Netzathleten

Beiträge von P4ul

    Eisern in die Runde.


    Dann mache ich mal den Anfang: Ich suche eine Stehplatzkarte für das Spiel in Freiburg. Leider war es mir zeitlich nicht möglich heute selbst im Ticketoffice vorbeizuschauen.
    Ein Bierchen für den Retter gibt es zum Kaufpreis natürlich dazu :beer


    Eisern :schal:

    Eisern,


    habe nur noch 3 Sitzplatzkarten für Braunschweig ergattert und möchte gerne zu meinen Kumpels in en Stehplatzblock.


    Tausche also meine 3 Sitzplatzkarten gegen 3 Stehplatzkarten (gerne auch 2 gegen 2 oder 1 gegen 1)


    Der Preisausgleich der Differenz ist Verhandlungssache :schal::beer

    Nazi-Angriff auf Fußballfans in BerlinAm Mittwochabend ereignete sich im Berliner Stadtteil Köpenick ein gewaltsamer Übergriff auf Fans des Berliner Traditionsvereins Tennis Borussia. Etwa 40 Anhänger des Charlottenburger Sechstligisten befanden sich auf dem Heimweg mit der Tram von einer Partie gegen den Köpenicker SC, als zwei Neonazis beim Aussteigen einen Teil der Gruppe gezielt mit Pfefferspray attackierten. Zuvor skandierten die Angreifer „Sieg Heil“. Mindestens drei TeBe-Anhänger erlitten Augenreizungen und Verletzungen der Schleimhäute. Die Betroffenen mussten notärztlich behandelt werden. Auch weitere Mitreisende berichteten von Atemwegsproblemen. Nach Angaben von Augenzeugen soll der Tram-Fahrer vergeblich versucht haben, die Angreifer am Aussteigen zu hindern. Die Täter konnten unerkannt fliehen. Nach Aussagen der anwesenden Polizeikräfte, die unmittelbar durch den Straßenbahnfahrer gerufen wurden, sollen die Videoaufnahmen der Sicherheitsüberwachung geprüft werden.Immer wieder geraten Unterstützer der „Veilchen“ ins Fadenkreuz von Neonazis. Der Verein, der in dieser Saison den Aufstieg in die Oberliga anstrebt, ist bekannt für sein gesellschaftliches Engagement gegen Homophobie und Rechtsextremismus. Positives Aufsehen erregte die Gründung der Initiative „Fußballfans gegen Homophobie“, die von der „Abteilung Aktive Fans (TBAF)“ in Zusammenarbeit mit dem Lesben- und Schwulenverbandes Berlin Brandenburg gegründet wurde. Der Kampagne geht es nach Angaben der Initiatoren darum, ein Zeichen gegen Homophobie im Fußball zu setzen, aktive Fans im Kampf gegen Homophobie zu vernetzen und Aufklärungsarbeit zu leisten.Die Fans der Lila-Weißen waren seit den 90er Jahren verstärkt homophoben und antisemitischen Schähungen durch gegenerische Fans ausgesetzt. So skandierten Anhänger des Köpenicker Fußballvereins 1.FC Union Berlin noch vor wenigen Jahren in Aufeinandertreffen homophobe und antisemitische Sprechchöre, so etwa bei einem Hallentunier am 12. Januar 2009.Das Engagement der Borussen trägt indes Früchte. Im Rahmen des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ wurde die Initiative 2012 vom Bündnis für Demokratie und Toleranz für ihr bundesweites Engagement gegen Homophobie im Fußball ausgezeichnet. Zahlreiche Fan- und Ultragruppierungen im In- und Ausland adaptierten die Kampagne.


    ... rlin_17230

    Endlich mal einer der es auf den Punkt bring.
    Leistner raus, der ist die größte Graupe in der Abwehr und den Eggimann rein. Dann sollte es mal mit 3 Punkten klappen.
    Vielleicht erklärt das auch mal einer dem Trainer-Neuling aus Bayern.



    Schlimm, wie hier Spieler und Trainer gleichermaßen aufs übelste beleidigt werden. Sowas von unsachlich. Nur ein Beispiel von leider ganz vielen...

    Zum wiederholten Mal (von einem, der sich noch zu den Neuen zählt und persönlich diese pauschalen "Schuldzuweisungen" nicht mehr hören kann):
    Es sind nicht nur die "Neuen Gesichter", die scheinbar nicht begreifen, um was es geht. Auch manch "Altunioner" hat scheinbar die Höhenflüge der letzten Jahre nicht verkraftet. Dieses Einteilen in Kategorien bringt uns aber keinen Schritt weiter.
    Im Moment müssen viele erstmal mit klarkommen, daß sich die Mannschaft in einer tiefen Krise befindet. Diese sollte sich auch darüber im Klaren sein, daß es immer auch eine Wechselwirkung ist. Bei nicht genügenden eigenen Engagement auf dem Rasen wird es immer Einbußen in der Unterstützung von den Rängen geben.


    Genau da denke ich aber, dass es früher sowas nicht gab. Zumindest nicht derart früh in der Saison. Meine letzte Erinnerung an sowas war denke ich das Spiel in Chemnitz 2005 (?), wo der Abstieg schon fast nicht mehr verhinderbar war. Da ging es aber gegen die Mannschaft, den Trainer hatten wir ja glaube ich schon 2 mal gewechselt.

    Eisern,


    suche für einen guten Kumpel eine Karte für St. Pauli. Er ist leider online heute nicht durchgekommen bzw. war dank Arbeit zu spät dran. Ich dagegen habe meine bekommen.


    Sitzer oder Steher ist egal. Gibt natürlich auch nen Bierchen für den Lebensretter ;)


    0176/70276140


    Eisern! :beer



    Wenn ich mich recht an damals erinnere, wollte Baumgart sogar nach dem Abstieg bleiben. Unser damaliger Präsident Schlebrowski hatte aber irgendwie nicht ganz den Durchblick....


    es hängt auch immer noch ein Trikot in der Abseitsfalle, was von ihm folgendermaßen signiert worden ist: "Hier habe ich mein Herz verloren". Habe ich ihm abgenommen :)


    Edith: Vergessen noch zu erwähnen - ganz starker Beitrag Micha87. Empfinde ich exakt genauso.

    Ich finde das Anstimmen des Tusche-Liedes während 11 Unioner unten um Punkte kämpfen, respektlos der jetzigen Mannschaft gegenüber - meine Meinung.


    Ich würde nicht behaupten, dass diese Leute den Knall nicht gehört haben - ich würde ihnen aber das Wissen absprechen, was Abstiegskampf bedeutet.

    Und wenn ich den Trainer deshalb doof finde, dann ist das auch mein gutes Recht.


    Das Blabla zum Thema auf der Homepage ist so richtig schön hohl. Aber das Norbert Düwel sich auch noch so scheinheilig dazu äußert...


    Welche Passage genau findest du scheinheilig?

Reklame: