Netzathleten

Mitgliederversammlung

  • Wenn ich den Entwurf dessen aus dem Vorjahr richtig im Hinterkopf habe, dann wird die MV zukünftig nur nur über etwas abstimmen können, was vorher vom Satzungsausschuss akzeptiert wurde.

    https://www.fc-union-berlin.de/de/verein/satzung/ .... §13, Absatz 2 & 3 widerspricht deiner Lesart deutlich.


    Eisern!

    Stand seinerzeit aber tatsächlich im Entwurf. Entweder 5% der Mitglieder oder der Satzungsausschuss stimmen zu, dass der Antrag bei der MV zur Abstimmung kommt.

    "Aufstieg Jetzt"
    ... ist der baldige gelungene Ausgang des Vereins aus seiner Unterklassigkeit.

    Sehr frei nach Kant, MM und Moppi ;)

  • Da im Satzungsausschuss zumeist Mitglieder sitzen, die nicht unabhängig vom Verein sind, kann man also festhalten, dass zukünftig nur noch beschlossen wird, was vorher vom Verein Grünes Licht bekommen hat.

    Wenn die vier FuMA-Vertreter in diesem Gremium, darunter die Vorsitzende desselben, permanent überstimmt werden sollten, werden wir das sicher erfahren und können und sollten in diesem Falle auch entsprechend reagieren.

    Wachsamkeit kann nicht schaden. Aber erstmal sollten sie auch die Chance bekommen, ihre Arbeit im Sinne des Vereins und damit auch seiner Mitglieder ordentlich und ausgewogen zu leisten.

    I'm a fool in search of wisdom...


    Der mündige Bürger ist das Feindbild des Mainstreams

    Vera Lengsfeld

  • Soweit würde ich nicht gehen. Der Satzungsausschuss setzt ja keine Satzungsänderung durch, das macht schon noch die Mitgliederversammlung.

    Wenn ich den Entwurf dessen aus dem Vorjahr richtig im Hinterkopf habe, dann wird die MV zukünftig nur über etwas abstimmen können, was vorher vom Satzungsausschuss akzeptiert wurde. Da im Satzungsausschuss zumeist Mitglieder sitzen, die nicht unabhängig vom Verein sind, kann man also festhalten, dass zukünftig nur noch beschlossen wird, was vorher vom Verein Grünes Licht bekommen hat. Der Verein kontrolliert den Verein, also sich selbst. Das, was es bei Vereinen wie dem 1. Köln zu viel an Mitsprache gibt überdrehen wir ins Gegenteil, nämlich in Richtung völlige Ausschaltung der Kontrolle von außen.

    Ich stelle mir gerade eher die Frage ob dieser Ausschuss oder zumindest die Personen im Ausschuss nicht sogar anfechtbar sind. Wir sind ein mitgliedergeführter Verein. Selbst Präsident, AR etc pp müssen gewählt werden. Wieso also kann dieser Ausschuss einfach bestimmt werden und hat dazu das Recht vorher zu selektieren über was Mitglieder abstimmen dürfen und über was nicht.


    Meiner Meinung nach hätte dieser Ausschuss also von Mitgliedern gewählt und ermächtigt werden müssen.

    Ich werde bleiben wie ich bin,

    Werd immer der sein der ich war,

    Einer der Letzten an der Theke,

    Einer der Letzten seiner Art,

    Und wisst ihr was ihr könnt mich mal,

    Ihr könnt mich immernoch mit eurer halbgaren Moral -

    Ich bleibe wie ich bin,

    Leckt mich am Arsch -

    Ich bleibe wie ich bin.

  • Reklame:
  • Mozzer : Ich habe mir im Vorjahr die Freiheit genommen, den Antrag, der damals kurz nach Veröffentlichung wieder von der Homepage genommen wurde, zu speichern. Willst du ihn per PN haben? 8) Ich habe mir ferner die Freiheit genommen, auf der MV Anfang 2021 eine Frage zum Thema einzureichen, die wenig überraschend nicht öffentlich beantwortet wurde. Das alles hinterlässt bei mir kein gutes Gefühl. Aber die meisten Mitglieder werden es abnicken. Wenn es irgendwie aufwärts geht wird selbst die eigene Kastraktion abgenickt.

    Hattest du die Veröffentlichung damals nicht sogar hier irgendwo rein gesetzt?! Zumindest war diese dann Diskussionsgrundlage.

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  • Kann sein. Wer danach sucht wird sicher fündig.


