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Beiträge von Floyd40

    Hatte mich heute kurz mit einem Freund vom Betze darüber ausgetauscht und die sind vorsichtig formuliert stinksauer. Nicht auf Layenberger sondern wie der Verein mit Layenberger Sch... gebaut hat. Wenn man bedenkt, dass Layenberger in 15 Minuten Entfernung vom FCK liegt ist das schon ärgerlich. Ähnlich in den FCK Foren - alle pappsatt. Wenn da soviele so sauer sind muss der ja nicht der Schlechteste sein.
    Ich denke mal schon in Bezug auf den FCK (nach dem Motto: das hättet ihr haben können) werden die bemüht sein einen guten Job zu machen.

    Auf jeden Fall haben wir einen abwechslungsreichen Verein.


    Hätte in der letzten Saison nur die 2. Halbzeit gezählt wären wir als erster aufgestiegen.
    Gut, hätte nur die 1. Halbzeit gezählt wären wir abgestiegen.


    In dieser Saison ist es umgekhrt. Würde nur die 1. Halbzeit zählen, wären wir mit 17 Punkten Erster
    Die 2. Halbzeit vergessen wir alle am Besten.

    Dann muss ja der Neue im Heimdebut gleich gegen Fürth ran - gegen die haben wir gefühlt seit 100 Jahren keinen Punkt mehr im eigenen Stadion geholt.
    Kann er sich Symphatien erarbeiten - oder auch nicht.

    Ist halt wie im normalen Leben. Da ist man ewig mit einem Weibchen zusammen und dann kommt die Trennung. Die Nächste ist eher ein Notnagel und mit der danach wird es dann wieder gut. :)


    Will hoffen, dass es mit Lewandowski wieder in die richtige Spur geht.
    Über den Abgang von Düwel bin ich nicht unglücklich.


    Insgesamt hat der Verein bei der gesamten Trainerfrage insgesamt eine eher unglückliche Rolle gespielt.
    Uns Uwe ist übrigens 1. mit Dresden

    Kann die 3-er Kette auch nicht wirklich nachvollziehen. Wir waren schon mit einer 4-er Kette eine der Schießbuden der letzten Saison. Kann mir nicht vorstellen dass es mit dreien besser wird. Gut vielleicht war die Überlegung: Wir bekommen 4 machen aber 5. Tsja, nun ist es so wir machen 3 und die anderen machen 4 - dumm gelaufen.
    Meine Hoffnung gegen Lautern ist, dass Runjaic wieder Angsthasenfussball (1 Stürmer) beim FCK verschreibt und wir somit einen Punkt holen.
    Wenn die wider erwartend offensiv auftreten, und das Potential haben sie dieses Jahr, wird das ein ganz schlimmer Sonntagnachmittag.

    Sind halt keine Schlosserjungs aus Schöneweide. So ist es aber nun mal. Die Mannschaften egal ob wir oder die anderen bestehen aus Legionären. Da ist nicht einer so mit dem Herzen dabei wie die auf den Rängen - ist so. Das ist ein Job, mehr nicht.
    Das ganze Traditionsgelaber kann man sich an die Backe heften. Was ist denn diese Tradition noch wert. Schaut euch an wieviel Tradition noch in der 1. Liga spielt.
    Die Zukunft ist RB - Ende aus.


    Ich finde das nicht schön und mein Interesse an Fussball schwindet zusehenst.


    In 15 Jahren kann man sich die Traditionsklub in Liga 3 anschauen und oben stehen nur noch Konzernprodukte.

    Sauer kann man eigentlich nur sein, wenn man wirklich so naiv war und mit einem Sieg von uns gerechnet hat.


    Bin jetzt mal auf Sonntag gegen die Betzebuben gespannt. Wieder Zeitspiel ab Minute 1 und sich dann freuen einen Punkt gegen den FCK gemacht zu haben - mal sehen.
    Glaube aber nicht, dass Lautern dieses mal unser Zeitspiel mitspielt.

    Gestern haben wir das bekommen, was wir schon gegen Kaiserslautern verdient gehabt hätten.
    Am letzten WE haben wir ein 0:0 gegen sehr schwache Lauterer ermauert. Die Taktik gegen Lautern war Zeitspiel und ein 0:0 halten - im eigenen Stadion. Offensiv gab es praktisch nichts erwähnenswertes. Sich dieses 0:0 schön zu reden ist schon fast grenzwertig.
    Wenn das die Strategie für die Zukunft ist - Chapeau.
    Gestern kam dann ein Gegner der es wissen wollte und das Ergebnis hat dann unser Leistungsniveau widergespiegelt. Eine Abwehr die völlig kopflos im Strafraum herumgeirrt ist, keine Lufthoheit im eigenen Strafraum - nach vorn wird sinnlos nach vorn gedroschen usw. usw.
    Düwel ist jetzt seit einem knappen Jahr im Amt. Die Frage die sich stellt ist die warum der Trainer gewechselt wurde. Spielerisch hat sich nichts getan - eher im Gegenteil. Für mich bedeutet, dass ein Trainerwechsel neue Impulse bringt, neue Ideen, neues Spielverständnis - sehe ich nicht.
    Sehe ich auch in der Zukunft nicht. Werr sich im eigenen Stadion versteckt, der hat keinen Plan.

