Netzathleten

wohin geht es mit dem profifußball?

  • Na, da bin ich ja beruhigt, dass ich als Unioner, der die Auswärtsspiele seiner Mannschaft auch mal live im TV sehen will, wenigstens ein klein wenig besser ist als ein Konsument der Leipziger Rinderbrühe...

    Entschuldige bitte! Ich korrigiere: Wer ein Sky-Abo kauft, ist ganz und gar nicht besser als ein RB-Konsument aus Leipzig!

  • Wer ne Internetadresse braucht kann mich gerne fragen

    allerdings isses auch nich so schwer das selbst zu ergoogeln ;)

    gebe zu us nich immer in HD und evtl 2Minuten hinterher aber ey,

    kost nix,

    ein aktuelle aktives Virenschutzprogramm empfehl ich trotzdem jedem für sone Seiten :opi: :gamer

  • Na, da bin ich ja beruhigt, dass ich als Unioner, der die Auswärtsspiele seiner Mannschaft auch mal live im TV sehen will, wenigstens ein klein wenig besser ist als ein Konsument der Leipziger Rinderbrühe...

    Entschuldige bitte! Ich korrigiere: Wer ein Sky-Abo kauft, ist ganz und gar nicht besser als ein RB-Konsument aus Leipzig!

    Na bitte, geht doch! In deinem nächsten Post werden die Sky-Abonnenten dann hoffentlich schlimmer sein als die RB-Verstrahlten. Weiter so! Noch ne Frage an den Puristen: Sind eigentlich die, die sich ein Union-Trikot kaufen, für dich auch auf RB-Niveau? Ich hoffe, doch!!!

  • Es bringt denke ich nichts, sich diesbezüglich gegenseitige Vorwürfe zu machen nach dem Motto, Du trägst ja durch Dein Verhalten mehr zum Erhalt dieses Systems bei als ich. Und Dein Sky-Abo ist ja schlimmer, als mein Trikotkauf (z. Bsp. - auch wenn das selbstverständlich Dinge sind, die man durchaus lassen könnte).

    Es gleicht ja quasi auch einem gordischen Knoten. Soll ich meine Leidenschaft - den Fußball und den Verein, dem ich seit Jahrzehnten verbunden bin - aufgeben, nur weil Menschen in ihrer grenzenlosen Gier kein Maß mehr finden und ihnen halt auch kein Maß mehr gesetzt wird?

    Nein, das kann nicht die Forderung sein. Aber viele Fans haben in den letzten Jahren gezeigt, dass klare, gemeinschaftliche Botschaften, Meinungsäußerungen, Proteste absolut möglich sind und man mit diesen durchaus auch etwas erreichen kann. Fans, die eine präzise Vorstellung haben, wie der Fußball aussieht, den sie lieben und wie er eben nicht aussehen sollte. Das der elitäre, dekadente und abgehobene Fußball - in dem mittlerweile 3-stellige Millionenablösen gezahlt werden, in dem 2-stellige Millionengehälter längst gängige Praxis sind, in dem "Stars" sich in ihrer ganzen Previligiertheit von jedweder Verantwortung für das Allgemeinwesen entbunden sehen und damit im Prinzip ja zeigen, dass ihnen die eigenen Fans am Allerwertesten vorbeigehen, in dem sie die Staatskassen um Millionenbeträge prellen, in dem Beraterfirmen so viel Macht erlangen, dass sie Finanzbehörden und Staatsanwaltschaften so unter Druck setzen können, das der Rechtsstaat halt kein Recht mehr spricht, sondern "Scheinurteile" fällt, um den Anschein einer Rechtssprechung zu wahren, in dem nur noch ein finanzkräftiges Publikum sein Stelldichein in den Stadien findet, um damit zu zeigen, daß man auf der "Gewinnerseite" des Lebens zu verorten ist, auch wenn man von dem Sport ansonsten eigentlich null Ahnung hat - nicht mehr der Fußball ist, an den man sein Herzblut verschwenden möchte, dass sehen denke ich immer mehr Menschen und Fans so. Was es jetzt noch bedarf? Es bedarf einer Stimme. Einer nationen- und vereinsübergreifenden gemeinsamen Stimme dieser immer mehr werdenden Fans, denen man den Fußball, den sie mit Leidenschaft leben, im Begriff ist zu zerstören, und die das längst sehr wohl begriffen und verstanden haben.

