Netzathleten

Beiträge von Sonny

    Problem ist nur, daß sich einige gern und eifrig an politischen Diskussionen beteiligen, sich aber im Politikteil nicht anmelden.

    Aus Prinzip melde ich mich da nie im Leben an. Wenn man unliebsame Themen, so wie ich das von früher kenne, unter den Teppich kehren / verbergen will, dann ist das nicht meins. Das Problem ist also nicht der "User".

    Ich habe mich oft genug gegen die Einrichtung dieses Darkrooms ausgesprochen, wir sind da also auf einer Linie.

    Allerdings mit dem Unterschied, daß ich auch weiter über politische Themen diskutieren will und die dafür vorgesehenen Threads dafür nutze. Kann ja jeder halten, wie er will. Aber wer sich politisch äußern will, sollte das dann eben da tun, wo es hingehört. Das gilt genauso für die, die jede Gelegenheit nutzen, um aus dem Darkroom auszubrechen und andere Threads dann mit Themenfremden Beiträgen zumüllen.

    Wobei ich mich selbst da nicht von jeglicher Schuld freisprechen kann.

    Teile der Antifa (wer nicht für uns ist, ist gegen uns und ein echtes schwarz weiss denken) geht mir auch auf den Geist

    Ich danke dir ausdrücklich für diese Worte. Du dürftest schließlich irgendwelcher Sympathien für den Faschismus unverdächtig sein. Da tut es gut, wenn auch aus dieser Richtung mal ein kleiner Hinweis darauf erfolgt, daß Antifaschismus und die Antifa eben nicht so ganz deckungsgleich sind.

    Gegen Antifaschismus habe ich gar nichts, gegen die militanten Teile der Antifa, die sich als Ankläger, Richter und Vollstrecker in Einem aufspielen, aber sehr wohl.

    Bitte keine allgemeine Rechts-Links Diskussion anstoßen, sondern möglichst beim Änderungsantrag bleiben!

    Ich habe mal im Politik-Teil eine Thread zur Rechts-Links-Diskussion angeschoben, damit nicht alle anderen Themen damit belastet werden. Ich hoffe, dass ich es damit auch erreiche (habe aber auch so meine Zweifel)

    Gut gemacht, klaus .

    Problem ist nur, daß sich einige gern und eifrig an politischen Diskussionen beteiligen, sich aber im Politikteil nicht anmelden. Die erreicht man damit und dadurch logischerweise nicht.

    Was ich irgendwie und irgendwo schade finde, will ich mich doch gerade NICHT in einer Filterblase bewegen...

    Ich kenne keine Antifaschisten die Mord und Todschlag begehen. Aber ich kenne genug Fälle wo Neonazis seit 1990 Menschen ermordet haben. Also von mir aus in der Mitte treffen nein.


    Wer an Antifaschisten was schlimmes findet hat sie für mich nicht mehr alle.

    Ich habe sie nicht mehr alle

    https://www.welt.de/debatte/ko…ehrt-ist-ein-Skandal.html

    Ist doch nicht ermordet worden, also halb so schlimm.

    Und daß sich die Interventionistische Linke - für mich ganz klar ein Teil der Antifa - auf der Unteilbar-Demo vor einem Jahr ganz klar zur Gewalt bekannt hat, darf auch ruhig vernachlässigt und ignoriert werden.

    Genau deshalb bin ich auch gegen jede Positionierung unseres Vereins in politischer Hinsicht. Gerade diese Demo wurde ja als überparteilich eingestuft und würde nach der neuen Formulierung nicht mehr unter das Gebot der Neutralität fallen.


    Ach so, nicht zu vergessen der Terror, dem einige AfD-Mitglieder und Funktionäre ausgesetzt sind. Ging bis hin zum Niederschlagen eines Abgeordneten. Hat überlebt, also alles nicht so wild.

