Netzathleten

  • DFB twittert künftig VAR-Eingriffe

    Der Deutsche Fußball-Bund will mehr Transparenz bei Schiedsrichterentscheidungen schaffen und greift auf die sozialen Medien zurück.


    ......Bei Interventionen des Video-Assistenten und Checks, die zu einer spürbaren Spielverzögerung führen, sollen künftig die Schiedsrichter-Entscheidung, der Grund der Überprüfung und die finale Entscheidung kommuniziert werden.,,,,,

    Quelle:

    https://www.sport1.de/?articleid=5660684


    Warum im Stadion keine Anzeigetafel und/oder über Lautsprecher (siehe NFL) genutzt werden ist mir ein Rätsel .....hoffentlich finden nicht mehrere VAR Entscheidungen gleichzeitig statt , was ja bei 9 Spielen möglich wäre......stehen die Trainer mit Handy jetzt am Spielfeldrand?? ......und suchen WLAN/5G/EDGE:dash

  • Eine automatisch ausgerichtete Kamera mit "Ball-Verfolgungstechnik", die die Bilder für die Liveübertragung in der zweiten schottischen Liga zwischen Inverness CT und Ayr United lieferte, frustrierte die das Spiel live zu Hause am Monitor verfolgenden Zuschauer und den Moderator.

    Videoclips zeigen, wie die Kamera immer wieder das Spielgeschehen aus dem Blick verliert und stattdessen den Linienrichter ins Visier nimmt, dessen Kopf im Gegenlicht mit dem Sportgerät verwechselt wurde.

    Für die DK-Besitzer war das Angebot der Firma Pixellot kostenfrei, die Firma gelobte Besserung durch eine technische Überarbeitung der Software.

    Das Spiel endete übrigens1:1.

    (heise.de)

  • Eine automatisch ausgerichtete Kamera mit "Ball-Verfolgungstechnik", die die Bilder für die Liveübertragung in der zweiten schottischen Liga zwischen Inverness CT und Ayr United lieferte, frustrierte die das Spiel live zu Hause am Monitor verfolgenden Zuschauer und den Moderator.

    Videoclips zeigen, wie die Kamera immer wieder das Spielgeschehen aus dem Blick verliert und stattdessen den Linienrichter ins Visier nimmt, dessen Kopf im Gegenlicht mit dem Sportgerät verwechselt wurde.

    Für die DK-Besitzer war das Angebot der Firma Pixellot kostenfrei, die Firma gelobte Besserung durch eine technische Überarbeitung der Software.

    Das Spiel endete übrigens1:1.

    (heise.de)

    Vlt. täte dem Assi an der Linie ja ne Perücke von Thomas Anders helfen...🤪

  • Eine automatisch ausgerichtete Kamera mit "Ball-Verfolgungstechnik", die die Bilder für die Liveübertragung in der zweiten schottischen Liga zwischen Inverness CT und Ayr United lieferte, frustrierte die das Spiel live zu Hause am Monitor verfolgenden Zuschauer und den Moderator.

    Videoclips zeigen, wie die Kamera immer wieder das Spielgeschehen aus dem Blick verliert und stattdessen den Linienrichter ins Visier nimmt, dessen Kopf im Gegenlicht mit dem Sportgerät verwechselt wurde.

    Für die DK-Besitzer war das Angebot der Firma Pixellot kostenfrei, die Firma gelobte Besserung durch eine technische Überarbeitung der Software.

    Das Spiel endete übrigens1:1.

    (heise.de)

    :D :D

  • auch gestern wieder eine eigentlich unverständliche videobeweisentscheidung zugunsten eines elfers für freiburg in hoffenheim.

    sicher, ohne videobilder wäre das nicht wirklich zu erkennen.

    aber wozu gibt es denn diese ganze super hochauflösende technik, welche bilder können die im keller denn nicht sehen?

    der mensch flog schon vor über 50 jahren zum mond und man bekommt es heutzutage nicht hin, die sicher vorhandene (tv) technik überzeugend einzusetzen.

    ich werde diesen irrsinn nie verstehen.

    Ich würde gerne die Welt ändern, aber Gott gibt mir nicht den Quelltext.

  • auch gestern wieder eine eigentlich unverständliche videobeweisentscheidung zugunsten eines elfers für freiburg in hoffenheim.

    sicher, ohne videobilder wäre das nicht wirklich zu erkennen.

    aber wozu gibt es denn diese ganze super hochauflösende technik, welche bilder können die im keller denn nicht sehen?

    der mensch flog schon vor über 50 jahren zum mond und man bekommt es heutzutage nicht hin, die sicher vorhandene (tv) technik überzeugend einzusetzen.

    ich werde diesen irrsinn nie verstehen.

