Netzathleten

Beiträge von Kai

    Die mögliche Entschädigung nach EU Fluggastrechtsverordnung gibts bei STREIK nicht!

    Grundsätzlich gibts Anrecht auf:
    - Alternativbeförderung durch Airline
    - Wenn nicht möglich Ticketpreis Rückerstattung
    - entstehende Kosten für Beförderung zum Ziel, die man dann auf eigene Faust organisiert.

    - eventuell mit der Flugstreichung verbundene, dem Fluggast zusätzlich entstehende Unkosten (man muss irgendwo ne Nacht länger bleiben als geplant etc)

    Wirzig finde ich den Vorwurf des Rassismus von Özil. Dass er vor Jahren von Türken in Deutschland als "Hurensohn" beschimpft und beim Länderspiel D gegen TR von jenen ausgepfiffen wurde, hat er jetzt ausgeblendet.


    Das eine macht das andere aber nicht besser. Und wenn man sich auf sozialen Medien so ansieht was da an Kommentaren Richtung Ösil unterwegs ist, dann ist das kein "Vorwurf" sondern es IST Rassismus.


    Whataboutism hilft in dieser Diskussion nicht weiter.
    Ja - das Erdogan Foto ist kritikberechtig.
    Ja - hier hat Özil offenbar nicht erkannt wo und warum es damit ein Problem gibt (was das ganze erst recht diskussionswürdig macht)

    Aber ebenfalls Ja - die durchaus rassistischen Ausschweifungen in Reaktion darauf sind vorhanden, nicht wegzu diskutieren und mindestens genauso diskussionswürdig.


    Wenn sich User Hinweise von anderen Usern benötigen um Information XY zu finden, dann hat die Website die Anforderungen an eine konsistente Benutzerführung verfehlt.

    Schön das es nur "ein" Klick ist - ich muss ehrlich sagen: ich habe die oberen drei Menüpunkte gar nicht als solche wahrgenommen, sondern nur die darunterliegenden weiss auf rotem Grund.
    Und zugegeben - unter den großen bebilderten menüpunkten ist es dann in der Tat einfach zu finden. Aber offenbar werden diese Punkte nicht intuitiv als solche verstanden. Wohl auch weil sehr viele andere grafische Elemente den Blick ablenken.

    Idee gut, Umsetzung schlecht. Ich rufe die Seite auch kaum noch auf, weil sie mir das "Gefühl" vermittelt weniger Informationen bereitzustellen als "vorher". Und ja auch das vermitteln eines "guten Gefühls" sollte zu den Anforderungen einer modernen website gehören.

    Özil und Güdogan machen mir die Deutsche Nationalmannschaft ein bisschen madig.

    Auch wenn mir diese Situation Bauchschmerzen bereitet. Aber madig macht mir diese Mannschaft ein Timo Werner. (und allgemein die fehlenden "Typen" und mehr so diese glattgeleckten Boys)
    Sehe ich Werner jubeln, sehe ich ein RB Trikot und eins der für mich verachtenswertesten Gesamtpakete.


    Ich gehe so weit, dass mir ein vorzeitiges Verletzungsaus für Werner wünsche um vielleicht doch etwas Begeisterung für Deutschland dieses Jahr empfinden zu können. Bisher sträubt sich alles in mir diesem Lackaffen zuzujubeln. Die Perspektive, das er - ob seines zugegeben fußballerischen Talents - bei dieser WM zu einem prägenden Spieler werden könnte, macht diese WM für mich schon im Vorfeld unerträglicher.

    Claus Strunz :D :D :D

    danke, ich lache immer noch. Quasi der Garant für seriösen Journalismus, mit auch in der Vergangenheit niemals nicht auch nur annähernd gefakten, hingebogenen oder sonstwie "auffällig" dargebrachten "Fakten".

    Was kommt als nächstes? Erich Däniken erklärt die Evolution? Schließlich war der ja auch ma im Fernsehen. Bestimmt sogar schonmal in den öffentlich rechtlichen ^^

    Freitag gehts mit Flieger nach Florenz.

    SONNTAG dann mit Ticket hinein ins Firenze Rocks - zu OZZY und Priest !

    (Fr + Sa = Kulturprogramm in der Stadt und abends am Ufer des Arno G'n'R und Maiden lauschen)

    Ich vermute mal, dass er auch bei Sofia Erfolg haben wird. Ob er danach nochmal in die 2. Buli gehen würde, darf bezweifelt werden. Realistischer ist dann wohl die Championship, ein Top-Club aus Österreich oder der Schweiz,

    Na wenn er *nach* Sofia zu einem Top Club in der Schweiz wechselt, sind wir dem ganzen ja mit Urs Fischer schon einen Schritt vorraus. Der kommt ja (erfolgreich) von einem Top Club aus der Schweiz.

    Folglich hätte el Maestro dann in ca. 2 Jahren das Referenz Level, das wir uns jetzt schon mit Urs Fischer geangelt haben ^^

    Ich finde das aber auch irgendwie gerecht, denn sportlich haben sie es geschafft.

