Netzathleten
  • Habe mir heute den Podcast angehört


    https://einfach-mal-luppen.podigee.io/56-felix-macht-schluss


    Man muss anerkennend festhalten, dass er sich immer reingehangen hat und das im Schatten seines Bruders, welcher als einer der erfolgreichsten dt. Fußballer in die Geschichte eingehen wird. Felix sprach selbst davon wie schwer das mitunter war und nun auch eine gehörige Portion Aufwand notwendig wäre um auf Profiniveau weiter spielen zu können. Er freut sich vermehrt seinen Großvater usw. zu sehen und sieht seinen Lebensmittelpunkt für die nächsten Jahre in Berlin, ob sich dann etwas bei Union ergeben wird muss man sehen. Ich fand die Podcastfolge sehr offen und ehrlich, ihm ist auch klar das es leistungstechnisch eben nicht mehr reicht um bei Bremen/Union zu spielen.

  • konzepttrainer


    Sehr gute Worte von dir und wie schon erwähnt, warum, wieso, weshalb sollte seine Entscheidung sein und bleiben. Er hatte keine einfache Kindheit, wenn es überhaupt eine war. Alles wurde für Entwicklung und Erfolg geopfert und selbst der Vater war auch nach dem Training noch der Trainer statt der Vater. Für Gefühle und Kind sein war wohl wenig Zeit. Ist eventuell ein Grund dafür, das er das in seiner Familie anders machen möchte. Ist nur reines spekulatius von mir.

    Danke auch für Deine empathischen Worte zu Felix, er scheint wirklich ein ganz anderer Typ als sein Bruder zu sein. Ganz ohne Wertung. Nicht jeder verarbeitet so eine Jugend gleich. Ich mochte ihn fussballerisch wie menschlich. Ich finde toll, wie sehr er an seinem Großvater hängt.

    Er war manchmal mehr ein Trainerspieler, als ein Fanliebling. Und manchmal mag ich gerade die schwierigen, mit den nicht ganz so leichten Wegen im Leben. Und irgendwie passte er auch damit gut zu unserem Verein, in seinem Nicht-so-Perfekt-Sein.

    Im Auch-Mal-Scheitern-Dürfen - und wieder aufstehen.... Ich ,denke sagen zu können, an der Alten Försterei ist er auch in Zukunft immer mehr als willkommen.

    Y en un planeta en estado de guerra no hay arma más peligrosa que la verdad.

    Cristina Martín Jiménez (2020)

  • „Jetzt beginnt für mich das richtige Leben und ich könnte mich nicht mehr darauf freuen.“


    Da scheint ihm auch irgendwie eine ganz schöne Last von den Schultern zu fallen; eine Last, die er sich selbst wohl nicht aufgebürdet hat und hätte.

    Und diese Last hat man ihm und seinem Spiel auch irgendwie immer angemerkt...


    Ich freue mich sehr für ihn, dass er jetzt das Leben leben kann, was und wie er es will - und wünsche ihm alles erdenklich Gute dabei.

    Und das er mit denen Frieden macht, die ihm das bis dato verwehrt haben.

    Und den Neunmalklugen hier im Forum, die sein selbstgewähltes Ende dusselig bis überheblich kommentieren, wünsche ich Einsicht, Verständnis und niemals in die jahrelange Druck-Situation übergroßer externer Erwartungshaltung zu kommen...

  • Leider war er nie der Fleißigste, sagte er sogar mal selber über sich. Talent war immer vorhanden, aber er war halt ein kleiner Lebemann dem Family, Hund, Haus und Freunde so wichtig waren das er Fußball immernoch als Hobby gesehen hat, was aber auch nicht verwerflich ist…Familie kommt nunmal immer an 1. Stelle und man muss sich auch nicht dafür schämen keine Lust zu haben mit 38 noch zu spielen sondern mehr zu leben…ausgesorgt hat er und somit bedanke ich mich auch recht herzlich bei dir und wünsche alles Gute! 🍀


    Bist nen sehr sympathischer Zeitgenosse👍🏻

  • Reklame:
  • So, so. Gesund, mit 30 also die Karriere beendet. Lag bestimmt an dem ganzen "Gebashe" im Unionforum und nicht etwa an dem schon immer erkannten fehlendem Leistungsvermögen...
    So, nun volle Konzentration auf die Bespaßung der Welt mit Bruder Toni.

    Nicht mal bei seinem Abgang kannst du dir deine gehässigen Kommentare sparen. Auf welche Fußballer-Karriere wirst du denn einst zurückblicken?

    Alles Gute für die Zukunft, Felix! Warst auch immer ein feiner Kerl und darfst gern hier mal wieder zu Besuch vorbeischauen.

    10facher Champions League Sieger....

    Bei FIFA 21, niedrigste Schwierigkeitsstufe.:rofl:


    Da bleiben dann nur solche Kommentare.

    Ich werde bleiben wie ich bin,

    Werd immer der sein der ich war,

    Einer der Letzten an der Theke,

    Einer der Letzten seiner Art,

    Und wisst ihr was ihr könnt mich mal,

    Ihr könnt mich immernoch mit eurer halbgaren Moral -

    Ich bleibe wie ich bin,

    Leckt mich am Arsch -

    Ich bleibe wie ich bin.