Beiträge von Illdre

    An Deiner Ausdrucksweise in Bezug auf Moderatorinnen solltest Du mal arbeiten.

    Ich sehe noch eine andere Interpretationsmöglichkeit: Aufgrund der Abhängigkeit des Vereins von Politik und öffentlichen Betrieben hält der Verein lieber den Mund als sich da Feinde zu schaffen, auch wenn ea da genug zu kritisieren gäbe. Eine Möglichkeit.

    Auf der Gegengerade waren auch mehrere HSVer.Eingang Hämmerlingstrasse tanzten sie sogar in Trikots an.

    Haben dann ihre blauen Jacken drüber gezogen und durften rein.

    In meiner Nähe einer der beim Elfer laut seinen Torwart pushte.

    War nen Schiri der keene Karte für sein Block bekam.

    Nurmaso.

    Ich behaupte mal frech dass zu 99 alle neutral gekleideten Personen in den Heimblöcken es mit dem HSV hielten oder einfach Eventies ohne Bezug zu irgendeinem Verein waren.

    Wenn Deine Aussagen stimmen, wovon ich ausgehe, dann hat wassermann mit seiner Kritik am Vorgängersenat R2G nur teilweise recht, da dieser zwar möglicherweise das Verkehrskonzept gefordert hat, nun aber politisch anders angedockte Personen (AT) vorhanden sind, die durchaus eigene Vorstellungen haben dürf(t)en.


    Für mich ist das, ungefiltert, das perfekte Produkt des nach altem Westberliner Mief stinkenden weiß-blauen die City-West bevorzugenden Senats mit all dem Filz der vergangenen Jahrzehnte. Die liebevolle Bezeichnung von Timo Werner im Plural ist noch das Netteste, was mir dazu einfällt.

    Interessant im übrigen auch, dass bei uns alles Leute aus der Baubranche mit entsprechenden Verbindungen im Verein engagiert sind, die sicherlich wissen wie der Hase aktuell läuft, und denen man, noch dazu Stunden vor einem nicht ganz unwichtigem Spiel, einfach vor den Karren geschissen hat.

    Watt war heute die Botschaft?

    Kann ich Dir sagen denn eigenen Kodex zu Brechen keine Pyrotechnik im Heimspiel. Selbst erstellt von denn Ultras in Deutschland. Haben sie aber bestimmt vergessen oder bei einer guten Zigarette (die nach Kuhscheiße stinkt) weggeblasen.

    Es gibt (gab) wohl nur lokale Vereinbarungen zwischen Fans und Vereinen, aber nicht über einzelne Vereine hinaus.

    Es muß ein Konzept her, wie die Leute vom Regionalbahnhof zum Stadion kommen, klar meine angedeutete Steglösung über die Wuhle würde wieder Geld kosten, wäre aber machbar.


    Unser Verein hätte mMn proaktiv hier die Sache in die Hand nehmen müssen, wenn ich weiß, daß von den unfähigen Senatsverwaltungen nicht viel zu erwarten ist…

    die angebotene Shuttlebuslösung ist da leider etwas einfallslos, pardon…

    Äh, da gibt es dann eine vierspurige Strassse direkt zum Stadion? In Bochum und anderswo werden auch vor und nach dem Spiel die Strassen von und zum Bahnhof gesperrt.

    Ich hatte hier schon mal berichtet, dass ich den Supervisor beim letzten Spiel gegen die Bayern auf zwei Damen mit offensichtlich über Ticketbörsen erworbenen Tickets hingewiesen habe. Antwort war, da könne man nichts machen. Auch mein Hinweis, dass es nicht um die Käufer, sondern um die Verkäufer (Herkunft der Tickets prüfen) geht.

    Grade auf dem Weg zurück nach Berlin:


    Meine eigentlich den Fussball skeptisch gegenüberstehende Frau samt Thüringer Verwandtschaft (+2) und ich verstärkten den Unionblock. Auf dem Stadiongelände gab es Ausgabestellen für Getränke sowie Bratwurst/Rostbrätel und gegrilltem Hähnchen. Das Bier war leider nicht zu empfehlen, ich glaube es war Köstritzer Edelpils.


    Vor dem Spiel noch einen Jenaer Fan kennengelernt, der sich als ehemaliger Präsident des USC Jena (Vorgängerverein, bevor FCCZ Jena diesen übernahm) entpuppte. Hat sich erfreut über das Engagement von Union gezeigt, meinte das DZ vor Ort sei, was er vom Jenaer Präsi nicht behaupten konnte. War ein guter Schnack über Frauenfussball im allgemeinen und Jena im Besonderen, er meinte noch es wären mehr zahlende Berliner als Jenaer da und wir wünschten uns ein gutes Spiel.


    Offiziell waren laut Stadionsprecher 1.300 Leute da, ich schätze so ca. 200-300 Unioner, draussen standen zwei Reisebusse plus Pkws. Es waren auch Unioner aus Südthüringen oder Franken vor Ort, das hörte man am rollenden „r“ in den Gesprächen.


    Wir hatten die Stimmungshoheit, allein aufgrund unserer Trommel und dem per Megafon „angeleiteten“ Gesang (nicht so strikt wie bei den Männerspielen).


    Übers Spiel ist alles gesagt worden, schade fand ich, dass Naika, obwohl sie gut stand oder die Laufwege stimmten, kaum angespielt wurde.


    Leider wurden insgesamt viele einfache Fehler gemacht, kein direktes Spiel, immer den Ball gestoppt, kein Entgegenkommen zum Ball, die zum Glück nicht bestraft wurden. Individuell waren wir stärker und haben uns schlussendlich durchgesetzt.


    Am Ende haben wir unsere Becher gespendet, da ein entsprechendes Banner für den Jenaer Nachwuchs warb.


    Rundum eine gelungene Auswärtsfahrt, an der es fast nichts zu bemängeln gab.

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