    "Wir" müssen sagen - Schluss, wir wollen einen solchen Fußball nicht und dieser Sport gehört uns, weil wir ihn mit Leben füllen. Verbände und Staaten werden dies nicht mehr tun. Sie sind längst zahn- und machtlose Mietzekätzchen in einem völlig entarteten und sich immer mehr verselbstständigenden Markt wildgewordener Raubkatzen.

    "Ich denke, wenn die Geschichte sich wiederholt, können wir nochmal das Gleiche erwarten."


    Terry Venables



    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Mittelalt-Unioner ()

  • Es bringt denke ich nichts, sich diesbezüglich gegenseitige Vorwürfe zu machen nach dem Motto, Du trägst ja durch Dein Verhalten mehr zum Erhalt dieses Systems bei als ich. Und Dein Sky-Abo ist ja schlimmer, als mein Trikotkauf (z. Bsp. - auch wenn das selbstverständlich Dinge sind, die man durchaus lassen könnte).

    Es gleicht ja quasi auch einem gordischen Knoten. Soll ich meine Leidenschaft - den Fußball und den Verein, dem ich seit Jahrzehnten verbunden bin - aufgeben, nur weil Menschen in ihrer grenzenlosen Gier kein Maß mehr finden und ihnen halt auch kein Maß mehr gesetzt wird?

    Nein, das kann nicht die Forderung sein. Aber viele Fans haben in den letzten Jahren gezeigt, dass klare, gemeinschaftliche Botschaften, Meinungsäußerungen, Proteste absolut möglich sind und man mit diesen durchaus auch etwas erreichen kann. Fans, die eine präzise Vorstellung haben, wie der Fußball aussieht, den sie lieben und wie er eben nicht aussehen sollte. Das der elitäre, dekadente und abgehobene Fußball - in dem mittlerweile 3-stellige Millionenablösen gezahlt werden, in dem 2-stellige Millionengehälter längst gängige Praxis sind, in dem "Stars" sich in ihrer ganzen Previligiertheit von jedweder Verantwortung für das Allgemeinwesen entbunden sehen und damit im Prinzip ja zeigen, dass ihnen die eigenen Fans am Allerwertesten vorbeigehen, in dem sie die Staatskassen um Millionenbeträge prellen, in dem Beraterfirmen so viel Macht erlangen, dass sie Finanzbehörden und Staatsanwaltschaften so unter Druck setzen können, das der Rechtsstaat halt kein Recht mehr spricht, sondern "Scheinurteile" fällt, um den Anschein einer Rechtssprechung zu wahren, in dem nur noch ein finanzkräftiges Publikum sein Stelldichein in den Stadien findet, um damit zu zeigen, daß man auf der "Gewinnerseite" des Lebens zu verorten ist, auch wenn man von dem Sport ansonsten eigentlich null Ahnung hat - nicht mehr der Fußball ist, an den man sein Herzblut verschwenden möchte, dass sehen denke ich immer mehr Menschen und Fans so. Was es jetzt noch bedarf? Es bedarf einer Stimme. Einer nationen- und vereinsübergreifenden gemeinsamen Stimme dieser immer mehr werdenden Fans, denen man den Fußball, den sie mit Leidenschaft leben, im Begriff ist zu zerstören, und die das längst sehr wohl begriffen und verstanden haben.

    "Wir" müssen sagen - Schluss, wir wollen einen solchen Fußball nicht und dieser Sport gehört uns, weil wir ihn mit Leben füllen. Verbände und Staaten werden dies nicht mehr tun. Sie sind längst zahn- und machtlose Mietzekätzchen in einem völlig entarteten und sich immer mehr verselbstständigenden Markt wildgewordener Raubkatzen.

    Wie du weißt, sind wir ja nicht immer einer Meinung 😜

    Aber für diesen Post will ich dir nicht einfach nur nen „Like“ geben, sondern ein Kompliment aussprechen. Ein sehr sachlicher und sinnvoller Beitrag! 👍 EISERN!!!

  • Vielen Dank Amarone . Und das wir nicht immer einer Meinung sind, ist absolut ok. Meine Meinung kenne ich ja meistens auch schon. 8o;)

    "Ich denke, wenn die Geschichte sich wiederholt, können wir nochmal das Gleiche erwarten."


    Terry Venables



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    "Wir" müssen sagen - Schluss, wir wollen einen solchen Fußball nicht und dieser Sport gehört uns, weil wir ihn mit Leben füllen. Verbände und Staaten werden dies nicht mehr tun. Sie sind längst zahn- und machtlose Mietzekätzchen in einem völlig entarteten und sich immer mehr verselbstständigenden Markt wildgewordener Raubkatzen.