    Wegen einer Frist von Stunden so ein Tamtam zu machen und formaljuristisch vorzugehen,


    Seh ich grundsätzlich ja auch so.

    ABER: *gerecht* ist es nicht weil:
    - SV Wilhelmshafen seinerzeit fehlte die LETZTE Seite eines mehrseitigen Faxes welches dann nochmal komplett gesendet wurde - und damit ~10 Minuten zu spät eintraf.

    - Es gibt und gab im Lizenzierungsverfahren ein paar mehr Mannschaften als Uerdingen die es ALLE geschafft haben die Frist einzuhalten.
    Da kann der DFB in Zukunft ja den 20 Drittligisten + potentielle Auf/Absteiger in die Dritte Liga mal erklären warum die Frist nun wichtig - oder vielleicht doch nicht so wichtig is :x

    Heute 17:30 eine DFB Pressekonferenz im Livestream zur Entscheidung in Sachen Lizenz für Uerdingen. Riecht nach "Lizenz weg".

    Im gleichen Atemzug stampft der russische Investor bei Uerdingen (der den KFC mit locker dem dreifachen Etat anderer Vierligisten ins Rennen geschickt hat) wie Rumpelstielzchen auf und kündigt bockig an sein Engagement einzustellen. Vergleichbar mit Ismaik seinerzeit bei Sechzig.

    Auch wenns für die Uerdingen Fans tragisch ist, aber die schlechteste Nachricht für Fußballromantiker wäre das auch nicht. Findet auch Christoph Ruß im ND

    https://www.neues-deutschland.…itive-hiobsbotschaft.html

    Zitat
    Wenn der Kaiser seinen Willen nicht bekommt, schmeißt er einfach hin

    1860 hat sich (als Verein) in der Regio lediglich so aufgestellt, das sie (bis auf die Altlasten/Altschulden) nicht mehr komplett von den Launen Ismaiks abhängig sind und ihren Etat auch (größtenteils) anderweitig decken können.

    Aber seine Anteile an der KG hat der Jordanier nach wie vor. Und mit steigendem sportlichen Erfolg wird er mit Sicherheit auch wieder mehr in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten (und versuchen Einfluß zu bekommen)

    Ich hoffe inständig das bleibt auch noch sehr lange so. Nicht für die 60er, aber als abschreckendes Beispiel für potentielle Nachahmer :x

    "Ich durfte mal bei Lucien Favre hospitieren. Leider bei der anderen Mannschaft in Berlin."

    Liest sich aber so, dass er definitiv bei Hertha hospitierte.

    Nicht das ick mich daran erinnern könnte.

    Hm, stimmt - könnte auch hinkommen. Gerade nochma die PK gesehen (ab Minute 30)
    "Im Rahmen meiner UEFA Pro Lizenz war ich eine Woche bei Lucien Favre hospitieren ...."

    Urs Fischer hat die UEFA Pro Lizenz Ende Februar 2010 erhalten. Favre war 2007-2009 bei Hertha Trainer. Könnte also zeitlich passen das Urs Fischer tatsächlich eine Woche bei Hertha hospitiert hat ...

    Nullsechser  
    Sorry, mein "populistischer Schwachsinn" war nicht konkret in deine Richtung gemeint. Ich habe deinen Beitrag schon als "Nachfrage" verstanden. Es gibt nunmal aber leider unzählige Quellen die genau das von dir beschriebene Szenario als "quasi Fakt" darstellen. Meine Darstellung als "Populismus" war eher als Wertung solcher und ähnlicher Quellen gemeint, die Leute - wie eben auch dich - die auf der Suche nach verwertbaren Informationen sind, nur zusätzlich verunsichern indem sie solche Szenarien darstellen.
    Und oft sind solche Stimmen nunmal lauter, was es schwer macht die Sachlage mit den entsprechenden Hinweisen zu entkräften.

    Also nix für ungut.


    Also ist das nicht völlig aus dem Zusammenhang konstruiert?

    Zitat

    Berlin-Kenntnisse

    „Ich durfte mal bei Lucien Favre hospitieren. Leider bei der anderen Mannschaft in Berlin. Aber da habe ich schon gemerkt, dass hier eine andere Medienlandschaft ist als in der Schweiz.“

    – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/30556414 ©2018


    Die Aussage war meiner Erinnerung nach doch nur, dass Urs Fischer bei Lucien Favre hospitiert hat und zwar NACH dessen Hertha Zeit (bei BMG?) und in diesem Zusammenhang angemerkt hat das er durch Lucien Favre - der je "bei dem anderen Berliner Verein" Trainer war schon ein bisschen was über Berlin und die Medienlandschaft weiß.

    Aber doch nicht das Urs Fischer selbst hier in Berlin dabei war ...

    Jetzt mal meine Frage, muss ich jetzt wirklich vor jeder Rechnung die ich schreibe, den Kunden anrufen und ihm mitteilen, dass ich seine Daten speicher und diese auch bei einer event. Buchprüfung weitergebe?

