Netzathleten

Neuer Sponsor

  • Die Dividende auf "deine" Stadionaktie ist Fußball live im Stadion an der Alten Försterei. Soweit ich mich erinnere wurde nie etwas anderes zugesagt und zum Kauf gezwungen wurde auch niemand.

    Na hoffentlich kaufen sich nicht falsche eine Aktie, falls einer eine loswerden muss, um ins Stadion zu kommen und live Bundesliga zu schauen:/;)

    Ich bin mir ja fast sicher, dass du ganz genau weißt, dass das nicht so einfach sein dürfte. Ansonsten muß ich wohl mal nach Kiel kommen und dir das in Ruhe bei einer Runde Dart erklären. So weit ist es ja nicht.;)

  • Nik


    Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht8o- aber auch nur weil Ich mal wieder ne Herausforderung brauch, also komm ruhig ;).

    Aber mal im Ernst- ich habe zwar keine, aber ich weiß was da drauf steht und wie sie weiter gegeben werden kann.

    Wäre schlimm wenn es einfach wäre, das falsche Leute da ran kommen würde.


    Wann kommst vorbei? :rofl:


  • Das nüchterne Fazit zu unserem Sponsors ist Folgendes:


    Wenn er seinen Vertrag erfüllt (und bezahlt) , zahlt er deutlich mehr als der letzte Sponsor!



    Image ist mir Banane.


    Tasmania aber nicht! Wo die stehen will ich nicht stehen.

  • Zwangsläufig sind es natürlich erst mal keine Schulden. Wenn's dumm läuft, können aber sehr wohl welche daraus entstehen. Heutzutage sind weltweit soviel Papier(e) (und oft sogar nur noch imaginäre Zahlen auf Datenautobahnen unterwegs), ohne dass ihnen auch nur irgendeine reale wirtschaftliche Deckung zu Grunde liegt, dass einem schwindlig werden könnte. Eine spekulative Scheinwelt, die, wenn sie implodieren wird - und das wird sie so sicher wie das Amen in der Kirche - für ein böses Erwachen sorgen wird.

    Die Ausgabe von Anleihen braucht man nun wirklich nicht unseren Sponsor negativ anrechnen. Fast alle großen Unternehmen geben Anleihen aus. Selbst ein Unternehmen, wie Apple, welches nun wirklich nicht verschuldet ist, gibt Anleihen aus.

    Ebenso fast alle Staaten, wie auch die BRD oder reiche Bundesländer, wie Baden Würtemberg.

    Es ist alles andere als anrüchig.

    Wer eine gute Bonität hat zahlt weniger Zinsen. Unternehmen oder Staaten mit einer größeren Ausfallwahrscheinlichkeit müssen mehr Zinsen zahlen.

    Völlig korrekt !

    Da wurde nämlich vom User eine negative Konnotation hereingebracht auf die ich abstellte und die es nur im deutschen Sprachraum gibt, weltweit. Sie lehnt vom Wort her sich an die strafrechtliche Schuld an.

    Kreditrechtlich richtig aber im Immobiliengewerbe redet da keiner von "Schulden machen". Es stehen nämlich auch Werte dahinter die mit diesen Anleihen erworben werden.

    Im normalen Sprachgebrauch sagt jeder, das ist mein Haus trotzdem meistens das neu gebaute Haus der Bank gehört und nach 10 Jahren noch die Hälfte.

    E.U.Wassermann

  • Da wurde nämlich vom User eine negative Konnotation hereingebracht auf die ich abstellte und die es nur im deutschen Sprachraum gibt, weltweit. Sie lehnt vom Wort her sich an die strafrechtliche Schuld an.

    Im Englischen heißt es "debt" (und in anderen Sprachen gibt es ähnliche Bezüge) und das kommt vom Lateinischen debere = schulden = zu bezahlen haben. Bereits bei den Römern gab es ein Schuldrecht: Wer säumig war (der Debitor) wurde bestraft (Inhaftierung/Zwangsarbeit).