    Eigentlich war doch unser 1. FC Union ein gut funktionierender Zweitligaverein. Letzte Saison sind einigen die Pferde mit dem Thema 1. Liga durchgegangen - aber für einen Zweitligaclub waren wir eigentlich stabil. Heißt nach oben theoretische Chancen - sehr theoretische Chancen und nach unten eigentlich kein Thema. Sprich: gepflegtes Mittelfeld.
    Beim ersten Gegenwind (habs jetzt nicht im Kopf wieviele Jahre Neuhaus erfolgreich war) ist der Trainer gleich geflogen. Für mich bis heute unverständlich.
    Dann bringt man mit Düwel einen neuen Mann dessen 1. Cheftrainerposition der 1. FC Union ist. Nichts dagegen, kann ja auch gutgehen und alle würden sagen: "Mein Gott die da oben haben wirklich was auf der Pfanne".
    Nun ist der Versuch nach hinten losgegangen. Die Mannschaft spielt seit Wiederaufstieg in die 2. Liga erstmals gegen den Abstieg. Wenn dann der Präsi sagt, dass ein ein Abstiegskampf eingeplant ist erschließt sich mir nicht warum der alte Trainer gehen musste. Neuer Trainer heißt für mich Verbesserung und nicht einen Neuaufbau eines gesicherten Zweitligisten über die 3. Liga. Ist für mich paradox. Düwel hat zu viele Böcke geschossen, die ihm das Leben nicht leichter gemacht haben.
    Da wären Terrodde (wobei Terodde bei uns nicht so funktioniert hat wir er in Bochum funktioniert)
    Dann Tusche - die Ablösung als Käpt´n für einen Neuanfang war okay das weitere Bockmist
    Özbek und Nemec (es reicht halt nicht aus wie eine Drachentöter auszusehen wenn man keine erlegt)waren von Neuhaus aussortiert - mit Recht - und Düwel hält an ihnen fest.
    Das wäre alles okay gewesen wenn der Erfolg da gewesen wäre (meine damit Platz 5 - 9).
    Aber wir haben jetzt die Rote Laterne und es wird Zeit, dass das Präsidium seinen kapitalen Bock wieder in die Reihe bekommt.
    Es ist ein Zeichen von Größe Fehler einzugestehen und kein Zeichen von Schwäche.

    Ein 1:1, was sonst (ein glückliches für uns).
    Düwel bekommt wieder Gnadenfrist - dann wieder einen auf die Glocke auswärts usw.
    Zur Winterpause sind wir dann am A...


    Zum Thema "Schwierige Zeiten" - die sind es wohl - aber auch verdammt gut hausgemacht.

    Es gab in der 2. Häfte eine Szene die charakteristisch für das heutige Spiel war.
    Angriff Lautern rechte Seite Höhe Mittelinie, unser geht in den Zweikampf stoppt den Gegner und der Ball liegt frei.
    Dahinter kommt direkt ein Pfälzer angerannt und führt den Angriff über die rechte Seite weiter - von uns war keiner zu sehen.


    Das war es heute, die waren einfach schneller wie wir, im Spiel, im Kopf, im Umschalten - letztlich in allem.

    Was heißt Erfolgsfans und Meckerer - darf man hier nicht mehr seine Meinung äußern ?
    Mir kommt das vor wie bei den Lemmingen - einer voran und der ganze Haufen rennt in den Abgrund.
    Gehe jetzt seit weit über 30 Jahren zu Union und wenn mir das gefällt werde ich auch meine Meinung kundtun.
    Und als Erfolgsfan ist man bestimmt nicht zu Punktspielen gegen Motor Eberswalde und Ludwigsfelde gegangen. So ein Bockmist immer.


    Bis jetzt sehe ich noch garnichts. Der Trainer hatte die gesamte Vorbereitungzeit die Mannschaft in seiner Verantwortung.
    Düwel konnte sich bereits ein Bild von der Mannschaft am Ende der letzten Saison machen.
    Und was sieht man bis jetzt: Union im Tabellenkeller (hätte Lautern die beiden 100% igen nicht versemmelt wäre es der Relegationsplatz). Das ist das Ergebnis aus einem guten Vierteljahr Trainerarbeit - Respekt.
    Ein neuer Trainer sollte ein Schritt nach vorn und nicht zwei nach hinten sein - so verstehe ich das zumindest.

    Von der HP
    „Ich gratuliere Lautern zu diesem hochverdienten Sieg. Wir haben zu spät erkannt, was wir hätten investieren müssen, um hier zu bestehen. 20 gute Minuten reichen nicht, das haben wir bereits im Pokal in Heidenheim erfahren müssen. 70 Minuten haben wir viel zu mutlos nach vorn gespielt. In den letzten 20 Minuten war das Spiel nicht so zu korrigieren, wie es vielleicht wünschenswert gewesen wäre“, fasste ein sichtlich enttäuschter Norbert Düwel das Geschehen zusammen


    Wir haben zu spät erkannt .... wie bitte ?
    Wenn man auf den Betze fährt sollte man wissen was investiert werden muss - nämlich alles !
    Vielleicht wäre es sinnig gewesen sich nochmal das 3:3 am Betze anzuschauen - da wurde investiert.
    Selbst letztes Jahr beim 0:3 hatte die Mannschaft mehr Power.
    Hatte man gedacht auf dem Betze mit Händen in den Hosentaschen zu punkten ?
    Bei der Stellungnahme fehlen mir die Worte.