Netzathleten

Fahr Bus und Bahn - aber nicht S-Bahn

  • Wieso?

    Ich hätte sogar eine Idee der Finanzierung.

    Man könnte ja den Großteil der Rundfunkgebühren in diese Richtung abzweigen.


    Wenn das umgesetzt werden soll, steigen natürlich die Fahrgastzahlen.

    Daher ist es zwingend erforderlich, das was ich schon länger forderte: Verbot von Mitnahme Fahrräder zu Hauptverkehrszeiten.

  • Tatsächlich würde mich bei dieser an sich überlegenswerten Idee (keine Ahnung, was darin sozialistisch sein soll :nixweiss:) am ehesten interessieren, welche Kosten hierbei unter Berücksichtigung einer deutlichen Erhöhung der Kapazitäten entstehen würden und wie diese finanziert werden sollen.

  • Und widerliche nicht erzogene, schreiende Gören.

  • Schon immer war alles, was "kostenlos" in der Marktwirtschaft funktionieren sollte, ohne Respekt und Achtung durch den Nutzer...

    Freikarten sind nur ein Beispiel für die Leichtfertigkleit, sie dann eben auch nicht zu nutzen...


    Wie sollte dann der Vertrag zwischen ÖPNV-Betreiber und Nutzer rechtlich aussehen...?

    „Du kannst jeden belügen, aber nicht die Fans.

    Es war mir eine Ehre, danke für die Anerkennung.“


    Damir Kreilach

    Geht nicht, gibt´s nicht!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Willy64 ()

  • Find schon die Gegenden wo das getestet werden soll für albern,

    rechnet mal die Gerichtskosten, Papierkram+Versandkosten zusammen,

    evtl senkt das schon die Kosten :/

    sollnse ruhig die Benzinpreise erhöhen, die Deutschen sollten echt mal mehr überlegen wozu sie ihr Auto wirklich brauchen

    grad in Berlin ist ein privates Auto wirklich nicht nötig :ooi:

    los jetzt holt die Beispiele raus,

    alte Leute und Kinder nicht vergessen ums bedürftiger zu machen,

    dafür gibts allerdings Services

  • Wieso?

    Ich hätte sogar eine Idee der Finanzierung.

    Man könnte ja den Großteil der Rundfunkgebühren in diese Richtung abzweigen.

    davor wäre ein Steuer auf Flugkerosin von Nöte 8)


    Auch ein finanzieller Ausgleich von Trassennutzung zum Autobahnnutzung wäre eine Lösung .


    Ich weiß, ein Schlag gegen der Flieg und Autowahn. Aber eine gute Lösung für unser Umwelt ;)

  • Vor allem bei Inlandsflügen.


    Eine erhöhte Besteuerung des Automobils halte ich aber für eine falsche Idee.

    Letztendlich ist sowohl der ÖPNV als auch der Fernverkehr der Deutschen Bahn heillos überfordert mit der aktuellen Situation.

    Entweder muss es einen kostenloser ÖPNV geben oder die Preise müssen massiv steigen.

    Woher sollen auch die ganzen neuen Busse und s Bahnen her kommen?

  • Ich finde es keine schlechte Idee, zumal in Großstädten wie Berlin. Komme in Berlin z. B. super ohne Auto aus (kein repräsentatives Beispiel ;)).

    Es wäre aber auch verdammt teuer, neben den Kosten für den Betrieb, müssten zweifellos massive Investitionen in die Infrastruktur und den Fuhrpark erfolgen, da die Fahrgastzahlen wohl zunehmen würden. Da wäre dann die Frage, ob das Geld nicht anderswo sinnvoller eingesetzt werden könnte. Dazu gibt es vermutlich sehr unterschiedliche Ansichten. ^^

  • Ein kostenloser oder minimaler (20 Cent/Fahrt!) ÖPNV ist doch nicht unrealistisch in einem der reichsten Staaten der Welt!

    Und die Frage "Wer soll denn das bezahlen?" ist doch obsolet, wenn man sieht, wieviele Milliarden einerseits locker mal verausgabt oder auch verschenkt werden.

    Theoretisch wäre das schaffbar, aber

    a. die Automobilindustrie bräche ja zusammen

    b. die Einnahmen/Steuern aus dem Treibstoffverkauf brechen weg

    c. Autohäuser müssten teilweise dicht machen

    Die Autolobby und die Mineralstoffsteuereinnehmer werden schon dafür sorgen, dass es scheitert.


    Nur mal die Frage, warum jetzt dieser Vorschlag, wo die GROKO und die Politik an sich total am Pranger steht? Ein Schelm, der ...

    UNVEU

    „Vierter zu werden, ist wie vögeln, ohne zu kommen!!!” Das Zitat bleibt bis zum nächsten Aufstieg! MM, übernehmen Sie!
    Torsten Mattuschka - Fußballgott

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Xanten49 ()

  • Diese Thema kommt immer mal wieder hoch, meist von den Grünen oder der Linken. Meist werden auch irgendwelche Uni Professoren dazu zitiert.

    Natürlich muss mehr Technik her, den ohne ausreichend Fahrzeuge funktioniert es nicht. Das würde dann sehr hohe Kosten nach sich ziehen. Für kleinere Städte vielleicht machbar, aber für Berlin, wo der ÖPNV stoß genäht ist, eher nicht.

    Es ist besser für etwas gehasst zu werden, was man ist. Als für etwas geliebt zuwerden, was man nicht ist.

  • Man gneko , gehts auch mal ohne Grüne und Linke??? Diesmal kam es doch von Schwarz/Schwarzbraun/Rosa. :opi:

    In Ostberlin, wo damals aus Mangel an PKWs (und auch durch 95% Beschäftigung und fast alle noch zu gleichen Arbeitszeiten - 6:50 Uhr Arbeitsbeginn) Massen an "Werktätigen" unterwegs waren, gab es deutlich weniger ÖPNV-Probleme. Hatte da seit 1966 einschlägige Erfahrungen gesammelt. Mit entsprechenden Investitionen sollte doch auch der Westen das DDR-Niveau zumindest erreichen können.

    UNVEU

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