    Wo da eine allein deutsche negative Bedeutung des Wortes Schulden herkommen soll erschließt sich mir nicht. Steht wahrscheinlich im Internet. Irgendeiner hat es mal erzählt und irgendwann glaubt es jeder.

  • Reklame:
  • Zwangsläufig sind es natürlich erst mal keine Schulden. Wenn's dumm läuft, können aber sehr wohl welche daraus entstehen. Heutzutage sind weltweit soviel Papier(e) (und oft sogar nur noch imaginäre Zahlen auf Datenautobahnen unterwegs), ohne dass ihnen auch nur irgendeine reale wirtschaftliche Deckung zu Grunde liegt, dass einem schwindlig werden könnte. Eine spekulative Scheinwelt, die, wenn sie implodieren wird - und das wird sie so sicher wie das Amen in der Kirche - für ein böses Erwachen sorgen wird.

    Die Ausgabe von Anleihen braucht man nun wirklich nicht unseren Sponsor negativ anrechnen. Fast alle großen Unternehmen geben Anleihen aus. Selbst ein Unternehmen, wie Apple, welches nun wirklich nicht verschuldet ist, gibt Anleihen aus.

    Ebenso fast alle Staaten, wie auch die BRD oder reiche Bundesländer, wie Baden Würtemberg.

    Es ist alles andere als anrüchig.

    Wer eine gute Bonität hat zahlt weniger Zinsen. Unternehmen oder Staaten mit einer größeren Ausfallwahrscheinlichkeit müssen mehr Zinsen zahlen.

    Habe ich in diesem Falle doch auch überhaupt nicht behauptet. Ich habe ganz allgemein etwas zum Thema Anleihen gesagt und welcher spekulative (veränderliche) Wert solchen Papieren zu Grunde liegt. Derjenige, der sie auf den Markt gibt (schwemmt), kommt dadurch unmittelbar in den Besitz liquider Mittel. Der Käufer hingegen trägt das Risiko und hat im Falle eines Falles in ein paar Jahren (relativ) wertloses Papier in den Händen (wenn's dumm läuft). Womit man dann mal wieder bei dem Märchen vom unendlichen Wachstum wäre. Habe mich erst letzens wieder mit jemandem unterhalten, der in dieser Branche tätig ist. Seine Aussage zu diesem Markt war: "hinter einem nicht zu verachtenden Teil der Immobilienbranche sitzt nur eins - Luft".


    Zumindestens nicht ganz uninteressanter Artikel dazu, mit der Kernaussage: "Der Großteil der für Kleinanleger zugänglichen Anleihen ist unbesichert":


    https://www.capital.de/geld-ve…bergen-immobilienanleihen

    "Ich denke, wenn die Geschichte sich wiederholt, können wir nochmal das Gleiche erwarten."


    Terry Venables



  • Zumindestens nicht ganz uninteressanter Artikel dazu, mit der Kernaussage: "Der Großteil der für Kleinanleger zugänglichen Anleihen ist unbesichert":


    https://www.capital.de/geld-ve…bergen-immobilienanleihen

    1. Jeder Anleger, auch jeder Kleinanleger, sollte verstehen, was er kauft. Anleiheprospekte sind nicht selten über 300 Seiten dick und obendrein wenig spannend zu lesen. Wer das nicht lesen will, sollte sich hinterher nicht beschweren, wenn plötzlich Risiken auftauchen; die fast immer sehr detailliert bereits vorher in dem Prospekt stehen.


    2. Wenn deutsche Staatsanleihen negative Zinsen "bringen" (so wie derzeit), sollte sich jeder normale Mensch fragen: "Was sind das für Anleihen (bzw. Geldanlagen) die mir 5% p.a. in Aussicht stellen?" Höhere Zinsen kann es immer nur geben, wenn man dafür auch höhere Risiken eingeht. Wenn jemand verspricht "Hohe Zinsen - kein Risiko" geht man am besten gleich weiter.


