Netzathleten

Wenn nicht jetzt - wann dann ?

  • Jungs das alles wird sich geben.

    3 Jahre Liga 2 und Steuererhöhungen wegen der neuen Krankheit das wird die Mitglieder auf ein NORMALES Niveau schrumpfen lassen.

    Ab 22.02 werden oder sollen die Schulen geöffnet werden gibts keine Nachhilfelehrer die mal rasch am Sonnabend in der AF 3 Stunden zur Not Lateinnachhilfeunterricht geben können?

    Ein Massen Haare schneiden geht ab März ja auch.

  • ..... Bei Union bin ich aktiv als Fan, nur so, weil es geil ist und Spaß macht im Stadion. Kaufe Klamotten beim Verein und den Ständen im Stadion, spende der Choreo Geld, sing wie ein Schwein mit, weils geil ist und gebe gern Trinkgeld. Aber Mitglied bin ich nicht. Weil ich mich einfach nicht aktiv genug fühle... Ist übrigens mein Lieblingsverein seit 1986, und das alles ohne Mitgliedschaft. Ich werde nie mitgezählt... Soll ich euch was sagen? Ich mag das manchmal alles gar nicht, so nach dem Motto: Wer hat den Längsten? Wir sind einmalig, das ist es.

    Ich bin da ja total bei Dir. Seit Ende der 70er habe ich das nicht anders gesehen. Doch in den 90ern bin ich Mitglied geworden und seit den 00er kaufe ich ne Jahreskarte, aber doch nicht wegen des Vergleichs mit sonstwem, sondern um auch einen finanziellen Beitrag zu leisten. Selbst wenn das jetzt nicht mehr nötig sein sollte, trete ich doch nicht wieder aus, nur weil ich nun Teil eines Schwanzvergleichs werde, oder? Ich freue mich, dass trotz der vielen Neuen Unions Seele (noch?) unverändert ist. Unsere Seele zieht (in der überwiegenden Mehrheit) Seelenverwandte an.

  • ..... Bei Union bin ich aktiv als Fan, nur so, weil es geil ist und Spaß macht im Stadion. Kaufe Klamotten beim Verein und den Ständen im Stadion, spende der Choreo Geld, sing wie ein Schwein mit, weils geil ist und gebe gern Trinkgeld. Aber Mitglied bin ich nicht. Weil ich mich einfach nicht aktiv genug fühle... Ist übrigens mein Lieblingsverein seit 1986, und das alles ohne Mitgliedschaft. Ich werde nie mitgezählt... Soll ich euch was sagen? Ich mag das manchmal alles gar nicht, so nach dem Motto: Wer hat den Längsten? Wir sind einmalig, das ist es.

    Ich bin da ja total bei Dir. Seit Ende der 70er habe ich das nicht anders gesehen. Doch in den 90ern bin ich Mitglied geworden und seit den 00er kaufe ich ne Jahreskarte, aber doch nicht wegen des Vergleichs mit sonstwem, sondern um auch einen finanziellen Beitrag zu leisten. Selbst wenn das jetzt nicht mehr nötig sein sollte, trete ich doch nicht wieder aus, nur weil ich nun Teil eines Schwanzvergleichs werde, oder? Ich freue mich, dass trotz der vielen Neuen Unions Seele (noch?) unverändert ist. Unsere Seele zieht (in der überwiegenden Mehrheit) Seelenverwandte an.

    Den letzten Satz lasse ich mal als Hoffnung so durchgehen.;)

    "Wenn einer, der mit Mühe kaum, geklettert ist auf einen Baum,
    schon meint, daß er ein Vöglein wär,
    so irrt sich der." (W.Busch)

  • und die oft (häufig auch auch von mir) geschmähte taz zu dem Thema:

    Netter Versuch der TAZ, aber die und Kompetenz im Fußball, na ja.:D


    Bei Brecht gebe ich eine gewollte Bildungslücke zu, ob der also zu Fussi paßt ?:rolleyes:


    "Bückware" is wie Schmiergeldaffaire und paßt zu janz andere Rolex/Wind-Kandidaten !