    Mal ganz abgesehen davon, kann ich bei den vielen "linken" Themen sehr wenig wirklich linkes Handeln und Wollen entdecken. Vieles was uns hier als links verkauft wird, richtet sich gerade gegen die, die es eben NICHT so dicke haben und sich daher der Fürsorge der Linken erfreuen müssten. Dies Pseudolinken haben die einheimische Zielgruppe - die durchaus auch oft migrantischen Ursprungs ist - aber längst aus den Augen verloren. Sie wollen angeblich die ganze Welt umarmen, treten aber schon dem Nachbarn ungeniert in den Arsch. Und DAS wird uns dann als Weltoffenheit verkauft. Na schönen Dank auch.

    Das ist jetzt aber schon besonders pauschal und eindimensional und ließe sich durch zig Gegenbeispiele widerlegen.

    Soll hier aber nicht weiter vertieft werden. :sleeping:

    Ich habe nicht ein Beispiel gebracht. Wie du da irgendwas durch Gegenbeispiele widerlegen willst, wäre für mich nicht uninteressant.


    Aber bitte nicht hier, da zumindest hast du recht.

    Wat dat denn?


    Will die Hauptstadtbitch jetzt auch noch den Mauerfall für sich instrustalimensieren? Oder meint sie echt, ganz Berlin steht hinter ihr?

    Da hat Zitronen-Michi echt ins Klo gegriffen, wie leider mein Schnappschuss dieses Plakates qualitativ auch.=O

    UNVEU

    Was das Ist? Ein typischer Fall von "Thema verfehlt".

    Die Berliner Mauer als etwas Verbindendes darzustellen, statt als das Trennende, was sie historisch nunmal war, ist ja sowas von daneben.


    P.S.

    Ich habe dieses Plakat auch fotografiert mit besserem Ergebnis. Allerdings habe ich keine Ahnung, wie ich das hier reinbekomme.

    Der Verein & die Fans von vor vielen Jahren mal war kommt nicht mehr wieder. Als Union das Gegengewicht zu den Linken war ohne rechts zu sein. Sondern eher etwas anarchistische.


    Es würde reichen wenn Union einfach ein Gegengewicht zu den Rechten ist, ohne dabei übertrieben "Links" zu sein.


    Aber das scheint einigen Usern hier ein Paradoxon. Ein Gegengewicht zu den "Linken" ist okay, deswegen ist man ja schließlich noch lange nichts "Rechts".
    Aber wehe es wird ein Gegengewicht gegen die "Rechten" in den Raum gestellt. Da ist man gleich alles. Vom Klimasektierer, über krimineller Antifarandalierer bis hin zum Roten Diktatur Verehrer.
    Der einfache Konsens "einfach mal nur gegen rechts zu sein" ist bei der Userschaft hier mittlerweile schon lange nicht mehr möglich.

    Gegen "Rechts" zu sein, bedeutet "Links" zu sein. Gegen "Links" zu sein, bedeutet "Rechts" zu sein.

    Politisch neutral bedeutet, diese Links-Mitte-Rechts-Gekreische einfach mal außen vor zu lassen, weil es sich beim 1.FC Union Berlin e.V. nunmal um einen Sportverein, konkret um einen Fußballclub handelt. Dieser muß sich nicht in jede politische Diskussion oder Aktivität einbringen. Gibt es politisch abzulehnende Vorfälle im Rahmen des Vereins, des Spielbetriebs oder im Umfeld, ist eine notwendige Reaktion durch die jetzige Satzung durchaus möglich. Auch schnelle unbürokratische Hilfe für in Not geratene Menschen, ist ohne weiteres möglich, ohne mit der Satzung zu kollidieren. Aber Aufrufe zu Demonstrationen, Statements zu irgendwelchen Vorkommnissen, sind nicht die Aufgabe eines Sportvereins und damit auch nicht des unsrigen. Das kann jeder privat für sich halten, wie er will. Als Verein hat sich Union da gar nicht zu positionieren.


