warme" zu kommen.

    Es hatte länger gedauert den Tisch auf und ab zu decken, als das Verinnerlichen selbst, denn das Gebiss hat schneller geklappert als das Besteck.


    Da das WC nicht genutzt werden konnte, mussten mehre Stopps eingelegt werden, was uns im Zeitplan 2 Stunden zurück geworfen hatte und wir kaum Zeit zum verschnaufen bekamen.

    Also kurz an die Unterkunft ran, eingescheckt und stadiontauglich gemacht.

    Unser Kubik-Elfen Exiler Lutze ist zwischenzeitlich auch zu uns gestoßen, was uns alle jubeln lies, wir hatten ihn nur kurz beim EISernenBEIN kennen gelernt und ja unser erster Eindruck hatte nicht getäuscht, ein lustiger und feiner Kerl.


    Nun ab auf den Betze, aber "Elfentauglich" sollte die Ankunft schon sein, das hieß, mit dem Bus bis vor das Stadiontor vorzufahren, das geht aber nur wenn man jemand in der Pipeline hat, der bei den Teufeln und den Elfen ein Stein im Brett hat, dieser konnte nur einer sein, Harry Layenberger, der wohl an diesem Tag sicherlich nicht nur über den Mettriegel grübelte.


    Trotz allen Widerständen war er immer für uns erreichbar und vermittelte uns einen netten Verantwortlichen vom 1.FCK und das Team vom Catering blieb auch länger um uns einen kleinen Imbiss in der Museumslounge zu kredenzen.

    Leider fiel die Stadionführung aus, aber lieber gesättigt und aufgewärmt, aber als unbewussten Lohn dann doch Gänsehautfeeling, der Stadionsprecher hat uns Eisernen-Kubik-Elfen bei seiner Spielansage begrüßt!


    Über das Spiel, hm was soll man dazu sagen es waren 7 Tore, die leider letztendlich nicht zu unseren Gunsten entschieden!

    Nach den Abpfiff musste der Betze zu Fuß abgestiegen werden um den Bus zu suchen, das extra für die Rückfahrt bestellte Busunternehmen hatte wohl ihre eigene Ansicht vom geplanten Stellplatz!

    Nach kleinem hin und her wurde er auch gefunden.


    Völlig knülle vom Tag sind wir am Abend in die Unterkunft und haben bei dem einen oder anderen Getränk den Tag Revue passieren lassen und in regen Diskussionen festgestellt: "Warum einfach, wenn es auch schwer geht!", uns kann eben einfach nichts erschüttern!

  • Vom "klappernden Besteck!", den "klappernden Gebissen!" bis hin zu "Eng um die Hüfte!", die Kubik-Elfentour nach Kaiserslautern! Teil 2


    "Guten Morgen liebe Sorgen, seid ihr auch schon wieder da?"


    Ein Blick aus dem Fenster, ganz schön weiß und glatt da draußen, das Zimmer auch nicht gerade warm, denn die Heizung ackert und schnauft, aber Eile ist geboten, das Frühstück ruft, schnell geduscht und ab dafür.... denkste!

    Zehn Minuten Wasser laufen lassen, dann, ja dann wurde es endlich duschtauglich!

    Runter zum Buffet, welch Überraschung, die Mitarbeiterinnen der Unterkunft sind nicht eingefroren und haben uns mit einem angenehmen Frühstück beglückt, reichhaltig und ausgewogen, der Kaffee päppelte unsere müden Knochen auf und die Zuversicht eines tollen Tages wuchs!


    Da kommt der Stöpsel um die Ecke, die Besichtigung der Burg, es war geplant einen geführten Rundgang auf der Burg Nanstein zu machen, "fällt Wetter-bedingt aus!" Der Burgvoigt konnte nicht garantieren die "Großen" und die "Runden" unter den erschwerten Bedingungen heil auf den "Boden der Tatsachen" (die Sitze im Bus) zurück zu bringen!


    Also hieß es noch mal auf das Zimmer rauf und die Beine hoch legen, Spazieren gehen (die Zahnstocher) oder zusammen sitzen und Blödsinn machen.


    Dann ging es endlich los, wir fuhren zum Familienfest (Family Day) hinsichtlich der Eröffnung des neuen Standortes der Firma von Harry Layenberger.

    Was passiert wenn 46 Leute aus einem Bus stürmen, kann sich jeder vorstellen! Erst einmal ein großes "Hallo" und "Eisern Union" mit vielen anderen Unionern, die Harry auch ihre Aufwartung machen wollten.

    Nach etlichen Fotos, vielen Umarmungen und Händeschütteln und Besichtigung der "arteigenen Kunst" von Andora, testeten wir die Produkte von Harry und stärkten uns mit Burgern, Pizzen und Bratwürsten, ein paar Bierchen waren auch dabei!


    Inmitten des tollen Bühnenprogramms, enterten unser Präsi, die Elfeniatorin und der Elfeniator, die Bühne. Diese riefen den Herren des Hauses nach oben um ihm ein paar Präsente als Dankeschön, musikalisch untermalt durch die Kubik-Elfen Hymne, für seine Einladung zu überreichen. Nach einer kleine Stunteinlage von Harry, er wusste wohl was ihn erwartete, fiel er gleich in die Arme unseres Präsi's.

