FC Ingolstadt 04 - 1. FC Union Berlin

  • In der Tat sehe ich es so, dass wir die ersten 20 Minuten ganz gut gestanden haben (bis auf das m.E. glücklich nicht gegebene Abseitstor). Dann ein glücklicher Elfmeter und ein geiler Pass von Damir und es stand 2:0. Das waren vielleicht gute 5 Minuten. Der Rest - und das waren 70 Minuten (!) - schwammen wir. Kein Zugriff auf das Spiel, den Ball oder die Gegenspieler. Insofern stört mich, dass du die Grundidee als "voll gegriffen" bezeichnest. Voll gegriffen hätte die Idee m.E., wenn eben eine Chance wie in der 2. Minute oder die Chance in der 2. Halbzeit durch den frei auf Amsif zulaufenden Schanzer gar nicht erst entstanden wäre. Hinzu kommt, dass wir hierzu ständig unter Druck waren und auch noch 3 Gegentore gefressen haben. Und dazu gesellt sich, dass wir in den 70 Minuten nach Quirings tollem Tor nicht einmal für einen ausgespielten Konter/Nadelstich gesorgt haben. Klar der Führungstreffer durch Polter, kann man hier jetzt entgegensetzen; dieser entsteht aber nicht aus einem einwandfrei herausgespieltem Konter, sondern machte auf mich schon eher den Eindruck eines glücklichen Zufallstreffers. Ich will das aber gar nicht zu negativ bewerten.


    Dieses ständige wir haben nur Glück gehabt nervt mich seit Jahren. Immer ist alles glücklich wenn wir uns mal einen Sieg oder Punkt erkämpft haben. Nie ist bei einigen hier was verdient. Mal abgesehen das der Elfer ein klarer Elfer war. Und das Abseitstor Abseits war und zuvor war es auch noch ein Foul. Aber einige tun hier so als ob Union nur mit viel Glück in der zweiten Liga spielt. Aber wenn wir mal Pech haben. Dann ist es kein Pech sondern bei einigen Unvermögen oder Dummheit. Es kotzt mich an. Setzt euch endlich wieder eure Unionbrille auf oder besser noch das Unionherz ein. Dieses ständig alles kritsch sehen wollen ist ja schon krankhaft. So geht man nicht mit seiner grossen Liebe um. ;) Nörgelt ihr auch den ganzen Tag an euren geliebten Frauen so rum? ?(

    Wir werden ewig Leben

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  • @Skorpio Ich kritisiere nicht alles und jeden. Ich sage auch, das etwas gut läuft. Aber ich muss - wenn ich außerhalb des Stadions AdAF bin und Union gerade nicht spielt - nicht wie ein Blinder dem Verein nachlaufen, alles abnicken und gut finden. Das führt zu nichts und auch das ist Union. Wie will man sich sonst weiterentwickeln. Ich sehe mich nun nicht als "Nur-Nörgler". Da gibts andere. Das du mir unterstellst, indem du das schreibst und meinen Text zitierst, dass ich kein Unionherz inne hätte... puhh. Würde mich mal interessieren wie du das beurteilen kannst? Du kennst mich nicht, also solltest du ein Urteil dahingehend lassen.

  • Es ist nur so einfach, in schlechten Zeiten zu "nörgeln".
    In diesen Zeiten, also den schlechten, sich des Guten und Gemeinsamen besinnen, fällt eben manchen nicht leicht.
    Jasager sind mir zwar auch suspekt, aber besonnenes Kritisieren hat eben nichts damit zu tun, bei jedem und jeder Gelegenheit eine Meinung zu vertreten, die der Weisheit letzter Schluss ist.
    Zumindest aus der Sicht des Meiners ;o)

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  • @MalerMario Schlechte Zeiten? Aha. Ich kenne andere (wirklich) schlechte Zeiten. Und was kritisiere ich denn? Ich kritisiere vereinzelte Dinge, hinterfrage einzelne Dinge und versuche mit anderen in eine Diskussion zu treten. Ich behaupte auch nicht, dass ich die Weisheit gegessen habe. In der Regel formuliere ich auch nicht aggressiv, sondern versuche schon auf die Wortwahl zu achten. Ich denke, dass liegt im Rahmen einer normalen Disskussion. Wieso wird mir aber das Unionherz abgesprochen, wobei man mich überhaupt nicht kennt? Man gar nicht weiß, was ich vielleicht Woche für Woche (wie viele andere auch) auf mich nehme oder mache. Kann ich absolut nicht nachvollziehen. Es mag sein, dass es einige gibt, die stur einfach nur kritisieren. Schaut man aber mal auf das letzte halbe Jahr zurück, dann finde ich, ist eben nicht alles gut gelaufen. Das sollte man dann schon mal (zumal ich es harmlos formuliere) sagen dürfen, in einem Forum, oder?

  • Das sollte man dann schon mal (zumal ich es harmlos formuliere) sagen dürfen, in einem Forum, oder?


    mal ist es ja auch OK, aber wenn drei tage nach einem spiel immer noch über einzelne schiri-entscheidungen diskutiert wird, wo es in summe gar nicht viel zu diskutieren gibt, dann ist das schon grenzwertig und für andere teilnehmer auch ermüdend.


    EISERN

    Nach 20 Jahren sage ich dem Unionforum "Lebewohl". Ein Ort, wo sich manisch auskotzende Hater alle anderen Diskussionen überlagern, die sich auch nicht zu schade sind, mit Stasi-Methoden gegen Leute vorzugehen, die eine andere Meinung haben, ist nicht (mehr) mein Ort.

  • @ruepel Über was reden wir? Über Fußball. Und ich bin sicherlich nicht der Einzige, der hier fehlerhafte Schiedsrichterentscheidungen gesehen hat. Und falls du richtig gelesen hast, ging es in meinem ursprünglichen Beitrag auch um etwas anderes. Wenn du nun aber meinst, dass ich zwei Tage nach dem Spiel darüber nichts schreiben dürfte bzw. dieses grenzwertig und ermüdend sei, dann frage ich mich schon was du dann von monatelangen Diskussionen und Wiederholung in Bezug auf Neuhaus sagen würdest. Das war ermüdend. Und grenzwertig. In der Woche nach einem Spiel über das Spiel zu sprechen, halte ich dann doch eher für normal. In einem Forum.

  • @ruepel Über was reden wir? Über Fußball. ... Wenn du nun aber meinst, dass ich zwei Tage nach dem Spiel darüber nichts schreiben dürfte bzw. dieses grenzwertig und ermüdend sei, dann frage ich mich schon was du dann von monatelangen Diskussionen und Wiederholung in Bezug auf Neuhaus sagen würdest. Das war ermüdend. ....


    Da hier kurz zuvor das Thema Frauen angesprochen wurde ... Die Meine würde sagen, jedes Gespräch über Fussball ist ermüdend. :sleeping:




    ... aber genau so bekommt man sie in's Bett. :D

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