RetortenBullen Leipzig

      Und noch ein Augsburger wird zum Roten Bullen

      06.08.2009
      Weiterer Neuzugang für RB Leipzig: Rote Bullen verpflichten Lars Müller
      Müller erhält Einjahresvertrag und die Rückennummer 17 - In Jena spielberechtigt
      Fußball-Oberligist RB Leipzig hat den ehemaligen Bundesliga-Profi (116 Einsätze für Dortmund und Nürnberg) Lars Müller (33) verpflcihtet.. Der Defensivspezialist erhält einen Einjahresvertrag bis zum 30. Juni 2010 plus Option: "Wir freuen uns, dass wir mit Lars Müller einen erfahrenen Spieler unter Vertrag nehmen konnten, der aufgrund seiner Persönlichkeit und seiner Qualität hervorragend in unsere Mannschaft passt", so RBL-Sportdirektor Joachim Krug. "ich möchte mit meiner Erfahrung dem Verein helfen, seine ehrgeizigen Ziele zu erreichen", so Müller. Der Defensivallrounder erhält die Rüclkennummer 17.

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      Immer schön EISERN bleiben!
      Registrierungsdatum: 7. Oktober 2002 (P. T.)
      am ersten spieltag holten die retortenbullen ein 1-1 unentschieden bei carl-zeiss jena II. knapp 700 zuschauer insgesamt, davon 55 "bullen", die sich hinter einem peinlichen banner zusammenrotteten. das ausgleichtor schoss der ex-dresdner scannewin in der 88. minute. ist also noch ordentlich sand im getriebe bei den bullen. und in jena pfiff ihnen gleich ein sehr rauer wind ins gesicht: gaestespieler wurden mit gegenstaenden beworfen, bespuckt und bepoebelt. hoffentlich kann sich die oberliga sued auch einigermassen sportlich wehren, diese reaktionen zeugen leider von gefuehlter hilflosigkeit gegenueber dem uebermaechtigen drecksverein.

      Eiserner Messias schrieb:

      am ersten spieltag holten die retortenbullen ein 1-1 unentschieden bei carl-zeiss jena II. knapp 700 zuschauer insgesamt, davon 55 "bullen", die sich hinter einem peinlichen banner zusammenrotteten. das ausgleichtor schoss der ex-dresdner scannewin in der 88. minute. ist also noch ordentlich sand im getriebe bei den bullen. und in jena pfiff ihnen gleich ein sehr rauer wind ins gesicht: gaestespieler wurden mit gegenstaenden beworfen, bespuckt und bepoebelt. hoffentlich kann sich die oberliga sued auch einigermassen sportlich wehren, diese reaktionen zeugen leider von gefuehlter hilflosigkeit gegenueber dem uebermaechtigen drecksverein.
      eine solche reaktion zeigt einiges mehr als nur hilflosigkeit. sie zeigt eigentlich nichts anderes als ein verhalten aus der untersten schublade. schon alleine deswegen wuensche ich den bullen einen schnellen durchmarsch. "fans" die so handeln wie du es beschrieben hast retten auf dauer nicht den fussball, sondern werden ihn behindern bzw zerstoeren. denn so wird jedes spiel auf dauer zu einem sicherheisrisiko. einer der gruende fuer den zustand der englischen entwicklung im fussball duerfte die gewalttaetigkeit der fans gewesen sein, der kommerz gab dann den rest.

      hier mal ein auszug der der seite von den bullen zu dem thema

      Rasenball-Homepage schrieb:

      Bei der Ankunft vor dem Spiel hatten Jena-Ultras massiv Stimmung gemacht und den Bus mit Gegenständen beworfen. Während der Partie hatten Sicherheitskräfte den Fanblock mit großem Aufgebot abgesichert.
      eine solche reaktion zeigt einiges mehr als nur hilflosigkeit. sie zeigt eigentlich nichts anderes als ein verhalten aus der untersten schublade. schon alleine deswegen wuensche ich den bullen einen schnellen durchmarsch. "fans" die so handeln wie du es beschrieben hast retten auf dauer nicht den fussball, sondern werden ihn behindern bzw zerstoeren. denn so wird jedes spiel auf dauer zu einem sicherheisrisiko. einer der gruende fuer den zustand der englischen entwicklung im fussball duerfte die gewalttaetigkeit der fans gewesen sein, der kommerz gab dann den rest.




      Völlig gute Reaktion (Sitzblockade) in Jena und überall in Fußballstadien und auf Sportplätzen wo gegen solche Retortenclubs wie RB oder Hoffe usw. mobil gemacht und verbal rumgemobbt wird. Jeder fußballinteressierte Sponsor kann einen Traditionsclub seiner Wahl unterstützen, aber das undemokratische Gesindel kauft sich lieber per Geld in den Diktatorstatus eines Dorfvereines. Die Kokainpanscher von RB haben ja schon in Salzburg gezeigt, was ihnen Fußball & Tradition bedeutet, nämlich gar nichts. Damals in Salzburg mußten sogar die Vereinsfarben gewechselt werden, weil der Sponsor fand, daß das besser zur Marke RB passen würde.
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