Netzathleten

Lügner und Schmarotzer Rainer Wendt

  • Hier bin ich mir garnicht so sicher ob es nicht doch um Fußball geht, zumindestens
    zum teil.
    Jedem hier sollte bekannt sein wer Herr Wende ist. Er ist die Personifizierung der Ablehnung der Bundesweiten Fußballkultur, die viele von uns erhalten wollen.
    Natürlich ist dieser Fred auch politisch aber ist auch ein Sittenbild derer die meinen die Saubermänner, ohne fehl und Tadel, zu sein die auch kleinste Verfehlung der Fußballfans zum Bürgerkrieg machen und Probleme mit moralischen Grundsätzen hat. Diese Typen werden gehört als Fußballfan Experten, die die es betrifft eher nicht.


    So mit hat dieser Fred sehr viel mit Fußball zutun.
    Natürlich kannten diesen Fred in die Dunkelkammer des Forums verschieben und würde das Signal geben das Unioner nicht an der Fußballkultur interessiert ist.


    Achso der Profifußball hat absolut nichts mit Politik zu tun. Wenn Ihr es so seht verschiebt ruhig.

    Es ist besser für etwas gehasst zu werden, was man ist. Als für etwas geliebt zuwerden, was man nicht ist.

  • Der Scharfmacher als schmarotzender Lügenbold... :cursing:


    Quelle Youtube (Report München)


    im letzten Satz,...Wendt hat die Pensionierung beantragt, das mit gerade 60Jahren...dieses unterschiedliche Recht für die Bürger, andere sollen ja mindestens bis 67 machen, von der sehr unterschiedlichen Höhe abgesehen,... irgendwann wird dieses Staatsgebilde den Leuten um die Ohren fliegen, auf Dauer ist die unterschiedliche Behandlung den Leuten nicht mehr vermittelbar

  • Reklame:
  • Das sind ja drei Vorwürfe von @Fenimalek auf einmal. Das Pensionsalter für Polizisten in NRW liegt bei 62 Jahren. Wer sich früher pensionieren lässt, bekommt auch die entsprechenden Abzüge von 3,6 % pro Jahr der vorzeitigen Pensionierung.
    Auch Beamte, außer Polizisten, Soldaten und vielleicht auch andere Beamtengruppen, die ich nicht kenne, werden mit 67 pensioniert. Eine Regelung die eine abzugsfreie vorzeitige Pensionierung nach 45 Arbeits- (Dienst-) jahren möglich macht, gibt es übrigens für Beamte nicht. Nach 40 Dienstjahren steigt die Pension, im Gegensatz zu Rentenbeitragszahlern, im Übrigen auch nicht mehr. Und über die Höhe der Bezüge oder der Pension möchte ich sagen, dass bei vergleichbaren Berufs- oder Studienabschlüssen die Einkommen von Beamten und "Nichtbeamten" durchaus in gleicher Höhe liegen.
    Möge mich keiner falsch verstehen, über Herrn Wendt gibt es, glaube ich, hier keine zwei Meinungen. Das Fehlverhalten von Landesinnenministern und die unsäglichen Aussagen von Herrn Wendt, sollten aber aber nicht zum Rundumschlag gegen vermeintliche Ungleichbehandlungen genutzt werden.
    Und ja, ich bin Beamter, und nein, kein Polizist.

    "Aufstieg Jetzt"
    ... ist der baldige gelungene Ausgang des Vereins aus seiner Unterklassigkeit.

    Sehr frei nach Kant, MM und Moppi ;)

  • Ich hoffe doch, das "die Leute" weiterhin unterschiedlich behandelt werden. Die Zeiten der Gleichmacherei sind ja Gott sei Dank vorbei. Wobei der Zeitgeist es ja wieder in diese Richtung treibt.


    Das für jeden gleiche Rechte gelten, hat ja wohl noch lange nichts mit Gleichmacherei zu tun. Dafür hat Ungleichbehandlung aber oft etwas mit Unrecht zu tun. ;)

    "Weisheit ist eine Tugend des Alters, und sie kommt wohl nur zu denen, die in ihrer Jugend weder weise waren noch besonnen."


    Hannah Arendt

  • Und über die Höhe der Bezüge oder der Pension möchte ich sagen, dass bei vergleichbaren Berufs- oder Studienabschlüssen die Einkommen von Beamten und "Nichtbeamten" durchaus in gleicher Höhe liegen.


    :rofl: Ich fasse es nicht, dass damit wirklich ernsthaft jemand hier um die Ecke kommt :dash
    Aber heutzutage muss man sich wohl an alternative Fakten gewöhnen :S


    Hier mal ein Auzug aus Untersuchungen, die von der Lügenpresse verbreitet wurden (Grundlage soll angeblich das Statistische Bundesamt sein) ;) :


    Die Gesamteinkünfte von Ruheständlern sehen laut Einkommensverbrauchsstichprobe des Statistischen Bundesamts insgesamt so aus: Normalrentner haben ein Haushaltseinkommen von 1.756 Euro. Bei Pensionären sind es 4.100 Euro, jeweils Brutto.