    Und was konkret? Wir machen eine Choreo über die böse Welt und kehren dann zum busines al usual zurück, z.B. buchen ein neues Sky-Abo? Diese Abstimmung mit den Füßen meinte ich nämlich vor allem, die einzige Möglichkeit, im großen Stil diesen Sumpf auszutrocknen. Aber wenn das für manche schon zu viel ist, dann gibt es keinen, nicht einen Grund, sich über dieses System aufzuregen.

  • Reklame:
  • Also bis zur 3. 4. Klasse isses evtl ok Fan vonnem "großen Verein" zu sein aber wenn dann doch erstmal im Stadion seines Heimatvereins gewesen is ändert sich das dann nirmalerweise durch die selbsterlebte Stimmung und Atmosphäre,

    glaub ich jedenfalls :/

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    "Wir" müssen sagen - Schluss, wir wollen einen solchen Fußball nicht und dieser Sport gehört uns, weil wir ihn mit Leben füllen. Verbände und Staaten werden dies nicht mehr tun. Sie sind längst zahn- und machtlose Mietzekätzchen in einem völlig entarteten und sich immer mehr verselbstständigenden Markt wildgewordener Raubkatzen.

    Und was konkret? Wir machen eine Choreo über die böse Welt und kehren dann zum busines al usual zurück, z.B. buchen ein neues Sky-Abo? Diese Abstimmung mit den Füßen meinte ich nämlich vor allem, die einzige Möglichkeit, im großen Stil diesen Sumpf auszutrocknen. Aber wenn das für manche schon zu viel ist, dann gibt es keinen, nicht einen Grund, sich über dieses System aufzuregen.

    Ich gebe Dir ja recht. Natürlich ist das "Bezahl-Fernsehen" ein Teil des Problems und Teil des Geldflusses. Ohne jede Frage. Und natürlich kann ich die Geldflüsse persönlich beeinflussen durch mein Verhalten. Ich persönlich besitze kein Sky-Abo und ich persönlich kaufe mir auch kein Trikot für über 70 Euro. Persönlich gibt es für mich da eben rein finanziell Grenzen. Nicht, weil ich es nicht bezahlen könnte, sondern weil ich es nicht bezahlen will, da ich diese Dinge für völlig überteuert halte. Aber diese persönlichen Grenzen kann ich ja nicht völlig selbstverständlich auf andere Fans übertragen. Die liegen halt bei jedem anders. Und ich kann einen Fan jetzt nicht dafür verurteilen, dass er seinen Verein auch gerne auswärts sehen möchte, wenn er nicht die Mitreisegelegenheit, -möglichkeit hat oder wenn er sich ein Trikot seines Vereins kauft, weil es für ihn ein wichtiges Zeichen der Identifikation darstellt.

    Ich denke auch nicht, dass diese Punkte das Hauptproblem darstellen. Aber selbstverständlich dürfen und sollten wir unser Konsumverhalten immer mal wieder hinterfragen und im besten Falle auch Veränderungen herbeiführen. Es würde uns mit Sicherheit nicht schaden.

    Aber sei es wie es sei, ich denke dennoch, dass europaweite und vereinsübergreifende Proteste von Fußballfans, die sich gegen eine weitere Vermarktung und gegen einen weiteren Ausverkauf des Fußballs wenden würden, welche gerade die Tendenzen im Spitzenfußball mit all seinen Perversionen und die Entwicklungen in Wettbewerben wie Europa-, Championsleague, EM, WM u.s.w. an den Pranger stellen würden, dass solche Proteste Wirkung erzielen würden.

    Wenn ich bspw. gewisse Wirkungen von Protesten hier in Deutschland nehme (gegen die weitere Zersplitterung des Spieltages, gegen show-acts bei Finalspielen, gegen Montagsspiele, gegen Ausgrenzung und Kriminalisierung von Fans etc., etc.), dann habe ich schon das Gefühl, das da etwas in Bewegung kommt und vor allem, das es auch Wirkung erzielt. Natürlich noch lange nicht die Erhoffte, aber man muss halt mal anfangen mit dem "Aufstehen". Ich kann doch jetzt nicht gegen meine Überzeugungen handeln und die Flinte in's Korn werfen, weil mein Nachbar Sky abonniert hat und zu allem Überfluss auch noch ein Union-Trikot auf der Couch trägt. In erster Linie muss ich erst mal das tun, von dem ich überzeugt bin. Und ich denke mal, es gibt mittlerweile eine große Menge an Menschen, die wie ich die Näse voll haben von bestimmten Dingen und auch bereit sind, für ihre Überzeugungen etwas zu tun und sie auch nach Außen zu tragen.