    Rückgrat gibts bei Union, wat per se ein gutes Mittel gegen krummen Buckel ist.


    "... wenn die FußballromantikerInnen den Osten und das Familiäre aus dem Verein gentrifiziert haben.":dash

    Romantiker sind wenn schon denn schon die, die Union als Generationenprojekt betreiben.

    Gentels sind dagegen Flippersteine die sich von Hyp zu Hyp titschen.

    Und die die nicht mehr titschen, werden aufgesogen, gerne sogar.


    Ein büschen erwischt haben sie mich aber aktuell hier:

    "Union ... auch ohne großes Geld genug Tore schießt."

    Hatten wir diese Woche einen zu großen Zahlungseingang, daß die Pille heute nicht rein wollte?;)

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  • Mühlburger

    Danke, bin begeistert!

    Der olle Brecht, so hätte ick den nie erwartet. So sieht ne echte Bildungslücke aus.

    Sollte zur Pflichtlektüre für all die "Fußball-Experten" der schreibenden und sprechenden Zunft werden.

    Schalke hat sich verändert, wir Fans uns nicht.8o


  • Ich meinte das hier, Boxen etwa 1926...


    https://d-nb.info/1184812438/34




    Eisernst

    FNEX 8)

    Optimismus ist Mangel an Information.

  • Ich meinte das hier, Boxen etwa 1926...

    Keine leichte Kost. Aber mit vielen interessanten Punkten, wenn man sich eingelesen hat.

    Im Sport hat sich wohl in einigen Dingen nicht so viel verändert.

    Man könnte aber auch auf den Gedanken kommen, daß der heutige Fußball sich in der Position befindet, in der in den Zwanzigern das Theater war.


    Zitat:" Einige Jahre später verfolgt Brecht eine zweite Argumentation (etwa in

    »Mehr guten Sport« von 1926). Hier wird die Schwäche des zeitgenössischen Theaters damit begründet, daß jeglicher »Kontakt« (21, 121) zum
    Publikum verloren gegangen sei. Dies liege zum ersten daran, daß das Theater eine reine Angebots- und keine Nachfragepolitik betreibe."


    Zitat: "Das Publikum lernt demnach durch die Sportbetrachtung, das unheilbar verworrene Gewebe sozialer, ökonomischer und politischer Zusammenhänge besser zu durchschauen.17"


    Zitat: "Weder Hooliganismus noch Korruption beschränken sich als Sport-Phänomene auf die Gegenwart, sondern haben schon in der Zwischenkriegszeit Konjunktur. Als »Krawallmacher und Exzedenten« bezeichnet Emil Reich 1922 das »liebe Publikum« bei Wiener Fußballspielen,14 und gerade das von Brecht geschätzte Boxen wird in den Zwanziger Jahren durch Bestechungs- und Abspracheskandale erschüttert, die die Zuschauer gezielt hinters Licht führen und im Zustand der permanenten Unwissenheit belassen.15"


    Kai-Marcel Sicks Sollen Dichter boxen? Brechts Ästhetik und der Sport

    14 Emil Reich: Das liebe Publikum. In: Neues Wiener Journal, 10. Dezember 1922, S. 8 – 9, hier S. 8. Ausführlich informiert dazu Roman Horak: Fußball und Devianz. Ein früher Diskurs über Zuschauergewalt. In: Horak / Maderthaner (Anm. 4), S. 47 – 57.

    15 Manfred Luckas: »So lange Du stehen kannst, wirst Du kämpfen.« Die Mythen des Boxens und ihre literarische Inszenierung. Berlin 2002, S. 29 – 39.

    17 Junghanns (Anm. 12), S. 56.




  • Zum ende des ersten quartals 2021 zählt der FCU

    ------- 37646 Mitglieder -------------


    nicht schlecht diese leichte steigerung in diesen beschissenen

    zeiten. unser schatzmeister wird sich freuen. immer weiter !!!

    ---1.FC Union Berlin, Tradition seit 1906 ---

    ---Alte Försterei, Unser Stadion seit 1920 ---

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