    Deine juristischen Bedenken, ob das Vorgehen des Vereins wasserdicht ist, teile ich übrigens. Mein Verständnis als juristischer Laie, das immerhin mal dafür ausgereicht hat, dass Anwälte von Goldman Sachs klein beigeben mussten, sagt mir, dass ein Anwalt, der in diesen Dingen versiert ist, dieses Vorgehen zum Frühstück verspeist. Der Verein setzt offenbar - und vermutlich auch nicht zu unrecht - darauf, dass Aufmerksamkeit (und Widerstand) der meisten Mitglieder im Stakkato der internationalen Spiele gen Null tendiert.

  • Es ist folgendes passiert: das Präsidium hat sich für Fragen bzgl. Satzungsänderungen ein paar Leute ins Vorzimmer gesetzt, die Arbeit abnehmen (Auswirkungen von beantragten Satzungsänderungen auf alle Bereiche des Vereins prüfen, wahlscheinlich auch Rechtsprüfung, Erarbeitung vereinsseitiger Satzungsänderungen). Es handelt sich hierbei nicht um ein neues Vereinsorgan.


    Kurzgefasst: für Mitglieder ändert sich nichts. Der Verein kann weiterhin nicht ohne rechtliche Begründung formgerechte Anträge auf Satzungsänderungen ablehnen. Sollte die Kommission auch für einfache Mitglieder erreichbar sein, hat man sogar ehr einen Ansprechpartner bzgl. Fragen der Satzung dazugewonnen.


    Diese Angelegenheit in Zusammenhang mit Kommerzialisierung und Selbstkastration der Mitglieder zu setzen, ist einfach realitätsfern. Wenn man sich für Gegenargumente nicht zur Sache äußert, sondern eine alte Vereinsmitteilung heranzieht, ist das sogar eindeutig inhaltlich falsch und unsachlich.


    Das hat hier gerade inhaltlich ein sehr geringes Niveau und lesende Unioner sollten sich keinesfalls eine Meinung auf Grundlage dieser Beiträge bilden.

  • Kann sein. Wer danach sucht wird sicher fündig.


    Deine juristischen Bedenken, ob das Vorgehen des Vereins wasserdicht ist, teile ich übrigens. Mein Verständnis als juristischer Laie, das immerhin mal dafür ausgereicht hat, dass Anwälte von Goldman Sachs klein beigeben mussten, sagt mir, dass ein Anwalt, der in diesen Dingen versiert ist, dieses Vorgehen zum Frühstück verspeist. Der Verein setzt offenbar - und vermutlich auch nicht zu unrecht - darauf, dass Aufmerksamkeit (und Widerstand) der meisten Mitglieder im Stakkato der internationalen Spiele gen Null tendiert.

    Naja dazu muss man jetzt nicht die große Ahnung als Jurist haben. Eigentlich reicht die Satzung:



    III. Organe des Vereins



    § 11 Organe des Vereins


    1. Organe des Vereins sind
      . die Mitgliederversammlung
      . der Aufsichtsrat
      . das Präsidium
      . der Ehrenrat



    Und darüber hinaus:


    § 12 Aufgaben und Stimmrecht


    1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins.



    Ein Ausschuss der selektiert was über was auf einer MV abgestimmt werden darf ist ein Organ. Sprich die Gründung dieses Organs muss mit einer Satzungsänderung einher gehen in der dieses Organ aufgenommen wird. Satzungsänderungen können nur per MV entschieden werden.


    Und laut Paragraph 12 ist die MV das oberste Organ des Vereins. Ein Ausschuss der entscheidet und selektiert was auf der MV abgestimmt werden darf beschneidet diesen Paragraphen erheblich und steht somit im völligen Gegensatz zur Satzung. Damit dürfte der Ausschuss ganz klar keine Daseinsberechtigung haben. Zumindest nicht ohne Beschluss der MV und entsprechender Satzungsänderung.

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  • Kurzgefasst: für Mitglieder ändert sich nichts. Der Verein kann weiterhin nicht ohne rechtliche Begründung formgerechte Anträge auf Satzungsänderungen ablehnen. Sollte die Kommission auch für einfache Mitglieder erreichbar sein, hat man sogar ehr einen Ansprechpartner bzgl. Fragen der Satzung dazugewonnen.

    Da hast du wiederum Recht .

  • Die romantische Gedanke von Demokratie in so einem großen und reichen Betrieb wie unserem ist nur noch ein Gedanke 8)

    bei dir bin ich mir fast sicher, daß du diese deine überzeugung auch hinsichtlich der Deutschland GmbH dein eigen nennst - is wenigstens konsequent und erklärt viele deiner posts in anderen freds :daumen:

    Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen fällen."

    (frei nach Maddin Ludda)





  • Und wir wissen alle, dass 5% der Mitglieder eine unüberwindliche Hürde sind, denn wie oft haben 2.000 Mitglieder (=5% von 40.000) an einer Präsenz-MV, die der Verein erklärtermaßen bevorzugt, überhaupt teilgenommen?

