Nachfolger? Danke Urs Fischer für die vielen gemeinsamen Emotionen und Erfolge!

  • Ich glaube Union braucht Jemanden, der mit der inzwischen auf nationalem und teils internationalem Niveau spielenden Truppe auf Augenhöhe kommunizieren kann. Es braucht Jemanden, der eine neue frische Ansprache hat.


    Typen wie Baumgart sind zu provinziell, und die Glasners sind zu bürokratisch um das zu verkörpern.

  • Glasner fiel mir gestern direkt ein, als ich las dass Urs geht. Interessant, dass er wirklich gehandelt wird, hätte ich nicht geglaubt. Ansonsten bitte keinesfalls Baumgart.

    Die schreiben doch fast alle aus unserem Forum ab... ;)

    „Du kannst jeden belügen, aber nicht die Fans.

    Es war mir eine Ehre, danke für die Anerkennung.“


    Damir Kreilach

    Geht nicht, gibt´s nicht!

  • Bei der Trainerauswahl darf man eines nicht unberücksichtigt lassen:

    Der Nachfolger tritt in sehr große Fußstapfen.

    Es handelt sich hier nicht um einen 08/15 Trainerwechsel, sondern um den Nachfolger des erfolgreichsten Trainer in der Vereinsgeschichte.

    Das kann schon eine Bürde sein, die der "Neue" erstmal Schultern muss.

    Nach Neuhaus wurde versucht mit einem Neuling einen frischen Wind reinzubringen. Das Ergebnis ist ja bekannt.

  • Ich glaube Union braucht Jemanden, der mit der inzwischen auf nationalem und teils internationalem Niveau spielenden Truppe auf Augenhöhe kommunizieren kann. Es braucht Jemanden, der eine neue frische Ansprache hat.


    Typen wie Baumgart sind zu provinziell, und die Glasners sind zu bürokratisch um das zu verkörpern.

    Sagt der Typberater :rofl:


    Bewirb dich bei Heidi Klum!

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  • Ich glaube Union braucht Jemanden, der mit der inzwischen auf nationalem und teils internationalem Niveau spielenden Truppe auf Augenhöhe kommunizieren kann. Es braucht Jemanden, der eine neue frische Ansprache hat.


    Typen wie Baumgart sind zu provinziell, und die Glasners sind zu bürokratisch um das zu verkörpern.

    Glasner dürfte menschlich zu schwierig sein.

  • Ist es eigentlich ausgeschlossen, einen Trainer von einem anderen Verein loszueisen?


    Zwar höchst unwahrscheinlich, da er seinen Vertrag in Kiel gerade erst verlängerte und auch noch nicht die Erfahrung mitbringt, die gefordert wird, aber ich finde Marcel Rapp ziemlich interessant - vielleicht auch erst für einen späteren Zeitpunkt.


    Seitdem er in Kiel am Ruder ist, hat er den Verein respektabel in der Spitzengruppe etabliert. Auch erwähnenswert - in Bezug auf die Zukunft von Ruhnert, dass der Kieler Sportvorstand Uwe Stöver den Verein verlassen wird. Wäre durchaus ein Doppelpack, welcher passen könnte - mit Skrzybski gerne auch als Dreier. ;)

    Also wenn man sich bei einem Zweitligisten "bedienen" kann, dann bin ich aber für "Fäbu" Hürzeler. Ich meine, mit einem Schweizer Trainer ist Union ja nicht schlecht "gefahren". Und Fäbu hat definitiv eine Siegermentalität.

  • Warum sollte der das jetzt auf Spiel setzen und zu einem Abstiegskandidaten wechseln?


    Der angesprochene Rapp oder Kwasniok wären da schon eher was

  • Aber er scheint ja noch viel unwahrscheinlicher. Während man zwischen Kiel und Union zumindest damit argumentieren kann, dass Union der deutlich größere Verein ist, Holstein bei einem möglichen Aufstieg ganz schön zu kämpfen haben wird in der Bundesliga und wir wahrscheinlich auch deutlich mehr Geld bezahlen könnten, sehe ich diese Vorteile von uns gegenüber St. Pauli nicht.


    Hürzeler wird mit denen aufsteigen und auch in der kommenden Saison eine ordentliche wettbewerbsfähige Mannschaft zusammen bekommen. In Hamburg lebt es sich zudem sicher nicht schlechter als in Berlin.


