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Beiträge von Brandenburgunioner

    Aber da muss doch ne Strasse hin, zum großen Fanhaus, dazu muss Wald weg und damit fängt es an, egal, wem die Bäume gehören.

    Da kommt keine einfache Zufahrtsstraße zum Fanhaus hin, sondern direkt hinter der Waldseite eine Hauptverkehrsachse Köpenicks.

    Wenn Du hier auf Seite 5 schaust, wird der Verkehr aus Richtung Mahlsdorf/Kaulsdorf am Bahnhof in Richtung Abseitsfalle geleitet und dann dort unter der S-Bahn durch und entlang unseres schön neu befestigten Waldwegs bis zur neu zu errichtenden Kreuzung vorn An der Wuhlheide, wo jetzt noch das Gerätehäuschen neben dem Forsthaus steht.

    Richtig, das wollte ich hören!


    Aber nun frage ich noch einmal: darf erst gebaut werden, wenn diese Strasse fertig ist?


    Oder behilft sich der Verein, während der Bauphase, mit einer Baustrasse aus Betonschotter, die dann wieder zurückgebaut werden muss?


    Befestigte Stellflächen für die FFW und entsprechend breite Schotterwege, müßten dann trotzdem bleiben......

    Und was ist mit dem Wald, der weg muss, wenn die Strassenanbindung kommt, gehört der auch schon Union, oder noch der Stadt?:crazy


    Nicht dass dort die nächsten Baumhäuser entstehen......8o

    Das ist nicht mehr unsere Nutzfläche. Du kannst dem Bebauungsplan die Grenze zwischen unserem Stadiongelände und dem nördlich angrenzenden öffentlichen Gelände (Waldgebiet) ganz gut entnehmen.

    Aber da muss doch ne Strasse hin, zum großen Fanhaus, dazu muss Wald weg und damit fängt es an, egal, wem die Bäume gehören.

    Dann wird wieder Boden versiegelt und damit fangen die Probleme an.

    s. ab Min. 1:34 !


    https://www.youtube.com/watch?v=S4MFVQjRbm4&feature=youtu.be


    Deshalb hat das gesamte Stadtgebiet, in dem auch das Stadion Vogelgesang in Rathenow liegt, bis heute keine befestigte Strasse, nur einen Sandweg.

    Da war beim Schnellbahnbau sogar ne gute Baustrasse schon gewesen, die führte direkt am Stadion vorbei und hatte Anbindung zur B188 und Richtung B102. Die mußte wieder rückgebaut werden, wegen der Grünen, obwohl Stadt, Land, Bahn, Anwohner, Feuerwehr die behalten wollten!

    Nix wars gewesen, jetzt ist dort wieder Sandpiste, im Sommer Staub, im Winter Schlamm........:doofy

    Und was ist mit dem Wald, der weg muss, wenn die Strassenanbindung kommt, gehört der auch schon Union, oder noch der Stadt?:crazy


    Nicht dass dort die nächsten Baumhäuser entstehen......8o

    Genau :lool Hinter den bunten Betonwänden kommt gleich das Ortseingangsschild:D

    Also im RE4, von Rathenow nach Berlin, sind die Buben:crazy mir auch noch nicht negativ aufgefallen. Das dass Fußballfans sind, das haben die anderen Reisenden nicht mitbekommen.

    Die sitzen eher ruhig da, wie Chorknaben, da gabs in diesem Zug schon ganz andere Experten.......

    Die wollen dann immer gerne wissen, wie es vor ihrer Zeit bei Union so war, also im Osten.....8o

    Auch im Stadtgebiet sind die noch nie in Erscheinung getreten, wurden noch nie in der Zeitung, oder im Polizeibericht erwähnt.

    Ich vermute mal sogar, dass nicht einmal unsere schicke Kontaktbereichsbeamtin weiß, was in ihrem Revier die bunte Malerei an den Betonwänden zu bedeuten hat8o

    da es wie immer niemand wirklich um die Luftreinhaltung geht, bekommen wir Handwerker eine Ausnahmegenehmigung

    für 200 Euro im Monat und alle sind zufrieden

    Diese Ablassgebühr von 200€ monatlich, gilt die pro Fahrzeug? :crazy


    "Nach den Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) waren Anfang 2018 in Berlin mehr als 200.000 Diesel-Pkw zugelassen, die unter Euro 1 bis Euro 5 fielen. Das entspricht etwa jedem sechsten Auto.

    Hinzu kommen größere Fahrzeuge wie Lkw und Busse sowie Autos von Besuchern oder Pendlern."


    :/Da kommt fein was zusammen........

    T-online:

    Was heute Morgen wichtig ist


    Von Jan Hollitzer

    09.10.2018, 06:19 Uhr


    Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

    hier ist der kommentierte Überblick über die Themen des Tages:


    Fahrverbote drohen auch für neue Diesel

    Am Freitag schrieb ich zum Dieselkompromiss an dieser Stelle: "So naiv ist doch kein Mensch". Jetzt wird es völlig absurd. Kaum eine Woche ist dieser Kompromiss der Bundesregierung alt, da droht er, völlig konterkariert zu werden. Heute könnte die Berliner Umweltverwaltung Fahrverbote ab 2020 anordnen. Und das auch für Euro-6-Dieselautos. Ja, richtig gehört. Diesel 6. Genau: Der Diesel 6 gegen den Euro-4- und Euro-5-Dieselfahrer ihren alten Stinker mit einer Prämie eintauschen können sollen und es sogar schon getan haben. Dem rbb liegen exklusiv Unterlagen vor, aus denen hervorgeht, dass Fahrverbote für Diesel mit der Abgasnorm Euro 6a, b und c geprüft werden. Nur 6d-temp sei sauber genug. Letztlich wird der Senat entscheiden, ob es wirklich dazu kommen wird.

    Doch allein diese Überlegungen belegen erneut, auf welch wackeligen Füßen das von der Bundesregierung als Erfolg verkündete Modell steht. Nicht nur, dass der Dieselkompromiss wie ein Sieg für die Automobil-Lobby aussieht. Jetzt wird also nicht einmal darauf Verlass sein, dass ein neu gekaufter Euro-6-Diesel freie Fahrt sichert? Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser subventioniert wurde. Es geht einfach um Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit. Mein Eindruck: Verbraucher werden von höchster Stelle legitimiert an der Nase herumgeführt.

    Jürgen Resch, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), geht noch weiter. Es sei eine Behauptung der Bundesregierung, dass man mit diesem Papier Fahrverbote vermeiden könnte. Im Gespräch mit meinem Kollegen Markus Abrahamczyk erklärt er, warum der Kompromiss wertlos sei und neu verhandelt werden müsse – und warum die Bundesregierung teilweise nicht mehr handlungsfähig ist.

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