    Denkfehler deinerseits.

    Um zur Abstimmung bei einer MV zugelassen zu werden müsste der Antrag logischerweise VORHER von mindestens 5% der Mitglieder unterstützt werden, nicht erst auf der MV selbst.

    Ob der Verein in Zukunft weiter reine Präsenz-MV durchzuführen gedenkt, halte ich für nicht so sicher. Die letzte war keine und ich habe gehört, die nächste soll eine kombinierte werden.

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    Der mündige Bürger ist das Feindbild des Mainstreams

    Vera Lengsfeld

  • Die FUMA ist laut Satzung eine Abteilung des Vereins. Unabhängig definiere ich anders. Nämlich UN-abhängig.


    Und mit 4 von 11 Mitgliedern des Satzungsausschusses hätten sie eh keine Mehrheit.

    Wie du unabhängig definierst, wissen wir nun in etwa. Inwiefern und in welcher Art die Mitglieder der Fan- und Mitgliederabteilung unseres Vereins, die ihre Arbeit ehrenamtlich machen und absolut nicht dafür bezahlt werden, vom Verein abhängig sind, insbesondere ihre Arbeit in diesem Gremium betreffend, kannst du uns ja vielleicht noch erläutern.

    Die FuMA hat sich bei ihrer Gründung entschieden, Bestandteil des Vereins zu werden, weil damit auch einige Rechte innerhalb desselben verbunden sind. Klar können sie damit auch nicht alles tun und lassen, was außerhalb des Vereins möglich wäre. Aber das Für und Wider wurde damals schon genau abgewogen.

    Nach deiner Definition bin ich auch als Vereinsmitglied nicht unabhängig von diesem. Die Zwänge, die dieser auf mein Leben auszuüben in der Lage ist, sind aber überschaubar. Gleiches gilt für die Vertreter der FuMA, deren Mitglied ich übrigens auch bin.

    Daß die FuMA Leute in der Satzungskomission überstimmt werden können, erwähnte ich wohl schon. Das werden wir aber dann auch erfahren. Ich kenne zwei der Vertreter persönlich und halte sie für so integer, irgendwelchen Mauscheleien nicht noch Vorschub zu leisten.

    Wenn, was ja möglich ist, hier gravierende Veränderungen im Verein vorangetrieben werden sollen, die unserem Verständnis vom Wesen unseres Clubs zuwiderlaufen, wird es an uns, den Mitgliedern liegen, die Augen offen zu halten und diesen Entwicklungen einen Riegel vorzuschieben. Diese Macht haben wir und wenn wir sie dann nicht nutzen, wird es nicht an dieser Kommission zur Aussiebung von Anträgen gelegen haben.

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    Vera Lengsfeld

  • Sehr interessant auch, dass diese Email genau heute gesendet wurde. Man könnte da Zusammenhänge sehen zu anderen Ereignissen, die der Allgemeinheit nicht bekannt sind.


    Der Verein schafft Fakten und schließt sämtliche Kontrollmöglichkeiten durch Leute, die nicht direkt vom Verein abhängen, so gut wie aus. Kontrolleure, die von denen abhängen, die sie kontrollieren sollen. Mitglieder haben im Prinzip nichts mehr zu sagen. Rechtlich gibt es zwar Unterschiede gegenüber der Ausgliederung in eine KGaA, aber de facto haben wir das gleiche vollzogen. Soviel zum Thema, "Union der einzige antikommerzielle Club im Profifußball".

    Tut mir leid das ist Unsinn.

    Das einzige unabhängige Gremium eines Vereins der bilanziert ist der Wirtschaftsprüfer.

    Alles andere muß abhängig sein, weil ein Mitgliedergeführter Verein sich eine Satzung geben sollte, die natürlich von Mitgiedern geprüft wird und nicht von "unabhängigen Experten".

    Dafür ist die Satzung nämlich nicht gedacht, sie ist ein Gestaltungsamittel des Vereins. Wenn eine Satzung gegewn Gesetze verstößt kann sie vor Gericht angefochten werden, wozu dann unabhängige Kontrollmöglichkeiten ?

    Ich habe ja noch nie gehört das eine Satzung eines Vereins von unabhängigen Leuten dauerhaft kontrolliert wird, ist ja geradezu absurd.

