Netzathleten

Beiträge von Mr. Fish

    [...] Dies hier ist der Union-Presse-Thread und nicht das Vehikel Deiner persönlichen politischen Überzeugungen. Für nichts anderes wurde er von Dir in den letzten Posts benutzt.

    Dafür gibt Hayabusa nen Dislike, nachdem er direkt zuvor unter anderem folgendes geschrieben hat:

    Wohl eher spätstens seit 2015 und der Asylkrise. Nur SPON überbot die Zeit und SZ an täglichen (!) völlig einseitigen Artikeln. Ok, SPON hatte zumindest noch den Fleischhauer, der 2x was Sinnvolles, "Kontroverses" alibimäßig schreiben durfte. Vielleicht war ZON also selbst diesbzgl. noch schlimmer.

    So wenig Selbstreflektion... kannste dir nicht ausdenken sowas 🤣

    Was sollte das bitteschön mit Rassismus zu tun haben? Wenn Posch dem Thuram "nur" ins Gesicht gespuckt hätte, warum hätte es da eine Rassismusdebatte geben sollen?! Sorry, aber wer so einen Mist verzapft, der will einfach nicht verstehen worum es geht und was das Problem ist. Auf welcher Grundlage stellt man denn bitteschön solch abenteuerliche Behauptungen auf? Es gibt in Europa wahrscheinlich an jedem Woche in irgendeiner Liga irgendeine Tätlichkeit oder grobe Unsportlichkeit von einem weißen Spieler gegen einen farbigen Spieler. Wurde ALLEIN aufgrund dessen JEMALS eine Rassismusdebatte initiiert? Das müsste ja nach dieser Logik am laufenden Band passieren. Ist es so schwer zu verstehen, dass der Kontext bei solchen Dingen eine große Rolle spielt und nicht nur die Handlung an sich?

    Wenn Posch dem Thuram ins Gesicht gespuckt hätte, dann wäre das erstmal nur widerlich. Wenn er vor dem Spucken noch sowas wie "Scheiß Neger" gesagt hätte oder er einschlägig als fremdenfeindlich bekannt wäre, dann sähe die Geschichte anders aus. Lasst doch diese Scheinargumente um irgendwelche Heuchelei und Doppelstandards zu unterstellen, vor allem wenn es derart billig ist.

    Er hat übrigens auch im Konjunktiv gesprochen und auf Konsequenzen "gehofft". Unumstößliche Wahrheiten formulieren klingt für mich anders.


    Ich will das was er da gemacht hat eigentlich gar nicht groß verteidigen. Aber hier wird gerade sowas von übers Ziel hinausgeschossen. Diese ganzen halbseidenen und abenteuerlichen Vermutungen, Herleitungen und Behauptungen hier sind vom Prinzip her nichts anderes und kein bisschen besser als die "mediale Hetze". Wirklich belastbare Fakten kennt hier nach wie vor keiner.

    Ich verstehe schon was du meinst. Speziell der B.Z. Artikel ist beispielsweise eine bodenlose Frechheit! Diesen und andere Artikel hat aber nicht Jonathan Tah selbst verfasst.

    Tah ist nicht für die "Inhalte" von Boulevard-Möchtegern-Journalisten wie Daniel Schneider und irgendwelchen Kommentatoren, die in den sozialen Medien am Rad drehen und trotz mittlerweile berechtigter Zweifel an den Behauptungen unbeirrt hyperventilieren, verantwortlich zu machen. Tahs Aussage ist das eine, die öffentliche Reaktion ist eben das andere.

    In dem er sofort Konsequenzen fordert, geht das schon in Richtung Hetze!

    SO ISSES !


    Wer Unwahrheiten verbreitet ist ein Lügner, wer es tut um jemand zu schaden ist ein Hetzer !

    Du meinst also Tah hat bewusst gelogen, um Hübner (oder unserem Verein) zu schaden? Wenn dem so wäre, dann würde ich dir zustimmen. Bin mir aber zu 99,99% sicher, dass dem nicht so ist.

    Tah als Hetzer zu bezeichnen schießt jetzt aber genauso übers Ziel hinaus,

    Aber nur ganz wenig. Wer ohne selbst etwas gehört zu haben solche Behauptungen in die Welt setzt, ist als Hetzer nicht völlig falsch beschrieben.

    Muss man immer gleich so ins Extreme gehen? Das ist alles kein bisschen besser, als der hier in den letzten beiden Tagen gern kritisierte "Gesinnungsmob". Das beziehe ich jetzt nicht explizit auf dich Sonny, sondern allgemein auf die Diskussionen hier.