    Das heißt, Kunde ruft an wegen Notfall, ich sage ihm, brauch erst eine schriftliche Einwilligung, sonst darf ich weder Namen, Adresse noch Telefonnummer speichern.


    Beides Quatsch mit Soße. Sorry aber nur ein klein wenig ernsthaft mit der DGSVO auseinandergesetzt und man sollte auf die vorauszusetzende Einwilligung der Datenverarbeitung gestoßen sein (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO)

    Dieser kann zwar im nachhinein widersprochen werden und die Löschung der Daten verlangt werden ABER sie gilt grundsätzlich als erteilt, wenn einer der Punkte von Artikel 6 erfüllt wäre.
    Da fällt das Rechnung schreiben genauso drunter (b, c) wie das Verhalten bei einem Notfall(evtl b, auf jeden Fall d).

    Sobald also jemand mit dir in (Geschäfts) Kontakt tritt, eine Anfrage stellt oder einen Auftrag auslöst - gilt dies laut Art. 6, Abs1. als gleichzeitige Zustimmung der Erhebung und Verarbeitung der für diesen Vorgang notwendigen Daten.


    Die DGSVO verhindert in diesen Fällen die Datenverarbeitung nicht. Sie reguliert hier vor allem den Umfang (!) und das Recht auf spätere Löschung.
    Gerade beim Umfang dürfen halt nicht (mehr) etliche Sekundärdaten zwingend erhoben werden um ein Profil des jenigen zu erstellen, welches weit über das eigentlich, für den konkreten Zweck notwendige hinausgeht - und falls doch, hat derjenige eben das Recht den Umfang der gespeicherten Daten zu erfahren und u.U. löschen zu lassen.

    Die von dir oben konstruierten Fälle mit der jeweils dort beschriebenen Konsequenz sind, mit Verlaub, populistischer Schwachsinn.

    Wieder,- bzw. Neugründung siehe auch hier:


    https://www.nrz.de/staedte/dui…ter-ging-id211564817.html


    Zitat

    Lediglich die wenigen nach Kriegsende gegründeten Sportvereinigungen waren vom Verbot ausgenommen, ebenso waren Wieder- und Neugründungen auf Antrag an die Besatzungsmächte möglich. So wurde der gesamte Neuaufbau des deutschen Sports durch die Alliierten kon­trolliert. In den westlichen Zonen war der Sport zunächst nur auf Landesebene or­ganisiert.

    Kurioserweise wird diese Zwangsauflösung in der Sporthistorie immer nur bei DDR Vereinen thematisiert:
    https://de.wikipedia.org/wiki/…l_in_der_DDR#Sportpolitik


    Zitat

    So hatten das Potsdamer Abkommen und die Beschlüsse des alliierten Kontrollrats zur Folge, dass sämtliche bürgerlichen Fußballvereine als Unterorganisationen der NSDAP verboten wurden und spätestens zum 1. Januar 1946 aufgelöst werden mussten, um zu verhindern, dass aus ihnen erneut „Pflanzstätten soldatischer Tugend“ werden.


    Anstelle der aufgelösten Vereine entstanden im Laufe der Jahre 1945/46 Sportgruppen [...]


    Das Abkommen und das daraus stammende Dekret galt für das *gesamte* Gebiet Deutschlands, nicht nur für die SBZ.
    Im Osten wurden dann eben diese Vereine als "Sportgruppen/Sportgemeinschaften" (mit anderen Namen) neu gegründet ... während im West-Alliierten Gebiet diese Vereine unter gleichem Namen - aber letztendlich dennoch *neu* gegründet wurden.
    In der Geschichte des deutschen Fußballs wird das mit der Neugründung um 45/46 im Grunde nur durch fortlaufende Geschichtsschreibung einfach übergangen, da die neugegründeten Vereine hier auch nahtlos in die Fußstapfen der aufgelösten traten und diese nach Eigenverständnis fortsetzten.
    Ändert aber nichts daran, das sie dennoch (rechtlich betrachtet) "aufgelöst" waren ^^

    Jabo


    Das erklärt, dass der 1 FC Union nicht Rechtsnachfolger von Union Oberschöneweide ist.


    Was ist mit Union 06?

    http://www.schattenblick.de/in…port/fakten/sfges091.html


    Zitat

    Der Kontrollrat ordnet an:

    1. Jegliche Aktivität von Sportorganisationen und solchen Organisationen, die der militärischen bzw. vor-militärischen Körperertüchtigung dienen (Klubs, Vereine, Anstalten und andere Organisationen) und die in Deutschland vor der Kapitulation bestanden, ist zu verbieten und sind diese Organisationen ab 1. Januar 1946 aufzulösen.


    Damit galten wohl ALLE Sportvereine ab dem 1. Januar 1946 als aufgelöst ... und musste sich, WENN dann (gemäß 4c) NEU gründen :x


    Da wurden dann eben Vereine gleichen Namens gegründet - aber gemäß der besagten Direktive sind wohl sämtliche Sport und Fußballvereine dejure Neugründungen nach 1946 ohne Rechtsnachfolge zum Vorgängerverein. (auch wenn es defacto anders wahrgenommen wird)




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