    Womöglich sind die Ablösesummen für bessere Zweitligatrainer in Deutschland auch völlig utopisch, so dass wir uns womöglich in Österreich, in den Niederlanden oder in der Schweiz umsehen werden. Da fällt mir Peter Zeidler vom FC St. Gallen als allererstes ein.

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  • Hürzeler verdient bei Pauli wohl so 350k, da könnte Union schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Aber die anderen Argumente verstehe ich schon. Pauli würde ihn auch kaum gehen lassen.

    Trainer, die aktuell in der Schweiz tätig sind, drängen sich m.E. nicht auf. Zeidler ist "verbraucht"; und wirklich Erfolg hatte er ja auch nirgends.

    Murat Yakin wird in den nächsten Tagen frei ;) Da hätten wir dann das pure Gegenstück zu Urs...

  • Bei der Trainerauswahl darf man eines nicht unberücksichtigt lassen:

    Der Nachfolger tritt in sehr große Fußstapfen.

    Es handelt sich hier nicht um einen 08/15 Trainerwechsel, sondern um den Nachfolger des erfolgreichsten Trainer in der Vereinsgeschichte.

    Das kann schon eine Bürde sein, die der "Neue" erstmal Schultern muss.

    Nach Neuhaus wurde versucht mit einem Neuling einen frischen Wind reinzubringen. Das Ergebnis ist ja bekannt.

    Das Erbe von Fischer ist nicht groß, denn es ist ganz Objektiv betrachtet Tabellenplatz 18, 6 Punkte. Und genau damit wird sich der neue Cheftrainer messen und auseinandersetzen.

    Was interessieren ihn die Erfolge von vor 1, 2 oder 5 Jahren, wenn der Verein als solches gar nicht vorgibt oben mitspielen zu müssen?


    Im Fußball/Sport zählt das hier und jetzt.

    Jetzt steht Union auf dem letzten Platz, hat nach 11 Spieltagen nur 6 Punkte und muss gerettet werden und das allein wird die Motivation sein.

  • Ich warte gespannt ab und vermute das wir eine ähnliche Überraschung bekommen, wie mit der Verpflichtung von Urs. Denn Urs hatte wohl niemand auf dem Zettel. Wenn der Neue dann genauso einschlägt wie U. Fischer, darf es auch der Hotte aus der Eckkneipe sein.

    Also viel Erfolg O. Ruhnert und allen die noch daran beteiligt sind.

  • ...das mag dem Neuen sicher nicht interessieren oder eben nur soweit es dienlich ist bei der Analyse weshalb die Mannschaft nach 11 ST nur 6 Pkt erspielt hat und keine Tore mehr macht. Mich als Unionfan und Mitglied interessieren die Jahre 18 bis 23 sehr wohl und sie werden mir ewig in Erinnerung bleiben und vor allem die dafür Verantwortlichen. Und auch mir war klar, das dieser Höhenflug irgendwann ein (jähes) Ende haben wird. Bei dieser Personalfindung sollte es aber nicht nur um den Erhalt der Klasse in 23/24 gehen, auch um Stabilität und Konstanz und ein intaktes Mannschaftsgefüge. Wenn da jetzt jemand vorbei spaziert kommt und wir knallen die Bayern nach Augsburg auch mit 4:1 weg und sind zu Weihnachten bei 21 Punkten, dann komm ich ( noch mehr) ins grübeln, was die letzten Monate so aus dem Ruder laufen konnte.

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  • uff'n Mittach besoffen,jenau mein Humor

  • eben Scheißendrecken nicht,weil wir ja so anders sind...... eine Saison Urlaub machen..... allet jut 5 Jahre da sollte man auch mal die Arschbacken zusammenkneifen.....

  • Mich wundert, dass hier der Name Thomas Reis nicht genannt wird. Ein Malochertyp, der durchaus zu Union passt. Hat er nicht eine fast tote Schalker Mannschaft wieder auf Touren gebracht und eine sehr erfolgreiche Rückrunde gespielt? Gegen die individuellen Schwächen der Schalker Mannschaft war er dann allerdings machtlos, aber er kann Abstiegskampf und hätte Schalke um ein Haar in der Liga gehalten. Wenn ihm das mit Union gelänge, wäre freilich zu überlegen, ob er der richtige Mann ist, die Mannschaft über den Klassenerhalt hinaus zu entwickeln, aber als "Retter" könnte man ihn holen, zumal wir einen Kader beisammen haben, der um Längen besser ist als jener der Schalker.

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