    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

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    Ich denke, auch mit dem juristischen Verständnis eines Goldman-Sachs-Bezwingers (Aufrichtiger Glückwunsch!) hilft vor der Spekulation ein Blick ins Gesetz, bzw. in diesem Fall die Satzung. §25, Absatz 1 wäre ein guter Anfang. Die Unterstellung dem Präsidium gegenüber finde ich persönlich anmaßend, weil die Faktenlage fehlt oder ignoriert wird - es wird niemand irgendeines Rechts beraubt, das Präsidium holt sich eine Expertise im Rahmen seiner satzungsgemäßen Rechte.


    Wie ich auch in meinem ersten Beitrag schrieb: jedes Mitglied kann weiterhin Satzungsänderungsanträge auf der MV einbringen, über deren Abstimmung bescheidet die MV, selbst wenn das Präsidium -warum auch immer- diese nicht auf die Tagesordnung setzt. Die Satzung (alte Juraweisheit: ein Blick ins Gesetz erspart viel Geschwätz) ist auch dahingehend eindeutig, §13, Abs. 2 und 3.


    Im übrigen: was honi in Beitrag 1.729 sagt.


    Eisern!

    "The only way this bloody thing is going to work properly is if we all inter-marry and screw each other blind"

    Lemmy Kilmister

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Mozzer ()

  • Ja eben nicht. Heißt es doch in der Aufgabenbeschreibung des Ausschusses:

    „Seine Aufgaben bestehen in der Befassung mit eingehenden Satzungsänderungsanträgen von Mitgliedern des Vereins und daraus resultierender Empfehlung an das Präsidium zur Aufnahme auf die Tagesordnung der Mitgliederversammlung oder deren Ablehnung.“

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  • Korrekt. Und dann kommt §13 zum Tragen.

    Denke ich nicht. Denn unsere Satzung gab es vor diesem Ausschuss. Sprich: die Satzung erklärt den normalen Ablauf. Wenn du mit Paragraph 13 diesen Ausschuss einfach Mal umgehen kannst, dann kannst du dir den Ausschuss auch komplett sparen. Ich denke nicht das das angedacht ist. Die Gründung des Ausschusses war eben nur außerhalb einer MV, deshalb ist diese nicht dahingehend angepasst - zum Glück, denn dadurch bieten sich Möglichkeiten den Ausschuss zu umgehen. Passiert das allerdings öfter wirst du sehen das dahin gehend eine Satzungsänderung vorgeschlagen wird.


    Man muss aber nicht Mal bis Paragraph 13 lesen. Siehe mein Post weiter oben. Paragraph 12 sagt eindeutig die MV ist das oberste Organ. Also kann es nicht sein das ein Ausschuss installiert wird der die MV beschneiden darf. Dieser Ausschuss widerspricht also unserer jetzigen Satzung in mehreren Paragraphen. Demzufolge darf man seine Existenzberechtigung doch mehr als anzweifeln, zumal die Mitglieder dieses Ausschusses auch nicht Mal gewählt sind.

    Eigentlich grenzt dieser Ausschuss damit sogar an eine Frechheit. Wenn die MV Leute wählt die mit dieser Aufgabe betreut wäre, okay dann hat die MV so entschieden. Aber einfach den Ausschuss zu installieren und Leute zu bestimmen.. Grenzwertig...

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  • Okay, ich versuche es gern noch einmal, auch wenn ich das Gefühl habe, die Meinungen sind eh schon gefasst.


    Der Ablauf bislang war folgender :


    1. Mitglied reicht Satzungsänderungsantrag bei Präsidium ein.

    2. Präsidium, verantwortlich u.a. Für Tagesordnung auf der MV, entscheidet ob SÄA auf MV zur Abstimmung gestellt wird (wie im Zitat aus Brühl ="deren Aufnahme oder Ablehnung").

    3. Falls ja : Abstimmung. Falls nein : ist nicht Teil der TO, es können aber von jedem Mitglied laut §13 Ergänzungen zur TO, z. B. SÄA, gestellt werden, über deren Aufnahme in die TO abgestimmt werden MUSS.


    Neu :

    2. Das Präsidium gibt die SÂA an den Satzungsausschuss, der den Antrag prüft und eine Empfehlung an das Präsidium gibt, ob der SÄA als Teil der TO zur Abstimmung gestellt werden soll ("Aufnahme oder Ablehnung"). Das Präsidium entscheidet dann wie bisher ob es den Antrag auf die TO setzt oder nicht. Falls nein, gehts weiter wie im bisherigen Modus.


    Das Präsidium holt sich also Expertise und Rat ein, sonst ändert sich nichts. Wo ist die "Frechheit", wo der neue Nachteil für die Antragstellenden? Edit: man könnte aus Fansicht u.u.sogar meinen, dass eine Empfehlung, an der auch Fans beteiligt sind, sogar ein Vorteil für die Antragsstellenden wären...


    Eisern!

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