    Die kleinen Geschenke und Dankesworte überwältigten Harry wohl, man könnte glauben er verdrückte ein kleines Freudentränchen.


    Als ein Meatloaf-Double mit dem Liedchen "Ich nehme nicht ab!" auftrat, konnten wir vor Lachen kaum noch unsere wackelnden Bäuche halten. War das eine kleine Spitze oder eine Homage an uns Elfchen? Das können wir ja mal den Herrn Layenberger beim nächsten gemeinsamen Verinnerlichen persönlich fragen. Jedenfalls war es für uns Kubik-Elfen sehr belustigend, wir haben Tränen gelacht.


    Auf einmal ein hektisches treiben, Ritter Keule kommt zu uns gestürmt und zog uns mehr oder weniger aus der Halle mit den Worten "Harry will ein Foto von uns unter seinem Firmenlogo haben!" Hat er vor, mit uns eine "Vorher-Nachher Show" zu machen?

    Da wird er aber keinen Erfolg haben, wir sind dem gefüllten Teller näher als dem Diätriegel, worüber Harry aber auch nicht sauer ist.


    Nun ging es richtig los, es trat eine der bekanntesten Coverbands der Pfalz auf, nämlich die RPR1 Night Live Band. Das war dann richtige Mucke für uns. Es sollte keiner glauben wir seien träge! Getanzt, geschunkelt und gesungen haben wir vom Feinsten. Stimmung, Jubel und Heiterkeit!


    Leider konnten wir nicht bis zum Ende mitfeiern, denn es erwartete uns ein 3-Gang Menü mit Pfälzer Saumagen, Leberknödel und Bratwurst in der Unterkunft!

    Aber das alte Sprichwort: "Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist!" traf wieder den Nagel auf dem Kopf und jeder von uns behält diese Veranstaltung wohl in seinen Erinnerungen! Es war einfach toll, dass wir dabei sein durften!


    Am Abend haben wir dann alle zusammen gesessen und bei einem Bierchen und Schnäpschen über den wunderbaren Tag geplaudert!


    Fazit der Reise:


    Wer bei sibirischer Kälte eine Reise zu einem der tollsten Menschen auf der Welt, Harry Layenberger, macht, der schaut über jede Widrigkeit hinweg und ist einfach nur dankbar für schöne Erinnerungen und Erlebnisse!

    In diesem Sinne "Elfen auf den Zaun, Elfen auf den Zaun, Elfen, Elfen, Elfen auf den Zaun, Eisern Union, Eisern Union, Eisern Union!"


    Danke Harry!

  • Vom "klappernden Besteck!", den "klappernden Gebissen!" bis hin zu "Eng um die Hüfte!", die Kubik-Elfentour nach Kaiserslautern! Teil 2


    "Guten Morgen liebe Sorgen, seid ihr auch schon wieder da?"


    Ein Blick aus dem Fenster, ganz schön weiß und glatt da draußen, das Zimmer auch nicht gerade warm, denn die Heizung ackert und schnauft, aber Eile ist geboten, das Frühstück ruft, schnell geduscht und ab dafür.... denkste!

    Zehn Minuten Wasser laufen lassen, dann, ja dann wurde es endlich duschtauglich!

    Runter zum Buffet, welch Überraschung, die Mitarbeiterinnen der Unterkunft sind nicht eingefroren und haben uns mit einem angenehmen Frühstück beglückt, reichhaltig und ausgewogen, der Kaffee päppelte unsere müden Knochen auf und die Zuversicht eines tollen Tages wuchs!


    Da kommt der Stöpsel um die Ecke, die Besichtigung der Burg, es war geplant einen geführten Rundgang auf der Burg Nanstein zu machen, "fällt Wetter-bedingt aus!" Der Burgvoigt konnte nicht garantieren die "Großen" und die "Runden" unter den erschwerten Bedingungen heil auf den "Boden der Tatsachen" (die Sitze im Bus) zurück zu bringen!


    Also hieß es noch mal auf das Zimmer rauf und die Beine hoch legen, Spazieren gehen (die Zahnstocher) oder zusammen sitzen und Blödsinn machen.


    Dann ging es endlich los, wir fuhren zum Familienfest (Family Day) hinsichtlich der Eröffnung des neuen Standortes der Firma von Harry Layenberger.

    Was passiert wenn 46 Leute aus einem Bus stürmen, kann sich jeder vorstellen! Erst einmal ein großes "Hallo" und "Eisern Union" mit vielen anderen Unionern, die Harry auch ihre Aufwartung machen wollten.

    Nach etlichen Fotos, vielen Umarmungen und Händeschütteln und Besichtigung der "arteigenen Kunst" von Andora, testeten wir die Produkte von Harry und stärkten uns mit Burgern, Pizzen und Bratwürsten, ein paar Bierchen waren auch dabei!


