Netzathleten

Beiträge von franzinho

    ...versucht’s doch mal mit dem Kauf einer Flasche Mööt Schangdongdong. Nach zwei Tagen wieder zurückgeben mit der Begründung: War ein Geschenk und kam gar nicht gut an.

    der gästeblock hoffte, nach dem auswärtssieg, nochmal die eigene Mannschaft zu sehen...,


    die hat sich aber verpisst...


    ...Hoffnungen werden häufig enttäuscht. Erst recht die Hoffnung, dass die eigene Entscheidung von Unbeteiligten und nicht die Beweggründe Kennenden auch mal kommentarlos akzeptiert wird.


    ...also, bei uns im Stadion gibt es Woche für Woche anstatt Kontrollen herzliche Begrüßungen. Die Stimmung ist gerade nach Union-Toren bombig. Nach kurzem Jubel und einem lauten ‘Und niemals vergessen‘ schallt es dreimal noch lauter ‘Eisern Union‘! Und da sind wir mit z.T. nur zehn Unionern lauter als die restlichen hundert Zuschauer.


    Ach ja, Pyro gibt es wenn, dann möglicherweise nur kurz in der Küche. Gesehen hat das aber noch niemand von uns...


    ...habe heute in Schwabing für zweiunddreißig Euro eingekauft. Kein Bülter, kein Subotic, kein Lenz, noch nicht mal ‘nen entglitzerten Fischer. Dafür drei mal Boateng, Süle, Kovac (!) und Hoeneß mit und ohne roten Kopf. Was fürn‘ Sch...


    Ab morgen gehe ich wieder zu Lidl!

    Leute, Eure Fanclub-Diskussion nervt. Denn ich habe immer noch keine Antwort auf mein Angebot von Euch:

    "Biete 3 Nieten, suche 1 Ticket für das Derby."


    Ich warte Eisern!


    ...Schnodderigkeit mag zwar in Berlin sehr verbreitet (und für mich als Hesse auch äußerst ehrlich und sympathisch) sein, ob sie bei Deiner Suche zielführend ist, wirst Du am 22.03.2020 gesehen haben...

    Steht alles fein säuberlich in einer Exceltabelle. Das es Fanclubs gibt die für alle Mitglieder Karten bekommen kann betrifft nur die Spiele mit sehr großen Gästeblöcken. Hertha, Bayern, Dortmund.

    Genau das stimmt so nicht.


    ...die EUFCs haben zusammen mit der Fanbetreuung gemeinsam eine Obergrenze von 40 Mitgliedern festgelegt, die als Bemessungsgrundlage für die Ermittlung des Kartenkontingent herangezogen wird. So bekommt bspw. ein EUFC mit 87 Mitgliedern max. genauso viele Karten wie ein EUFC mit 40 Mitgliedern. Also werden von vornherein Fanclub Mitglieder von der Kartenvergabe ausgeschlossen. Dafür gehen dann natürlich mehr Karten in den freien Verkauf.


    Dieser Regelung haben alle EUFCs zum Wohle nichtorganisierter Vereinsmitglieder zugestimmt, wohlwissend, dass dadurch ggf. garnicht alle EUFC-Mitglieder in den Genuss des ‘Kartenprivilegs‘ kommen.


    Wir handhaben es nach intensiver Diskussion folgendermaßen: Da zu jedem Auswärtsspiel unabhängig vom Kontingent nochmals eine separate Abfrage durch die Fanbeteuung erfolgt, informieren wir unsere Mitglieder umgehend darüber. Analog zum Losverfahren haben sie dann in einem vorgegebenem Zeitfenster schriftlich ihr Interesse zu bekunden und zwar für einen Steher bzw. Sitzer (das Kontingent ist nämlich auch gesplittet). Dann geht es nach dem Windhundverfahren.


    ...mal ein Vorschlag zur Güte:


    Jeder Kritiker macht einen durchdachten und allen beteiligten Gruppen gerechtwerdenden Vorschlag zur Verteilung der zur Verfügung stehen Karten.


    Ich garantiere Euch, dass dies niemandem auch nur im geringsten Ansatz gelingt!!!