    Für mich wäre Tahs Äußerung im Falle der Falsifizierung vor allem eines: unüberlegt und dumm. Tah hat etwas wiedergegeben und kritisiert, was ihm zu Ohren gekommen ist und für ihn wahrscheinlich auch aus persönlicher Erfahrung heraus ein besonders sensibles Thema ist. Dass die Faktenlage eigentlich zu dünn war, das ist mit etwas Abstand für Außenstehende und Unbeteiligte jetzt leicht anzuprangern. In der Hitze des Gefechts und direkt nachm Spiel denkt man da aber wahrscheinlich eher weniger differenziert und kritisch drüber nach. Wie gesagt, unüberlegt und dumm in jedem Fall. Aber Hetze ist noch mal ne andere Hausnummer. Das geschieht geplant und in böser Absicht und spielt bewusst mit Hassgefühlen. Er hat einfach nur etwas kritisiert, von dem er ausging, dass es gesagt wurde. Gleichzeitig finde ich aber auch, sollte sich die Anschuldigung Tahs als falsch herausstellen, wäre eine öffentlichkeitswirksame Entschuldigung bei Hübner und unserem Verein aus meiner Sicht das Mindeste.


    Wie heißt es so schön bei Star Wars, nur ein Sith kennt nichts als Extreme. Und jetzt chillt Mal Jungs, wir sind hier in Deutschland ;)

    Tah als Hetzer zu bezeichnen schießt jetzt aber genauso übers Ziel hinaus, wie Hübner als Rassist darzustellen (selbst wenn er diese Aussage wie kolportiert getätigt hätte).

    Warum gibt aber Bayer 04 und insbesondere Herr Tah keine Erklärung zu seiner Falschaussage ab ?X(


    Ich habe per Mail bei Baxer mal nachgefragt.


    club@bayer04.de

    Weil es momentan vor dem Sportgericht ein schwebendes Verfahren gibt und sich die Beteiligten dann bis zum Urteilsspruch in der Regel nicht öffentlich äußern. Das ist aber nun wirklich Standard. Abwarten was bei der Verhandlung rauskommt. Dann kann man ggf. immer noch Konsequenzen für Tah fordern.

    Was für ein tendentiöser und armseeliger Bericht. Da passt wohl dem Establishment nicht, dass wir da oben stehn.

    Im Zweifelsfall gilt zuerst die Unschuldsvermutung. Das ist bei der Journaille eohl nicht angekommen.

    Es wurde im Konjunktiv gesprochen und alle Stimmen haben ihren Raum bekommen, inklusive ORs Dementi. Das "Establishment" feiert uns übrigens seit Wochen für unsere tolle Saison ab und unsere Vereinsvertreter wurden allerorts in TV-Studios und Podcasts eingeladen. Aber klar, man möchte uns an den Kragen. Verfolgungswahn?

    Danke Mike. Wenn der Schiri auf Vorteil entschieden hat, dann ist alles absolut klar und sauber. War dann nur eine seltsame Körpersprache, wie er das angezeigt hat.

    unionfan , ich warte einfach mal gar nicht erst bis zum saisonende ab, um zu wissen, dass deine befürchtung vom august letzten jahres sich nicht mal im ansatz bestätigen wird.

    auch andreas luthe ist ein fester grundstein unserer überragenden saison. die mit einem sicheren klassenerhalt enden wird. auch dank andreas luthe. gut so, wa? :schal:

    Da musste ich auch ab und zu dran denken. Wie man sich derart in völliger Ahnungslosigkeit so weit aus dem Fenster lehnen kann... 🙈🙈🙈

    Ich finde dieses Goooooaaaal sowas von langweilig und ausgelatscht. Hat man mittlerweile 1000 mal gehört und es ist immer das gleiche. Das kommt bei südamerikanischen Reportern doch wie vom Band. Da könnte auch Paderborn gerade in einem Testspiel gegen einen Kreisligisten das 12:0 geschossen haben. Völlig wumpe. Das hat für mich nichts mit echter Emotionalität zu tun.

    Vor dem Ballgewinn, der zum Tor führte, gab es einen grenzwertigen Bodycheck.

    Waren daran Hübner und Amiri beteiligt?

    Das würde zumindest Amiris Aufgebrachtheit erklären.

    Der Schieri hat aber Vorteil Lev gegeben, damit vom Tisch

    Hab mir die Szene eben noch mal angeschaut. Der Schiedsrichter zeigt keinen Vorteil an. Das kurze Heben des Armes war eher eine Geste der Aufforderung Weiterzuspielen. Das heißt, er hats tatsächlich einfach nicht als Foul gewertet. Dann wäre halt nur noch die Frage interessant/relevant, ob der VAR überhaupt hätte eingreifen dürfen oder nicht. Weniger wegen der Fragestellung "Klare Fehlentscheidung" sondern mehr ob diese Szene aufgrund der nachfolgenden Ballbesitzphase der Leverkusener überhaupt noch durch den VAR hätte bewertet werden dürfen.

    Vor dem Ballgewinn, der zum Tor führte, gab es einen grenzwertigen Bodycheck.

    Waren daran Hübner und Amiri beteiligt?

    Das würde zumindest Amiris Aufgebrachtheit erklären.

    Sowieso eine interessante Szene. Hat jemand irgendwas darüber gehört, wie diese Szene bewertet wurde? Hat der Schiri es einfach nicht als Foul gewertet oder hat er Vorteil gegeben? Ich habe das in dem Augenblick nicht erkannt.

    Und wenn er das Foul nicht gegeben hat, hätte theoretisch der VAR eingreifen dürfen oder war das aufgrund des zwischenzeitigen kurzen Ballbesitz der Leverkusener nicht möglich, weil es sich um eine neue Spielsituation handelt?