Netzathleten

2021: Kommen - Gehen - Bleiben

  • Wer weis .Vielleicht hat man Marius keine Steigerung mehr zugetraut und es herrschte die Denkweise ihn bei einem Angebot ziehen zu lassen um wenigstens noch etwas Geld einzuspielen, anstatt das er als evtl. Nichtstammspieler im nächsten Sommer ohne Ablöse irgend wo hin wechselt .

  • Bürgschaften aus Staatsgeldern, damit Multimillionäre am Leben erhalten werden. Da bleibt nur ein grammatikalisch richtiger Ausdruck: Was für ein Dreck!

    Brauchen wir jetzt nicht zu diskutieren – aber das sehr vieles, sehr falsch bei uns gelaufen ist kann man natürlich nicht bestreiten. Aber nicht alle Fans waren mit den Entscheidungen der letzten Jahre einverstanden.

    Umso mehr hoffe ich, dass sich jetzt einiges ändern wird.


    Und ich hoffe natürlich für euch, dass sowas bei Union niemals passieren wird – passt auf euren Verein auf…!!!

  • Ohje. So viele Neue, so wenig Alte. Kann auch sein dass mich täusche aber ich glaube so eine komplett ausgetauschte Mannschaft hab ich in meinen 20 Jahren Union noch nicht gesehen, gefühlt mehr als Saison 2004/05

  • Reklame:
  • Und ich hoffe natürlich für euch, dass sowas bei Union niemals passieren wird – passt auf euren Verein auf…!!!

    Sehr guter Punkt. Die meisten bei uns sind leider komplett besoffen vom Erfolg der vergangenen Jahre.

    Feste feiern wie sie fallen, gibt sonst genug Scheiss und alles ist Endlich.


    Eiserne Grüße

    In Erinnerung an die im WKll gefallenen Spieler vom FC Viktoria Schneidemühl u.a. mein Großvater Paul Dumke

  • Reklame:
  • Ich hätte Bülter behalten,. Auf seiner Position durfte er kaum spielen, obwohl unser japanischer Spieler auch nichts brachte. Und wenn er dann auf der für Ihn ungewohnten rechten Seite mal ran durfte war er durch den Druck oft verkrampft. Eine Saison ohne Veletzung und Corona hätte Union Marcus noch geben sollen. Eigentlich waren wir das ihm für die starke unbekümmerte Spielweise in der ersten Saison schuldig. Wahrscheinlich sah er bei Urs keine Perspektive mehr.

  • Ich hätte Bülter behalten,. Auf seiner Position durfte er kaum spielen, obwohl unser japanischer Spieler auch nichts brachte. Und wenn er dann auf der für Ihn ungewohnten rechten Seite mal ran durfte war er durch den Druck oft verkrampft. Eine Saison ohne Veletzung und Corona hätte Union Marcus noch geben sollen. Eigentlich waren wir das ihm für die starke unbekümmerte Spielweise in der ersten Saison schuldig. Wahrscheinlich sah er bei Urs keine Perspektive mehr.

    Naja, seine Stammposition auf Links hatte er wohl schon in der SP verloren an Endo, deswegen spielte er in den Vorbereitungsspielen auf Rechts. (Hatte mich damals schon verwundert.) Brachte auch nicht das Gewünschte. Keine Ahnung, was seine schwache Form erklären kann. Corona kam ja erst danach.

  • Leider wieder eine der besagten Tränen. Dennoch, er hätte wahrscheinlich selber nicht gedacht, dass er mal mit Fussi seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Nach Union zu Schalke mit dieser Vertragslaufzeit, alles richtig gemacht.

    Danke Marius, bist ein Feiner!

  • Sehr guter Punkt. Die meisten bei uns sind leider komplett besoffen vom Erfolg der vergangenen Jahre.

    Feste feiern wie sie fallen, gibt sonst genug Scheiss und alles ist Endlich.


    Eiserne Grüße

    Ich denke auch, dass der Großteil das alles relativ gut einordnen kann. Aber die guten Zeiten nicht zu genießen, wäre auch falsch, oder? Sie enden früh genug.

    Ist doch klar, dass auf absehbare Zeit die Bundesliga immer noch ein Abenteuer ist und wir zu den "Kleinen" gehören (und wohl auch gehören wollen).


    Ich finde nicht, dass hier, mit Ausnahmen, die Kommentare allzu besoffen ausfallen oder die Verantwortlichen ne große Klappe haben oder überpacen...