    Im Übrigen honi habe ich auch Verständnis für Leute, die gefrustet sind. Das trifft auch auf sehr viele EUFC-Mitglieder bei Heimspielen zu, denn dafür gibt es keine Kontingente. Jedes Fanclub-Mitglied muss den Weg über das Losverfahren nehmen!


    Lassen sie das auch hier irgendwie raus?

    ...erst wird auf der Szene rumgehackt...


    ...jetzt sind die Fanclubs an der Reihe...


    ...welche Sau wird als nächstes durchs Forum getrieben?


    Wird Union zur Zweiklassengesellschaft?


    Ja, gegen den Hauptstadtrivalen wollen auf einmal alle live dabei sein. Wo waren sie denn bspw. in Augsburg? Da gab‘s bis zum Schluss noch Karten! Da waren aber die, die immer dabei sind!


    Und hört doch auf, hier Vermutungen und nicht der Realität entsprechende Halb-, ach was schreibe ich, Zehntelwahrheiten zu verbreiten.


    Der Topf, aus dem die EUFCs bedient werden, hat eine vorab festgelegte Größe, die sich an bestimmten Parametern bemisst. Und auch nicht alle Fanclub-Mitglieder haben für das Spiel in Charlottenburg Tickets erhalten!


    Und zu meiner zweiten Frage von etwas weiter oben: Soweit wird es zum Glück so schnell nicht kommen, da es noch genug Alte und Junge gibt, die Union auch wirklich verstanden haben!


    Eisern



    PS: Ich werde auf der nächsten Mitgliederversammlung den Antrag stellen, dass auch D. Zingler zukünftig ein Los ziehen muss. Ist ja noch schöner, dass er seine Karte sogar immer für lau bekommt!

    Union verpflichtet Marius Bülter


    Der 1. FC Union Berlin und Marius Bülter haben sich auf einen Vertrag nach Ablauf der Leihe verständigt. Der 26-jährige Mittelfeldspieler mit westfälischen Wurzeln hat sich nach langwierigen Verhandlungen für einen Verbleib beim aktuellen Erstligisten aus Köpenick entschieden. In seiner ersten Saison hat der vom 1. FC Magdeburg ausgeliehene Offensivspieler bisher in zwanzig Spielen sechs Tore erziehlt, davon zwei überaus wichtige Doppelpacks gegen Dortmund und Bremen.


    „Ich fühle mich seit meinem ersten Tag hier bei Union sehr wohl, auch wenn mein Blick auf dem Rasen oft etwas anderes suggeriert. Meine Zustimmung hing lange Zeit am seidenen Faden, da eine zentrale Forderung sehr kritisch gesehen wurde. Schlussendlich werde ich als erster Bundesligaprofi mit Dienst-E-Roller in die Geschichte eingehen. Im kommenden August werde ich dann auch die Wette von Neven (Subotic, d. Red.) annehmen: Wer von uns beiden wird mit seinem Fortbewegungsmittel zuerst am Alex sein. Auf alle Fälle bin ich froh, für mindestens ‘piep‘ weitere Jahre ein Teil dieses geilen Kollektivs zu sein“, kommentierte Marius Bülter seine Unterschrift.


    „Wir freuen uns, dass wir einen Spieler wie Marius weiter an uns binden konnten. Wie wichtig er für uns ist, hat er mit seinem unermüdlichen Einsatz und seinen Toren bisher unter Beweis gestellt. Besonders beeindruckt hat mich bei den Verhandlungen seine Hartnäckigkeit in Bezug auf einen Dienst-Roller. Vor allem wurde ich, der schon viel im Profigeschäft erlebt habe, mit der Forderung von Marius vor eine harte Probe gestellt, dass er kein Fahrtenbuch führen will. Das Argument war einleuchtend: „So ein Ding hat ja schließlich kein Handschuhfach.“ Wir werden vor der Alten Försterei in Kürze eine Ladestation installieren, die von allen Vereinsmitgliedern mit genutzt werden kann. Der Erlös kommt auf Wunsch von Marius der Neven Subotic Stiftung zugute.“ Oliver Ruhnert, Geschäftsführer Profifußball, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Vertragsabschluss.