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Beiträge von mike

    Sehr ernüchternde Halbzeitanalyse. Aue hätte jetzt schon mit 2:0 führen müssen. Sehr zerfahrenes Spiel unserer Mannschaft. Vielleicht sagt jemand mal unseren Jungs, das die Vorbereitungsspiele vorbei sind.

    Funkspruch vor der spanischen Küste zwischen Spaniern & Amerikanern


    Spanier: Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden ... Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen ...


    Amerikaner: Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.


    Spanier: Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden.


    Amerikaner: (eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren darauf: ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.


    Spanier: Dies sehen wir weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.


    Amerikaner: (stark erregter, befehlerischer Ton) Hier spricht der Kapitän Richard James Howard, Kommandant des Flugzeugträgers "USS Lincoln" von der Marine der Vereinigten Statten von Amerika, das zweitgrößte Kriegsschiff der nordamerikanischen Flotte. Uns geleiten zwei Panzerkreuzer, sechs Zerstörer, fünf Kreuzschiffe, vier U-Boote und mehrere Schiffe, die uns jederzeit unterstützen können. Wir sind in Kursrichtung persischer Golf, um dort ein Militärmanöver vorzubereiten und im Hinblick auf eine Offensive des Iraq auch durchzuführen. Ich rate Ihnen nicht ... ich befehle ihnen Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern!!! Sollten Sie sich nicht daran halten, so sehen wir uns gezwungen die notwendigen Schritte einzuleiten, die notwendig sind um die Sicherheit dieses Flugzeugträgers und auch die dieser militärischen Streitmacht zu garantieren. Sie sind Mitglied eines allierten Staates, Mitglied der NATO und somit dieser militärischen Streitmacht ... Bitte gehorchen Sie unverzüglich und gehen Sie uns aus dem Weg!


    Spanier: Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren, der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853 Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheißahnung welche Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchttürme einnehmen. Und sie können die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil sind, um die Sicherheit ihres Scheiß-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal er gleich gegen die Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz legen, dass es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre Leute ist, ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

    Erdoğan, Mesut Özil’i ‘gözlerinden öptü’: Tavrı yerli ve milli


    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (64) hat sich voll des Lobes über Mesut Özil geäußert.


    „Ich habe mit ihm heute Nacht telefoniert“, sagte er laut türkischen Medien am Dienstag nach einer Fraktionssitzung der islamisch-konservativen AKP. „Seine Haltung ist national und einheimisch. Ich küsse seine Augen. Sie können unser gemeinsames Foto nicht hinnehmen. Ich stehe hinter Mesut aufgrund seiner Äußerungen.“

    BOXER ÜNSAL ARIK ÜBER ÖZIL

    „Eine dümmere Aussage habe ich noch nicht gehört“

    Herr Arik, sind Sie traurig, dass Mesut Özil aus der Fußball-Nationalmannschaft zurückgetreten ist?


    Traurig bin ich darüber, dass er die Initiative ergriffen hat und der DFB ihn nicht vorher rausgeschmissen hat.


    Warum hätte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) das machen sollen?


    Weil Özil seiner Rolle als Vorbild nicht gerecht geworden ist. Er hat sich politisch auf die Seite eines Diktators gestellt und ihn im Wahlkampf unterstützt. Ich engagiere mich seit Jahren gegen Erdogan, weil Tausende unschuldige Menschen wegen ihm im Gefängnis sitzen. Viele Sponsoren und Veranstalter in Deutschland sagen mir deswegen: Tut uns leid, aber mit Politik wollen wir nichts zu tun haben. Dann kann man auch zu Özil sagen: 'Du vermischst Sport und Politik und unterstützt politische Werte, für die wir nicht stehen. Also können wir dich leider nicht mitnehmen.' Das ist nicht rassistisch, sondern richtig.

    Justizminister Abdulhamit Gül gratulierte dem gebürtigen Gelsenkirchener mit türkischen Wurzeln bei Twitter, weil dieser mit seinem Rücktritt das "schönste Tor gegen den faschistischen Virus geschossen" habe.


    Ohne Worte.

    Das Özil-Statement Teil 3 im Wortlaut


    III / III DFB


    Was mich in den letzten paar Monaten vielleicht am meisten enttäuscht hat, war der Umgang mit mir durch den DFB im Allgemeinen und durch Präsident Reinhard Grindel im Besonderen. Nachdem das Bild mit Erdogan erschienen war, bat mich Joachim Löw, meinen Urlaub abzubrechen, nach Berlin zu kommen und ein gemeinsames Statement abzugeben, um das Gerede zu beenden und die Sache geradezurücken.

    Während ich versuchte, Grindel meine Herkunft zu erläutern und den Sinn hinter dem Foto, war er mehr daran interessiert, über seine eigenen politischen Ansichten zu sprechen; mit meiner Meinung ging er sehr geringschätzig um. Während sein Verhalten herablassend war, kamen wir zu der Einigung, uns auf Fußball und die bevorstehende WM zu konzentrieren.

    Darum bin ich auch dem Media Day in der Vorbereitung ferngeblieben. Ich wusste, die Journalisten würden über Politik und nicht Fußball sprechen und mich attackieren, auch wenn es so schien, als sei das Thema vorbei, nachdem Oliver Bierhoff im Vorfeld des Spiels gegen Saudi-Arabien ein TV-Interview gegeben hatte.

    In Zuge der Ereignisse traf ich mich auch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Anders als Grindel war Präsident Steinmeier professionell und daran interessiert, was ich über meine Familie, meine Herkunft und meine Entscheidungen zu sagen hatte. Bei dem Meeting waren nur ich, Ilkay und Präsident Steinmeier dabei. Grindel war verärgert, dass er nicht reindurfte, um seine politische Agenda herauszuposaunen.

    Ich kam mit Präsident Steinmeier überein, dass wir eine gemeinsame Erklärung abgeben würden in der Absicht, zur Tagesordnung zurückzukehren und den Fokus wieder auf Fußball zu richten. Grindel war sauer, dass nicht sein Team das erste Statement veröffentlichen sollte, sondern dass Steinmeiers Presseabteilung den Hut in der Angelegenheit aufhatte.

    Seit dem Ende der WM ist Grindel wegen seiner Entscheidungen im Vorfeld des Turniers gehörig unter Druck geraten und das völlig zu Recht. Erst kürzlich forderte er öffentlich von mir, erneut meine Handlungen zu erklären, und gleichzeitig machte er mir Vorwürfe für die schlechten Mannschaftsleistungen in Russland, dabei hatte er in Berlin gesagt, das Thema sei beendet.

    Ich spreche hier und jetzt nicht wegen Grindel, sondern weil ich es will. Ich werde nicht länger der Sündenbock für seine Inkompetenz und dafür sein, dass er seinen Job nicht angemessen erledigt. Ich weiß, dass er mich aus dem Team haben wollte, nachdem das Foto aufgetaucht war, und tat diese Meinung bei Twitter kund, ohne nachzudenken oder Rücksprache zu halten, doch Joachim Löw und Oliver Bierhoff haben sich vor mich gestellt und mich unterstützt.

    In den Augen von Grindel und seinen Befürwortern bin ich Deutscher, wenn wir gewinnen und Immigrant, wenn wir verlieren. Und obwohl ich hier Steuern bezahle, Einrichtungen für Schulen anschaffe und mit Deutschland 2014 die Weltmeisterschaft gewonnen habe, bin ich in der Gesellschaft nicht akzeptiert. Ich werde behandelt wie jemand, der anders ist.

    Ich habe 2014 den Bambi bekommen als Beispiel für die erfolgreiche Integration in die deutsche Gesellschaft, ich habe 2014 das Silberne Lorbeerblatt der Bundesrepublik Deutschland erhalten und ich war ein German Football Ambassador 2015. Aber ganz klar, ich bin kein Deutscher ...? Gibt es Kriterien, um ein ganzer Deutscher zu sein, die ich nicht erfülle?

    Meine Freunde Lukas Podolski und Miroslav Klose werden nicht ständig Deutsch-Polnisch genannt, also warum bin ich Deutsch-Türkisch? Liegt es an der Türkei? Liegt es daran, dass ich Moslem bin? Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt. Indem man von Deutsch-Türkisch spricht, kennzeichnet man die Leute bereits, deren Familie aus mehr als einem Land stammt. Ich wurde in Deutschland geboren und bin hier erzogen worden - warum also akzeptieren die Leute nicht, dass ich Deutscher bin?

    Grindels Ansichten finden sich auch anderswo. Ich wurde von Bernd Holzhauer (ein deutscher Politiker) als Ziegenf***er bezeichnet, weil ich das Bild mit Erdogan gemacht habe und türkischer Herkunft bin. Weiterhin hat mir Werner Steer (Chef des Deutschen Theaters München) geraten, mich "nach Anatolien zu verpissen", eine Gegend in der Türkei, in der viele Immigranten leben.

    Wie ich bereits erwähnte: Mich zu kritisieren und zu beleidigen aufgrund meiner familiären Abkunft, ist ein beschämender Schlag unter die Gürtellinie. Diskriminierung als Werkzeug für politische Propaganda zu benutzen, sollte zum sofortigen Rücktritt der Personen führen, die sich dieses respektlosen Verhaltens schuldig machen. Diese Leute haben mein Bild mit Präsident Erdogan als Gelegenheit genommen, ihre zuvor verborgenen rassistischen Ansichten auszudrücken, und das ist gefährlich für die Gesellschaft.

    Sie sind nicht besser als die deutschen Fans, die mir nach dem Schweden-Spiel sagten: "Özil, verpiss dich du scheiß Türkensau. Türkenschwein, hau ab." Von Hassmails, Drohanrufen am Telefon und Kommentaren auf Social Media, die ich und meine Familie erhielten, möchte ich gar nicht sprechen. Sie alle stehen für ein Deutschland der Vergangenheit, ein Deutschland, das nicht offen ist für neue Kulturen, und ein Deutschland, auf das ich nicht stolz bin. Ich bin sehr zuversichtlich, dass viel stolze Deutsche, die eine offene Gesellschaft begrüßen, mir zustimmen werden.

    Von Ihnen, Reinhard Grindel, bin ich enttäuscht, wobei mich Ihr Verhalten nicht überrascht. 2004 saßen Sie im deutschen Bundestag und haben erklärt "Multikulturalismus ist nur ein Mythos und eine Lebenslüge" und sie stimmten gegen die doppelte Staatsbürgerschaft und gegen die Strafbarkeit von Abgeordnetenbestechung, und sie erklärten, dass die islamische Kultur in vielen deutschen Städten schon viel zu tief verwurzelt sei. Das ist unentschuldbar und unvergesslich.

    Die Behandlung, die ich beim DFB erfahren habe und von vielen anderen, hat mich davon überzeugt, dass ich das deutsche Nationaltrikot nicht mehr tragen möchte. Ich fühle mich nicht gewollt und habe den Eindruck, dass die Erfolge, die ich seit meinem Debüt 2009 erzielt habe, vergessen sind. Menschen mit einem rassistisch gefärbten Background sollten nicht im größten Fußballverband der Welt arbeiten dürfen, wo es viele Spieler aus binationalen Familien gibt. Die Haltung dieser Menschen spiegelt einfach nicht die Leute wieder, die sie angeblich repräsentieren.

    Schweren Herzens und nach reiflicher Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich nach den Ereignissen der letzten Zeit nicht mehr für Deutschland international spielen werde, solange ich Rassismus und Verachtung spüre. Ich trug das deutsche Trikot immer mit großem Stolz und großer Freude, doch das ist nicht länger der Fall.

