Netzathleten
  • Na findest du selbst den Fehler.;)

  • Den einheitlichen Spielbetrieb unter einem Dachverband sehe ich als hohes Gut an. Davon abgesehen geht es speziell den Profivereinen und allen Akteuren im Großen und Ganzen sehr gut im momentanen System. Da wird sich niemand ausklinken.

    "Wenn einer, der mit Mühe kaum, geklettert ist auf einen Baum,
    schon meint, daß er ein Vöglein wär, so irrt sich der." (W.Busch)

  • nö - 20 min werden es meist sowieso nicht mit dem schweigen, da geht das noch mit der manipulation!


    aber eine ganze halbzeit auf allen plätzen tontechnisch komplett zu "bereinigen" geht nicht aus meiner sicht...

    Man kann die Realität ignorieren aber man kann nicht die Konsequenzen einer ignorierten Realität ignorieren. (Ayn Rand)



  • Na findest du selbst den Fehler.;)

    nö - 20 min werden es meist sowieso nicht mit dem schweigen, da geht das noch mit der manipulation!


    aber eine ganze halbzeit auf allen plätzen tontechnisch komplett zu "bereinigen" geht nicht aus meiner sicht...

    Ich hab schon genug Union Spiele erlebt wo richtig was los war und im Fernsehen kam es rüber wie beim FC Kleinkleckersdorf:rolleyes:

  • denke mal zurück gegen den Brauseverein haben wir das durchgehalten. Bevor die Höhle über die herein brach

    Dann sollte es Dienstag auch so gemacht werden und nach 20 Minuten muss Kiel denken, das ihre Ostsee in die AF zu Besuch kommt😉

  • Die Ultraszenen sind ja recht gut vernetzt. Wie wäre es mit koordinierten Anträgen auf den heimischen Mitgliederversammlungen, die den eigenen Verein dazu verpflichten, sich im Rahmen der Verbandspolitik (DFB bzw. dessen Regionalverbände und DFL) für fangerechte Anstoßzeiten (Samstag und Sonntag) einzusetzen.

    Ja, das wäre was, wird aber nicht umzusetzen sein: denn das hieße Einbußen bei den im Auftrag von eben diesen Profivereinen durch die DFL ausgehandelten und generierten TV-Geldern, die ja gerade durch die Zerstückelung der Spieltage in dieser Höhe erzielt werden konnten....

  • Die Ultraszenen sind ja recht gut vernetzt. Wie wäre es mit koordinierten Anträgen auf den heimischen Mitgliederversammlungen, die den eigenen Verein dazu verpflichten, sich im Rahmen der Verbandspolitik (DFB bzw. dessen Regionalverbände und DFL) für fangerechte Anstoßzeiten (Samstag und Sonntag) einzusetzen.

    Ja, das wäre was, wird aber nicht umzusetzen sein: denn das hieße Einbußen bei den im Auftrag von eben diesen Profivereinen durch die DFL ausgehandelten und generierten TV-Geldern, die ja gerade durch die Zerstückelung der Spieltage in dieser Höhe erzielt werden konnten....

    Na, aber MV-Beschlüsse müssten eigentlich - so sie richtig aufgezogen würden, man könnte ja auch die Satzungen ändern - bei den meisten Vereinen bindend für die Vereinsspitze sein.


    Wird da zuwidergehandelt, wüsste man als Mitglied auch, woran man ist. Dann bringt nämlich Schweigen für 20 Minuten auch nichts mehr.


    Wundert mich ehrlich gesagt, warum das nie versucht wurde.

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