    Insofern finde ich die Aussage "die meisten von uns sind leider komplett besoffen vom Erfolg der vergangenen Jahre" falsch, da weder die meisten noch komplett. Wie kommst du darauf? Oder vielleicht nochmal die Bedeutung von "meisten" und "komplett" nachschlagen bzw. googeln? Aber pauschalisieren und Übertreibungen sind ja schon seit längerem en vogue, besonders im Netz.


    Und außerdem: so bekloppt wie auf Schalke können wir ja nicht in hundert Jahren sein, 'tschuldigung.

  • Ich bin da ein Genießer und feier seit 3 Saisons bzw. schon seit 2.Liga. Wann haben wir uns denn vorgestellt in der Bundesliga, geschweige denn in der Ersten zu spielen? Wohl nicht in den 90-zigern,vllt. 2002/2003 aber realistisch wurde es erst mit Urs.

    Feiern sollte man so lange, wie es geht und selbst beim Abstieg aus Liga 1 (was irgendwann passieren wird) , na und...wir feiern weiter. Liga 2 ist auch geil.

  • Reklame:
  • ich hatte zuerst von Bülters Weggang im rbb text gelesen. Dann schnell bei Pill nachgeschaut, der ihn mit "mindestens bis 2021" führte, also ging ich von auslaufendem Vertrag und Wechsel ohne Ablöse aus. Nun, da er uns noch 800.000 EUR in die klamme Kasse spült, hört sich das fast schon gut an.


    Auch verstehe ich nicht diese Formel, man subtrahiere den Wiederverkaufserlös vom Einkaufspreis und stelle dann ein negatives Ergebnis aus Vereinssicht fest. Marius hat hier zwei Jahre gespielt, seine Tore im ersten Jahr waren vielleicht Millionen wert und sind emotional ohnehin nicht mit Geld aufzuwiegen.


    Viel Glück und Erfolg auf Schalke, inwieweit man auf Dauer mit G´kirchen rechnen kann, weiß ich allerdings nicht. Die chaotischen Zeiten sind da noch nicht vorbei!

    "Ich habe teils auch viel spaß bein lesen und lache mir in faust " (dolmen)

  • Vielleicht könnt Ihr es ja nachvollziehen: Irgendwie bin ich bei News zu Robert Andrich und Marvin Friedrich momentan besonders "sensibel" <X:rolleyes:.

    Daher hier Auszüge aus einem Artikel vom (meist gut unterrichteten) Bunki in der "Berliner Zeitung":

    "... Wenn Möbelwagen Ängste bei den Union-Fans auslösen


    Im Hinblick auf die Nachrichten ist die Sommerpause im Fußballgeschäft fraglos die skurrilste Zeit. Manchmal genügen dabei Kleinigkeiten, um unter den Fans die unglaublichsten Spekulationen anzuheizen. An diesem Wochenende war beispielsweise ein Möbelwagen daran schuld, dass in Köpenick munter debattiert wurde, wer denn da schon wieder dem Verein den Rücken kehren könnte.


    Kaum ward besagtes Gefährt in den Ländereien rund um den Müggelsee gesichtet, machte in einschlägigen Whatsapp-Gruppen das Gerücht die Runde, wonach Robert Andrich das Weite suchen würde. Nur der Mittelfeldspieler, der nach dem Griechenland-Urlaub noch ein paar Tage in Dänemark drangehängt hatte, wusste nichts davon. Zumal er kurz zuvor bei einem Instagram-Live angemerkt hatte, dass er am 28. Juni in Berlin sein würde. Womit ein Transfer zwar nicht ausgeschlossen ist, aber eben nicht unmittelbar bevorzustehen scheint.


    Wie bei einem Stille-Post-Spiel war der aufgeregte Anhang kurz darauf schlauer. Die Silbe „-drich“ war zwar richtig, aber die Vorsilbe nicht. „Fried-“ hätte es heißen müssen, nicht „An-“. Denn der Möbelspediteur parkte vor der Wohnung des Innenverteidigers, Marvin mit Vornamen. Was wiederum reflexartig Verlustängste auslöste, gelten doch beide „-drichs“ als Tafelsilber der Köpenicker.


    Der Umzug des Abwehrspielers muss übrigens nicht zwingend als Vorbote eines Abganges gedeutet werden. Denn unmittelbar vor dessen Domizil liegt ein Kinderspielplatz. Die dort herrschende Phonstärke soll schon immer nicht nach seinem Geschmack gewesen sein. ..."


    Eisern!

    Pill

  • Reklame: