Netzathleten

Beiträge von mike

    Jetzt werden ja die ganz schweren philosophischen Geschütze aufgefahren. Ist in diesem Zusammenhang, nur völlig sinnentleert & Du überschätzt dich maßlos.

    Das Engagement von Harald Layenberger beim FCK, wird über drei Jahre gehen.

    Da können wir uns wohl, demnächst einen neuen Hauptsponsor suchen, oder?

    Angeblich baggert der 1.FCK heftig an Harald Layenberger das er Brustsponsor wird. Der ist nicht abgeneigt sich dort wieder einzubringen.

    Vertrag bei uns läuft 2019 aus.

    Union-Hauptsponsor mit FCK-Herz


    Harald Layenberger hatte beim Pokalspiel Union gegen FCK am 3. Dezember 2013 eine Loge für Freunde und Partner gemietet. Der FCK gewann 3:0. Die Fans von Eisern Union feierten ihre Mannschaft auf der Ehrenrunde. Layenberger fühlte sich an alte, glorreiche Lauterer Zeiten erinnert.

    Er war entflammt. Das baldige Angebot, Hauptsponsor bei Union zu werden, lehnte er erstmal halb empört ab: „Ich bin doch Pfälzer.“Doch er ließ sich umstimmen.


    „Es sind die Menschen, die mich begeistern und faszinieren. Die Emotion der Menschen, die ich kennengelernt habe. Köpenick – das erinnert mich an die Zeiten des alten FCK. Diese Menschen spielen im Leben nicht in der Ersten oder Zweiten Liga ...“ Der starke familiäre Charakter, der Union trägt, beeindruckt den Geschäftsmann:

    Sturm Graz interessiert sich für Hosiner, schreiben verschiedene Medien.

    Wäre absolut zu begrüßen.

    Hosiner, ein Spieler der viel versprach und noch mehr schuldig blieb.

    Deine Arroganz und Überheblichkeit geht mir auf den Sack. Deine Erwartungshaltung anderen Menschen gegenüber, lebst du hoffentlich tagtäglich vor & hälst auf die Sekunde genau, deine Pausenzeiten ein.

    Du musst Raketenforscher sein? Oder?

    Interview der Woche mit Christopher Quiring in der Fußball-Woche.


    Zum Auftakt hat der Spielplan erstmal Erzgebirge Aue beschert ...


    Quiring: „Gegen Aue erwarte ich einen Pflichtsieg, in der Alten Försterei müssen wir einfach jeden Gegner wegknallen. Egal, wer da kommt, da brauchen wir keine Angst zu haben. Als Spieler von Union weiß man ohnehin: Es gibt keinen schöneren Ort, um sich nach einem Spiel feiern zu lassen. Etwas Besseres ist in Deutschland kaum zu finden.“

    STILLE RESERVE VS. VERDECKTE ARBEITSLOSIGKEIT

    Den Begriff "stille Reserve" nutzen Arbeitsmarktexperten bei der Einschätzung von Statistiken und Entwicklungen. Als "stille Reserve" gelten zum einen jene Arbeitnehmer, die aktuell einen Job suchen, aber nicht bei der Arbeitsagentur registriert sind. Zum anderen zählen Leute dazu, die einen Job suchen und annehmen würden, dies aber vorübergehend aufgrund einer schlechten Konjunkturlage aufgegeben haben.

    Ebenfalls Teil der "stillen Reserve" sind Menschen, die die Bundesagentur aus der aktuellen Arbeitslosenzahl herausrechnet, weil sie Bildungs- oder Ausbildungsmaßnahmen absolvieren oder weil sie frühverrentet wurden, aber noch erwerbsfähig wären. "Stille Reserve" also heißt im Grunde genommen: Da sind noch Arbeitnehmer, die arbeiten könnten, aber aktuell nicht registriert werden.


    Der Begriff "Verdeckte Arbeitslosigkeit" zielt dagegen dient vor allem Sozialforschern, den Gegensatz von Statistik und sozialer Realität darzustellen. So gilt als verdeckt arbeitslos, wer keinen Job hat, aber eine Weiterbildung macht und deshalb von der Agentur nicht als arbeitslos gezählt wird. Ebenso ist natürlich jemand "verdeckt arbeitslos", wenn er nach Arbeit sucht, aber dafür nicht mehr zur Arbeitsagentur geht und sich dort auch nicht registrieren lässt.


    Wenn du also wirklich wissen willst, wie viele Menschen in Deutschland ohne Arbeit sind, solltest du dir nicht die Arbeitslosenzahl anschauen, sondern die Unterbeschäftigung – und die stille Reserve auch im Kopf haben.


    Eine knappe Million kann man Deutschlandweit dazurechnen.


    Das Milliardengeschäft mit den Arbeitslosen

    Es hätte mich auch gewundert, wenn es Bönig allein gewesen wäre. Hoffmann wird Co-Trainer Nr. 1 und Bönig eher der Hütchenaufsteller, der sich im Verein auskennt.

    Unionfux , bitte die Contenance wahren. Das hat Sebastian Bönig nicht verdient.


    Sie waren Kapitän beim 1. FC Union Berlin. Wie sehr hat diese Rolle zu Ihnen gepasst?


    Wenn wir von heutigen Führungsspielern reden, bilde ich mir ein, einer gewesen zu sein – und zwar egal, ob ich die Binde getragen habe oder nicht. Ich hatte in jeder Mannschaft was zu sagen – schon allein deshalb, weil ich laut bin. Ich bin nicht der, der sich irgendwas erzählen lässt. Ich habe eine Meinung und die äußere ich auch. Ich glaube, einen Kapitän zeichnet nicht nur aus, dass er eine Binde trägt, sondern wie er handelt.


    Interview mit Steffen Baumgart

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