    Inmitten des tollen Bühnenprogramms, enterten unser Präsi, die Elfeniatorin und der Elfeniator, die Bühne. Diese riefen den Herren des Hauses nach oben um ihm ein paar Präsente als Dankeschön, musikalisch untermalt durch die Kubik-Elfen Hymne, für seine Einladung zu überreichen. Nach einer kleine Stunteinlage von Harry, er wusste wohl was ihn erwartete, fiel er gleich in die Arme unseres Präsi's.

    Die kleinen Geschenke und Dankesworte überwältigten Harry wohl, man könnte glauben er verdrückte ein kleines Freudentränchen.


    Als ein Meatloaf-Double mit dem Liedchen "Ich nehme nicht ab!" auftrat, konnten wir vor Lachen kaum noch unsere wackelnden Bäuche halten. War das eine kleine Spitze oder eine Homage an uns Elfchen? Das können wir ja mal den Herrn Layenberger beim nächsten gemeinsamen Verinnerlichen persönlich fragen. Jedenfalls war es für uns Kubik-Elfen sehr belustigend, wir haben Tränen gelacht.


    Auf einmal ein hektisches treiben, Ritter Keule kommt zu uns gestürmt und zog uns mehr oder weniger aus der Halle mit den Worten "Harry will ein Foto von uns unter seinem Firmenlogo haben!" Hat er vor, mit uns eine "Vorher-Nachher Show" zu machen?

    Da wird er aber keinen Erfolg haben, wir sind dem gefüllten Teller näher als dem Diätriegel, worüber Harry aber auch nicht sauer ist.


    Nun ging es richtig los, es trat eine der bekanntesten Coverbands der Pfalz auf, nämlich die RPR1 Night Live Band. Das war dann richtige Mucke für uns. Es sollte keiner glauben wir seien träge! Getanzt, geschunkelt und gesungen haben wir vom Feinsten. Stimmung, Jubel und Heiterkeit!


    Leider konnten wir nicht bis zum Ende mitfeiern, denn es erwartete uns ein 3-Gang Menü mit Pfälzer Saumagen, Leberknödel und Bratwurst in der Unterkunft!

    Aber das alte Sprichwort: "Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist!" traf wieder den Nagel auf dem Kopf und jeder von uns behält diese Veranstaltung wohl in seinen Erinnerungen! Es war einfach toll, dass wir dabei sein durften!


    Am Abend haben wir dann alle zusammen gesessen und bei einem Bierchen und Schnäpschen über den wunderbaren Tag geplaudert!


    Fazit der Reise:


    Wer bei sibirischer Kälte eine Reise zu einem der tollsten Menschen auf der Welt, Harry Layenberger, macht, der schaut über jede Widrigkeit hinweg und ist einfach nur dankbar für schöne Erinnerungen und Erlebnisse!

    In diesem Sinne "Elfen auf den Zaun, Elfen auf den Zaun, Elfen, Elfen, Elfen auf den Zaun, Eisern Union, Eisern Union, Eisern Union!"


    Danke Harry!

  • es war ein tolles wochenende . danke für die großartige organisation. wir freuen uns schon auf die nächste fahrt .

    Doch ich meine, solange wir leben, sollten wir mit allem, was in unserer Macht steht, versuchen, aus unserem Leben eine Reise voller Wunder zu machen und jeden Augenblick zu genießen.




    Sergio Bambaren

  • Vom "klappernden Besteck!", den "klappernden Gebissen!" bis hin zu "Eng um die Hüfte!", die Kubik-Elfentour nach Kaiserslautern! Teil 3


    Der letzte Tag


    Es begann mit rechtzeitig aufstehen, warm Wasser lange laufen lassen, endlich Duschen, ankleiden und ab zum Frühstück.

    Die Abfahrt war für 10:00 Uhr angesetzt und wurde auch geschafft. Die Fahrt zurück lief eigentlich reibungslos, außer dem nicht angeschlossenen WC gab es keine Probleme. Die Reste der Speisen, die noch vorhanden waren, wurden im Bus verteilt, ebenso wie die Getränke (ihr erinnert euch doch...)

    Die Autobahn zog sich wieder endlos ...A6, A5, A4, A9, A10...

    lediglich unterbrochen durch einige P..kelpausen. So haben wir den Startpunkt in Altglienicke relativ pünktlich gegen 18:50 Uhr erreicht. Dort warteten bereits Verwandte oder Freunde und unsere Reisegruppe "Eiserne Kubik-Elfen mit Freunden" verlor sich in der jedem eigenen Privatsphäre.

    Nun hatte jeder Zeit alles noch mal in Gedanken an sich vorbeiziehen zu lassen. Dessen eingedenk ruft es laut aus mir heraus: DANKE Rene für diese Leistung - in der Vorbereitung sowohl als auch in der Durchführung. DAS WAR TOLL

    Danke auch an alle Elfen und Zahnstocher, die an der Vorbereitung beteiligt waren und im Ablauf jederzeit mitgezogen haben, so das diese Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden konnte.

    Ich freue mich deshalb auf entsprechende Fortsetzungen in den nächsten Jahren

    Euer 8) Präsi