Netzathleten

Beiträge von rosi

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    Und wenn ich der letzte bin der an die Kraft dieser Demokratie glaubt, habe ich das Vertrauen das das diese Daten nicht missbraucht werden .

    Ich habe dieses Vertrauen nicht. Ich weiß auch nicht, wodurch dieses Vertrauen genährt wird. Ist es der Glaube an den Weihnachtsmann?


    Mit Daten bzw. deren Beschaffungsmöglichkeiten verhält es sich doch ähnlich wie mit Steuern. Was man einmal "hat", will man auch behalten. Die Datenbeschaffungsmöglichkeiten, die "wir nun mal eben haben", kann man doch gleich für andere Zwecke nutzen.

    Nun ist es aber so, dass die meisten von uns schon jetzt freiwillig eine Menge Daten preisgeben.

    Wenn ich allein an Google denke, dass ist schon teilweise gruselig.....

    Hat wohl aber was mit gespeicherten Surf-Verhalten zu tun. Ich hatte bei denen im Forum mal vor Monaten eine Frage gestellt.

    Genau, das kann damit zu tun haben. Wer hier Redbull-Werbung sieht, sollte sein Surfverhalten mal überdenken :P:schal:

    Bleibt die Frage, warum ich dann Werbung vom Kopp Verlag und von christlichen Fundis bekomme.=O

    Ich weiß nicht, was Du mir damit sagen willst außer das von mir schon selbst geschriebene:

    Privat ist teuer und dafür muss(!) es einen Gegenwert geben.

    Ich habe Dir gesagt, dass freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse Versicherte mehr bezahlen als die Privatversicherten und weniger Leistung erhalten.


    Findest Du das sinnvoll und gerecht?

    Wenn man noch jung ist und den Basistarif hat, mag das zutreffen. Der Basistarif ist aber in seinen Leistungen mit den Gesetzlichen vergleichbar. Ab einem bestimmten Alter schnellen die Beiträge aber rasant nach oben. Das sagt dir bei Vertragsabschluss allerdings keiner.

    Zum Thema:

    Das Rezept von Wappe funktionierte fantastisch, nur die Vor-Garzeit der Kartoffeln (fest kochend) haben wir auf 12 Minuten reduziert...

    Angegebene Zeiten können sowieso nur ein grober Richtwert sein. Wenn man sich manche Rezepte ansieht, dann weiß man aber schon vorher, dass das so nicht funktionieren kann.;)

    Hinzu kommt, dass es normalerweise ja kein Problem ist, dieses Zeug nachzubestellen.

    Eine weltweite Pandemie solchen Ausmaßes, die Schutzausrüstung weltweit begehrt macht, hat es schlichtweg noch nie gegeben und konnte auch nicht vorhergesehen werden.

    Ich denke aber, dass man da in Zukunft besser aufgestellt sein wird.

    Ich war jahrelang Privatpatient, und muss sagen, dass ich kaum einen Vorteil darus ziehen konnte. Vielleicht habe ich mal schneller einen Termin bei einer Überweisung bekommen, aber sonst... Kann aber natürlich daran liegen, dass ich nicht soo viele Krankheitsfälle hatte.

    Der "Vorteil" ist, dass man mal sieht, was diese ganzen Leistungen so kosten. Die Rechnungen kriegt man als Kassenpatient ja nicht zu Gesicht.

    Insgesammt muss ich sagen, dass mir eine Bürgerversicherung lieber wäre, in die Jeder einzahlen muss. Niemand braucht hunderte Kassen mit eigener Verwaltung und die Privatkassen sind für viele schon eine ziemlich üble Kostenfalle, gerade im Alter.

    Die Karte mit den absoluten Zahlen ist doch irreführend, weil sie die dünnbesiedelten Flächenländer im Osten besser dastehen lässt.

    Hier mal eine Karte, die die Zahl der Infizierten pro 100 000 Einwohnern darstellt.

    aber auch auf der ist die alte größte tätärä der welt auf den ersten blick gut erkenn- und identifizierbar...

    Jeder sieht was er sehen will. Tatsache ist, das dichtbesiedelte Gebieten logischerweise stärker betroffen sind. Hinzu kommen die Einkommensunterschiede und die damit verbundenen Reisegewohnheite sowie zufällige Geschehnisse.

    Zwickau und Greiz haben zum Beispiel extrem hohe Fallzahlen. Wie willst du das erklären?

    Die Karte vom Tagesspiegel finde ich sehr anschaulich.

    Meinst du, die Bedingungen in anderen Ländern sind besser? Wo bekommen Spargelstecher noch mindestens 9,35 Euro? Klar ist die Bezahlung für deutsche Verhältnisse miserabel. Aber es hat sich doch einiges in den letzten Jahren getan.

    Das Problem ist da doch, das viele landwirtschaftliche deutsche Produkte nicht konkurrenzfähig fähig wären, würden die Arbeiter nach unseren Maßstäben angemessen bezahlt.

    Was wäre denn die Alternative?

    Dass in Deutschland kaum noch Obst und Gemüse produziert werden?

    Neu war mir übrigens, dass man in Rumänien nicht lesen und schreiben lernt.

    Die Karte mit den absoluten Zahlen ist doch irreführend, weil sie die dünnbesiedelten Flächenländer im Osten besser dastehen lässt.

    Hier mal eine Karte, die die Zahl der Infizierten pro 100 000 Einwohnern darstellt.

    https://de.rbth.com/lifestyle/…n-tuberkulose-coronavirus


    Am Ende des Artikels wird ein Zusammenhang zwischen der TBC- Impfung und einer verminderten Corona-Sterblichkeitsrate zwar als zweifelhaft dargestellt, aber (z.B.) die hier im Fred auch schon getroffene Feststellung beim Unterschied West - und Ostdeutschland (ehem. DDR) wird ebenfalls als auffallend und , die Eingangsthese wiederum stützend, erwähnt.

    Na ich weiß nicht. Die prozentuale Zahl der Erkrankten pro 100 000 Einwohnern liegt in Sachsen (64) nur knapp unter der von Hessen (68) oder Niedersachsen (70). In Bremen (52) und Schleswig-Holstein (54) ist sie sogar niedriger.

    Ich denke, das hat doch mehr mit Reisegewohnheiten und Bevölkerungsdichte zu tun.

    Ich glaube, der männliche Klaus hat mich der Idee eines Auflebens meines früheren Hobbys - nämlich der Aquaristik - näher gebracht.


    Über die Beschaffung des Fischfutters müsste ich mir allerdings Gedanken machen. In meiner Kindheits- und Jugendzeit bin ich mit dem Fahrrad über die Dörfer rund um Leipzig gefahren, um in den dortigen Dorfteichen Wasserflöhe zu fangen. Heute dürfte das schwieriger geworden sein, erst recht hier im Rhein-Main-Gebiet.

    Einfach einen Eimer Wasser raus stellen um Mückenlarven zu züchten. So ab Mai.