    Die Technik wird vom Menschen dort im Keller genutzt und wenn der Mensch im Keller nicht will oder es nicht so sieht, wie es wirklich ist, dann lohnt die tolle Technik nix.;)

    Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont

  • kurz gesagt, schluss mit dem blödsinn. lasst den fussball wieder auf dem platz menschlich werden.

    Ich würde gerne die Welt ändern, aber Gott gibt mir nicht den Quelltext.

  • Die Technik wird vom Menschen dort im Keller genutzt und wenn der Mensch im Keller nicht will oder es nicht so sieht, wie es wirklich ist, dann lohnt die tolle Technik nix.;)

    kurz gesagt, schluss mit dem blödsinn. lasst den fussball wieder auf dem platz menschlich werden.

    Besser hätte ich es auch nicht sagen können- es gibt die eine oder andere Sache die hilfreich ist, keine Frage. Wenn aber weiterhin einmal so entschieden wird und im nächsten Spiel die gleiche Situation anders, sehe ich es so, das dann auch der Schiri wieder entscheiden kann.

    Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont

  • Die Technik wird vom Menschen dort im Keller genutzt und wenn der Mensch im Keller nicht will oder es nicht so sieht, wie es wirklich ist, dann lohnt die tolle Technik nix.;)

    kurz gesagt, schluss mit dem blödsinn. lasst den fussball wieder auf dem platz menschlich werden.

    Ick würde nur das mit der Torlinientechnik und die Abseitslinie behalten. Alles andere kann weg.

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  • kurz gesagt, schluss mit dem blödsinn. lasst den fussball wieder auf dem platz menschlich werden.

    Ick würde nur das mit der Torlinientechnik und die Abseitslinie behalten. Alles andere kann weg.

    Das mit der Torlinientechnik dürfte unstrittig sein.

    Über das Abseits muß man andere Wege gehen. Mehr in die Richtung was ein Schiri erkennen kann. Also weg von den momentanen Millimeter Entscheidungen.


    Auf jeden Fall muß es über den Videobeweis eine sachliche Diskussion geben in der den Spieler mehr Gewicht gegeben wird.

    Es ist besser für etwas gehasst zu werden, was man ist. Als für etwas geliebt zuwerden, was man nicht ist.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von gneko ()

  • Es gibt ja gerade im Spieltagsthreat die Diskussion, ob der VAR beim Siegtor hätte eingreifen müssen / können. Es ist für mich (abgesehen davon das ich Gegner vom Videobeweis bin und bleibe) das größte Ärgernis und ein Unding, dass man es bis heute nicht schafft(e) eindeutige Hinweise zum Einsatz des "Kellerassies" unter die Leute zu bringen. Es ist und bleibt undurchsichtig und der Verdacht der Willkür will bei mir nicht verschwinden. Und wenn dann wie gerade in Dortmund geschehen, eineindeutige Abseitsentscheidungen mehr als zwei Minuten Aufarbeitungszeit braucht, dann wirds lächerlich.

    Ich bleibe auch heute noch dabei, abschaffen diesen Mist!

    "Wir dürfen nie anfangen, die Dinge die wir erreicht haben als selbstverständlich zu betrachten."


    Dirk Zingler auf dem Exilertreffen 2012

  • aber wäre es abgeschafft, hätte das eindeutige abseitstor in dortmund gezählt.

    Der Produkt schläft nie. Der Produkt wird nie müde. Der Produkt ist immer vor der Kunde in die Arena.
    Der Produkt schießt die Tore schweißfrei.

  • Vielleicht würden sich die drei Herren Schiedsrichter aber auch auf ihre Kernkompetenz konzentrieren können und müssten nicht schwachsinnige Verbandsvorgaben (wie im Zweifel das "untenlassen" der Fahne - da könnte ich jedesmal verrückt werden!) umsetzen. Und dann wäre unter Umständen auch direkt eine Entscheidung gefallen, so wie früher als das Spiel noch relativ einfach war. Nicht alles was technisch möglich ist, muss auch in jedem Detail umgesetzt werden. Ich weiß, ich kämpfe da einen einsamen Kampf, aber bei dem Thema bin ich "Hardcore".

    "Wir dürfen nie anfangen, die Dinge die wir erreicht haben als selbstverständlich zu betrachten."


    Dirk Zingler auf dem Exilertreffen 2012

  • aber wäre es abgeschafft, hätte das eindeutige abseitstor in dortmund gezählt.

    Und dann? Der Vorteil des Dortmunders war minimal. Den Regelzweck hätte das nicht wirklich untergraben.


    Seit Ewigkeiten wird wegen 1 bis 5 Zentimetern ein riesen Gewese gemacht. Man könnte auch damit leben, dass das menschliche Auge mal einen klitzekleinen Fehler macht, der sich auf die Aktionen auf dem Platz eigentlich nicht auswirkt.


    Die Bürokratisierung des Sports ist ätzend und der VAR hats auf die Spitze getrieben.