    Falls jetzt wieder das Steuerargumnet kommt:
    Tatsächlich sind die Steuern und Abgaben bei Beamten höher und drei Viertel aller Rentnerhaushalte leben steuerfrei – aber nur, weil sie so wenig Geld haben, dass sie unterm Freibetrag von rund 1.200 Euro im Monat liegen.

    Ergebnis:
    Selbst nach Abzug aller Steuern und Krankenversicherungsbeiträge bleiben allein lebenden Ex-Beamten 3.404 Euro netto und Paaren 2.936 Euro pro Kopf. Ein Ex-Angestellter dagegen hat im Schnitt bloß 1.595 Euro übrig, Paare 1.470 Euro pro Kopf. Also etwa die Hälfte.


    Quelle: ZEIT ONLINE, Nadine Oberhuber, Fünf Jahre Arbeit, 1.573 Euro Pension, 07.06.2016


    Dass es für Polizisten besondere Altersregelung gab und gibt - d.h., dass diese weit früher in den Ruhestand gehen können als normale Rentner, sollte auch unbestrittener "Fakt" sein (wie Du hier bereits ausführst, sind es in NRW 5 Jahre früher). Die Begründung ist einfach - wegen des besonders schweren Dienstes 8o Wo sich diese Schwere von der einer Kindergärtnerin, eines Schichtarbeiters am Band oder Maurers mit Baustellentätigkeit und schwerster körperlicher Arbeit unterscheidet, erschließt sich mir nicht X( Selbst dann bekommt dieser Beamte mit 3.404 Euro netto noch mehr Geld im Monat, als die drei von mir zitierten Berufsgruppen mit ihrer Arbeit verdienen (und zumindest die Kindergärtnerin hat die gleiche oder bessere Qualifikation wie der mittlere Beamte).

  • Das für jeden gleiche Rechte gelten sollten, hat ja wohl noch lange nichts mit Gleichmacherei zu tun. Dafür hat Ungleichbehandlung aber oft etwas mit Unrecht zu tun. ;)


    Ich habe mir mal erlaubt, ein Wort in deinen Text einzufügen, welches du möglicherweise vergessen hast... :whistling:

    I'm a fool in search of wisdom...


    Der mündige Bürger ist das Feindbild des Mainstreams

    Vera Lengsfeld

  • Ist ein Maurer mit 10 Klassen und mittlerer Reife vergleichbar mit einem Polizeivollzugsbeamten im mittleren Dienst? Beide 10 Klassen und 3 Jahre Ausbildung?
    Ist eine Kindergärtnerin mit Fachhochschulabschluss vergleichbar mit einem gehobene Dienst bei der Schupo? Genau dieser Vergleich würde mich am meisten interessieren! Zeige mir eine Kindergärtnerin, die mit ihrer Arbeit mehr verdient, als der Beamte an Pension erhält, und das auch noch 5 Jahre früher!

  • Und das rechtfertigt die doppelte Höhe der Pension gegenüber dem Gehalt der Kindergärtnerin?? :sick::cursing:


    Wenn Du willst, vergleiche diese einfach mit einem anderen Beamten im gehoben Dienst in der Schulverwaltung (ohne Knarre ;) ) - kommt fast aufs gleich raus! :grumble Hast Du mal einen Tag in einer Einrichtung erlebt, wo sich die Kindergärtnerin 8 Stunden lang um 20 Kleinkinder kümmern muss?? Und dann erkläre mir, wer mehr belastet ist!

  • Ich weiß nicht wie ich deinen Frust verstehen soll, bekommt die Kindergärtnerin zu wenig, oder der Bulle zuviel?


    Siehst du das ähnlich bei Feuerwehrleuten, Sanitätern und Ärzten?


    Ich weiß nicht ob ich 20 Kleinkinder mit 20 Außeneinsätzen wo ich mit Gewalttätigen, Besoffenen, Berauschten, emotional erregten und und und zu tun habe vergleichen möchte..


    Der Arbeitsalltag einer Kindergärtnerin ist sicherlich um einiges überschaubarer als der eines Polizisten.


    Das es gruppen mit 20 Kindern pro Erzieherin gibt, mag ich zudem bezweifeln, meistens sinds dann doch eher 2-3. Dann rechne ich noch 2h Mittagsschlaf rein.. Hey ich will den Beruf nicht schlechtreden aber kleinkinder sind dann doch einfacher zu handeln als heranwachsende oder eben Erwachsene.


    Vergleichbar wäre das ehr mit der Altenpflege, die definitiv auch nen Knochenjob ist, aber eben überschaubar...

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