Netzathleten

Stiftung des 1. FC Union Berlin


  • Das notwendige Wissen musst Du dir schon selbst aneignen, falls gewünscht.


    Was Du als mosern empfindest, ist die offene Kritik, an ein System was gutes vor"gauck"elt um schlechtes zu verschleiern.


    Mit System meine ich nicht explizit unsere Stiftung, sondern die Art und Weise, wie Stiftungen allgemein heutzutage missbraucht werden.

  • Na dann rede mal mit Jochen Lesching oder Micha Parensen, teile ihnen deine Meinung mit.

    Offenbar kennst du dich mit "betrügerischen Stiftungen" gut aus und könntest uns ggf. vor solch einem Szenario bewahren.

    "Schulter an Schulter" eine Stiftung die Gutes vorgauckelt um Schlechtes zu verschleiern, hhmm, denke ich mal drüber nach!

    Und die Sponsoren, die Mitglieder des Wirtschaftsrates, die FuMA, einige vom Funktionsteam, alle die dabei waren machen da mit, hhmm, denke ich auch mal drüber nach!

  • moppi


    Ich weiß rein gar nichts über unsere Stiftung und habe sie deshalb auch von meinen pauschalen Vorwurf herausgenommen.


    Zitat

    Mit System meine ich nicht explizit unsere Stiftung, sondern die Art und Weise, wie Stiftungen allgemein heutzutage missbraucht werden.


    Weiterhin ist mir klar, dass bei jeder Stiftung, egal ob es sich bei denen um "Geldverschiebungsgesellschaften" handelt oder nicht, sehr viel ehrenamtliche Arbeit steckt.

    Diesen Ehrenamtlichen tue ich mit meinem Vorwurf sicherlich unrecht, macht aber nicht ungeschehen, dass sie vielfach nur benutzt werden.

  • Ja, aber so janz ohne Fussi kann keener! Und Pare hat jesacht, dass wir einen Sieg erwarten können am Montag. Schönes Wort, erwarten is ja keene Garantie!

    Es ist genau diese "Beschäftigung" mit so vielen "Nebenkriegsschauplätzen" (wie auch bei diesem Thema), die den (sportlichen) Erfolg des 1. FC Union Berlin e.V. meiner Meinung nach ausbremst.


    Es fehlt mir der Fokus auf das "Wesentliche"! Nur bei sportlichem Erfolg, kann man auch solche Dinge langfristig umsetzen.

    da hast du schon recht, zur wahrheit gehört aber auch, dass solche aktivitäten den sportlichen erfolg oder misserfolg nicht beeinflussen. das eine ist das wesentliche und das andere sind tatsächlich nebenschauplätze. allenfalls die abstellung von parensen hat doch etwa mit der mannschaft zu tun. der rest ist unioner-"high-society"

    Ohne die Fans verkommt der Fußball zu einem Instrument der asiatischen Wettmafia und der organisierten Kriminalität. Professor Dr. Thomas Feltes

  • Ja, aber so janz ohne Fussi kann keener! Und Pare hat jesacht, dass wir einen Sieg erwarten können am Montag. Schönes Wort, erwarten is ja keene Garantie!

    Es ist genau diese "Beschäftigung" mit so vielen "Nebenkriegsschauplätzen" (wie auch bei diesem Thema), die den (sportlichen) Erfolg des 1. FC Union Berlin e.V. meiner Meinung nach ausbremst.


    Es fehlt mir der Fokus auf das "Wesentliche"! Nur bei sportlichem Erfolg, kann man auch solche Dinge langfristig umsetzen.

    Hallo...


    ...Tom - is nu ein bissel doof, so kurz nach deinem GB darauf rumzureiten (nachträglich allet Jute!), aber: in fast allen Fäden zum gestrigen Spiel und Sieg wird ein Spieler gewürdigt, der als einziger irgendwie maßgeblich was an Zeit und ggf. "Beschäftigung" in diese Stiftungssache investiert.


    Ich bin auch mal wieder über ihn begeistert, den Pare.


    Und: bei dem bin ich mir recht sicher, dass der in unserem Verein nicht etwa trotz dass er sich hier mit vielen auch unserer "Nebenkriegsschauplätze" beschäftigt (den sieht man auch schon mal bei Spielen der Jugendmannschaften und beim Drachenboot noch dann, wenn der "offizielle Auftritt" der Mannschaft (so es ihn gab) vorbei ist - um nur zwei Beispiele zu nennen), seinen gefühlt 15. Frühling erlebt, sondern weil!


    Einer wie Pare kommt über Mentalität und Identifikation, meinetwegen mangels anderer Fähigkeiten (sehe ich zwar nicht so, aber ja wohl viele User hier). Dass er sich mit dem Verein identifiziert, z. B. über diese Stiftungsarbeit, ist für Typen wie den zusätzliche Motivation, sich hier voll und ganz reinzuhauen. Das Spiel gestern war der letzte noch nötige Beweis.

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