    Mal ganz abgesehen davon, kann ich bei den vielen "linken" Themen sehr wenig wirklich linkes Handeln und Wollen entdecken. Vieles was uns hier als links verkauft wird, richtet sich gerade gegen die, die es eben NICHT so dicke haben und sich daher der Fürsorge der Linken erfreuen müssten. Dies Pseudolinken haben die einheimische Zielgruppe - die durchaus auch oft migrantischen Ursprungs ist - aber längst aus den Augen verloren. Sie wollen angeblich die ganze Welt umarmen, treten aber schon dem Nachbarn ungeniert in den Arsch. Und DAS wird uns dann als Weltoffenheit verkauft. Na schönen Dank auch.

    Man ey, dit geht um Fußball.

    Ist doch scheißegal in dem Moment wer welche Partei wählt wenn man zusammen für UNSEREN Verein fiebert.

    Und genau darum erachte ich diese angedachte Satzungsänderung für überflüssig, wenn nicht gar für kontraproduktiv.


    Daß wir uns hier auch über Politik austauschen, ist das Eine. Etwas ganz Anderes ist eine politische Positionierung des Vereins. In drängenden grundsätzlichen Fragen mag auch das manchmal notwendig sein. Das ist aber auch ohne Satzungsänderung möglich und wurde auch schon gemacht.

    Welchen Zweck erfüllt also die neue Formulierung?

    Solange mir diese Frage nicht schlüssig beantwortet werden kann, bin ich dagegen.


    Wir leben nicht im luftleeren Raum und Politik ist überall um uns. Der Verein sollte - bei allem Zwang, sich auch mit politischen Themen auseinanderzusetzen - dennoch politisch neutral bleiben. Die Eingrenzung auf parteipolitisch enthält mir einfach zu viel Interpretationsspielraum.

    Deine Witze kommen eben nicht immer so besonders gut.

    Israel ist sogar 0% Europa und doch UEFA. Senegal und Surinam nicht.

    weil "moralische Grundwerte" auch mal "gesundes Volksempfinden" hiess, find ich das im gegensatz zum vorredner sehr bedenklich...

    laut ihm könnten dann alle afd mitglieder berechtigterweise ihre beschäftigung verlieren, dann kommen deren wähler und dann die denen jemand, der "moralisch integer" ist sympatisieren vorwirft...

    Ich verbitte mir solche Analogiebetrachtung mir zu unterstellen,

    was Grundwerte sind, hat mit dem anderen Begriffspaar für mich nicht das Geringste gemeinsam.

    So wie ich das sehe, wurde dir keine Analogie unterstellt, sondern der von dir genutzte Begriff löste eine Assoziation zum anderen aus. Ein kleiner, aber feiner Unterschied, wodurch dann von einem Angriff auf deine Reputation keine Rede mehr sein kann.

    Was ist denn bitte mit unseren Richtern los? Ich bin ja nun echt kein Freund von überharter Justiz. Aber dieses ständige Du Du Du geht mir auf den Zünder.


    Wieviel Spiele würden Trimmel gesperrt werden wenn er nach einem Spiel dem Schiedsrichter aufs Maul hauen würde? Ich denke mal lebenslang. Aber in der Berlin Liga ...:rolleyes:

    Es gab da mal den Fall eines Hertha-Spielers - es ist noch gar nicht so wahnsinnig viele Jahre her, der war nach verlorener Relegation mit verfrühtem Platzsturm in Düsseldorf, gegen den Schiedsrichter handgreiflich geworden. Er wurde - so meine Erinnerung - für ein halbes Jahr gesperrt.

    Der ausgeflippte Al-Dersimspor- Spieler hat 15 Monate Sperre bekommen. Man kann auch das als zu milde empfinden. Aber sooo milde ist das - gerade im Vergleich zum zuerst genannten Fall - wohl doch wieder nicht.