    3. "Unbesichert" ist in diesem Fall ein technischer Ausdruck für eine sehr kleine Nische insbesondere bei unregulierten Titeln. Natürlich sind die meisten normalen Anleihen "besichert". Wenn ich "Kleinanleger" so definiere, dass damit Anlagen von 500 € gemeint sind, bekomme ich tatsächlich nur noch Schrott.


    Also nicht immer mit dem Finger auf andere zeigen.

  • Anleiheprospekte sind nicht selten über 300 Seiten dick und obendrein wenig spannend zu lesen. Wer das nicht lesen will, sollte sich hinterher nicht beschweren, wenn plötzlich Risiken auftauchen; die fast immer sehr detailliert bereits vorher in dem Prospekt stehen.

    :rofl::thumbup:


    Also mir brauchst Du das nicht erklären. Ich käme nicht im Traum darauf mir Anleihen einer Immobilienbude zu kaufen. Ich stecke übrigens auch kein Geld in Spielautomaten. ;)


    (wer übrigens 300 Seiten braucht, um dem Anleger unter anderem etwaige Risiken zu erklären, würde für mich von Hause aus unter das Prädikat "absolut vertrauenswürdig" fallen :crazy)

    "Ich denke, wenn die Geschichte sich wiederholt, können wir nochmal das Gleiche erwarten."


    Terry Venables



  • (wer übrigens 300 Seiten braucht, um dem Anleger unter anderem etwaige Risiken zu erklären, würde für mich von Hause aus unter das Prädikat "absolut vertrauenswürdig" fallen :crazy)

    Der Spruch klingt zwar zunächst gut, aber beim heutigen Regulierungswahn (MIFID II) braucht man schon 300-seitige Prospekte dafür, um einer alten Oma über die Straße helfen zu dürfen.

  • Da wurde nämlich vom User eine negative Konnotation hereingebracht auf die ich abstellte und die es nur im deutschen Sprachraum gibt, weltweit. Sie lehnt vom Wort her sich an die strafrechtliche Schuld an.

    Im Englischen heißt es "debt" (und in anderen Sprachen gibt es ähnliche Bezüge) und das kommt vom Lateinischen debere = schulden = zu bezahlen haben. Bereits bei den Römern gab es ein Schuldrecht: Wer säumig war (der Debitor) wurde bestraft (Inhaftierung/Zwangsarbeit).

    Wo da eine allein deutsche negative Bedeutung des Wortes Schulden herkommen soll erschließt sich mir nicht. Steht wahrscheinlich im Internet. Irgendeiner hat es mal erzählt und irgendwann glaubt es jeder.

    Kaufmann Immobilienwirtschaft , Rechnungswesen 1 HJ, Lehrstoff bei der BBU.

  • Da wurde nämlich vom User eine negative Konnotation hereingebracht auf die ich abstellte und die es nur im deutschen Sprachraum gibt, weltweit. Sie lehnt vom Wort her sich an die strafrechtliche Schuld an.

    Im Englischen heißt es "debt" (und in anderen Sprachen gibt es ähnliche Bezüge) und das kommt vom Lateinischen debere = schulden = zu bezahlen haben. Bereits bei den Römern gab es ein Schuldrecht: Wer säumig war (der Debitor) wurde bestraft (Inhaftierung/Zwangsarbeit).

    Wo da eine allein deutsche negative Bedeutung des Wortes Schulden herkommen soll erschließt sich mir nicht. Steht wahrscheinlich im Internet. Irgendeiner hat es mal erzählt und irgendwann glaubt es jeder.



    Genau das meinte der „User“.


    Von was negativem hat - außer wassermann - keiner geredet.


    Das Thema Schuld, was wassermann hier verwechselte, hat mit der Rückzahlung von Geldern auch rein garnichts zu tun.


    Es ging mir im übrigen auch mehr ums Image.

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