    Diese Entscheidung zu treffen, fiel mir extrem schwer, weil ich immer alles für meine Mitspieler, den Trainerstab und die guten Menschen in Deutschland. Aber wenn hochrangige DFB-Funktionäre mich so behandeln, wie sie das getan haben, meine türkischen Wurzeln verachten und mich zum Werkzeug ihrer eigenen politischen Propaganda machen, dann ist es genug. Dafür spiele ich nicht Fußball, und ich werde mich nicht zurücklehnen und gar nichts tun. Rassismus darf nie und nimmer hingenommen werden.

    Guten Morgen gneko , schreib mir doch bitte mal wie man als Andersdenkender Mensch, auf solche Post‘s wie von Rüganer , reagieren sollte. Da hilft nur noch eine Portion Ironie. Es findet doch gar keine Diskussion (Austausch von Argumenten) mehr statt. Fast jeder Thread, wird hier mit politischen Statements zugemüllt. Da werden Standpunkte zum x-ten Male wiedergegeben. Tagtäglich werden gefühlt, zehn Links gepostet. Warum? Für wen? Ausschließlich von der AFD-Fraktion. Halten die "Agitatoren", die anderen Nutzer dieses Forums für bescheuert, um nicht mitzubekommen, was hier in unserem Land passiert. Die Ansätze, das Handeln & die Herangehensweise ist dann eben nur eine andere.


    Warum sind den so viele User, wie zum Beispiel, olleOma , MehlGipsen , TeeCee , boone ect. nicht mehr dabei?


    Meine persönliche Schlussfolgerung: Das Unionforum ist nur noch schwer erträglich.


    Ich wünsche dir einen schönen Tag.

    Gott sei dank geht es in gut zwei Wochen wieder los. Dann hört der Stammtisch der alten, weißen Männer auf.

    Der Vorstandsvorsitzende der SG, Andreas Benignus, weist die Kritik an dem Arbeitseinsatz zurück. „Was da kolportiert wird, kann ich nicht bestätigen“, sagt er. Die SG-Fußballer hätten nicht geholfen, Bergs Bühne aufzubauen, sondern lediglich den Rasen in der Mechatronik-Arena abgedeckt. „Damit wollen wir unseren Rasenplatz sichern“, sagt er. Das sei vergleichbar mit einem Schneeschipp-Einsatz, bei dem im Winter 150 SG-Mitglieder den Platz bespielbar gemacht hätten.

    „Bei dem Arbeitseinsatz helfen auch nicht nur Jugendliche mit“, sagt Benignus. Wie lange jeder Einzelne dabeibleiben müsse, könne er nicht sagen. „Aber bei uns ist das wie bei Tausenden anderen Vereinen auch: Wenn die bei Stadtfesten mithelfen, haben auch nicht alle Zeit und Lust mitzumachen.“ Niemand, so Benignus weiter, würde zur Arbeit rund um das Berg-„Heimspiel“ gezwungen. Wer nicht mithelfe, habe auch mit keinerlei Konsequenzen zu rechnen.


    Aber wenigstens hatten die Eltern ja den Mut & die Standhaftigkeit mit der Bild darüber zu sprechen. Das zeugt von wahrer Größe.

    mike Dass die U19 vom Verein zum Arbeiten herangezogen wird - ganz gleich ob mit oder ohne Bezahlung - ist das eine. Problematisch wird es jedoch, wenn die Betroffenen den Kopf einziehen und kuschen, weil es "von oben" angeordnet wurde. Und genau so lese ich die entsprechende Passage in dem von Weissensee verlinkten Artikel. Da scheint es dann mit "man muss sich eben nur zur Wehr setzen" durch die Bank weg nicht weit her zu sein. Erschreckend, wie ich finde.

    Und an wem liegt das nun - das Kopf einziehen - am Management von Andrea Berg, dem Mäzen des Vereins?

    Och, ich würde auch lieber Champagnertrinken als vorgestrige Ustascha-Lieder singen.

    Kann Er den bezahlen, oder wird stilgerecht geplündert?

    Wir linksgrünversiffteschwulekommunistische Chaoten plündern. Aber nur die wertigen Getränke.

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