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    Terry Venables



  • Proteste bringen nichts. Diese "Scheiß DFB"-Wechselgesänge mit den gegnerischen Fans u.ä. letztes Jahr waren durchaus eindrucksvoll, aber was konkret hat das genützt?


    Ich bin mir nicht mal so sicher, ob der DFB wirklich der richtige Adressat war. Müssten sich die Proteste nicht eher gegen die DFL richten? Ach ja, Union ist da ja auch Mitglied - ja dann.


    Obwohl die Begeisterung über die Mitgliedschaft dort ist vielleicht vergleichbar mit der eines Gewerbetreibenden über seine (Zwangs-)Mitgliedschaft in der IHK.


    Auf alle Fälle kann man Geld nur mit Geld bzw. dem Entzug davon bekämpfen. Alles andere ist simple Folklore oder einfach nur Kasperletheater.


    Offenbar lag ich da goldrichtig, denn die Reaktionen mancher zeigen ziemlich eindeutig das Problem auf und dessen nicht oder noch nicht mögliche Lösung.

  • Das Protest generell nichts bringen, ist mir als Aussage zu pauschal. Das glaube ich nicht. Es kommt natürlich auf die Vehemenz und die Größenordnung selbiger an. Da gibt es durchaus noch eine Menge Spielraum. Dass das Versiegen der Geldquellen, ein Goldesel der nicht mehr scheixxt, mit Sicherheit das wirkungsvollste Mittel wäre, um gewissen Investoren den Spaß an ihrem Spielzeug zu vergellen, dass ist bestimmt so. Deshalb sind Proteste aber im Umkehrschluss nicht zwangsläufig sinnlos.

    Für mich ist es klar, das der jetzt beschrittene Weg in einem Desaster enden wird, wenn man seine Richtung nicht ändert. Die Frage ist für mich deshalb, ob er mit aller darin liegenden Konsequenz zu Ende gegangen wird. Denn eines ist für mich sicher. Exponentiell wachsende Geldströme in einem Einbahnstraßensystem sind endlich. Und das Ende kommt schnell. Mit Pauken und Trompeten sozusagen.

    Ein der Gier verfallener Mensch, dem das Viele nie reicht und dem auch das Mehr nie genug sein wird, der ist für Vernunft so empfänglich, wie die meisten Junkies für eine Entzugskur. Aus dieser Richtung ist also nichts, oder sagen wir definitiv sehr wenig zu erwarten. Das staatliche Behörden und Verbände nicht mehr gewillt oder nicht mehr in der Lage sind, regulierend auf diesen Weg Einfluss zu nehmen, da sie selbst nur eine untergeordnete Rolle spielen, bzw. selbst am erquickenden Tropf dieses Systems hängen, das bekommen wir immer deutlicher vor Augen geführt.

    Also wenn jemand gegen diese Entwicklungen aufstehen kann, dann wohl nur die breite Masse der Fußballfans. Und da sehe ich entsprechend konzipierte Proteste absolut als ein Mittel, dass etwas in Bewegung bringen könnte.

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    Terry Venables



  • Also mir leuchtet nicht ein, warum SKY nun der Fußballtod sein soll!?


    Für mich ist das ein gutes Angebot für (Fußball-)Fans, die, aus welchen Gründen auch immer, nicht im Stadion live dabei sein können.

    Nebenbei werden auch noch eine Menge Arbeitsplätze generiert, die natürlich auch bezahlt werden müssen.


    Das rechtfertigt meiner Meinung nach aber natürlich nicht die Zersplitterung des Spieltag`s. Dass man inzwischen mehrere Senderabo`s braucht für "Alle Spiele" ist auch vollkommen überflüssig.

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    Für mich ist es klar, das der jetzt beschrittene Weg in einem Desaster enden wird, wenn man seine Richtung nicht ändert. Die Frage ist für mich deshalb, ob er mit aller darin liegenden Konsequenz zu Ende gegangen wird. Denn eines ist für mich sicher. Exponentiell wachsende Geldströme in einem Einbahnstraßensystem sind endlich. Und das Ende kommt schnell. Mit Pauken und Trompeten sozusagen.

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    Ich sehe da leider genau diese Entwicklung. Ich hatte ja schon geschrieben, dass bei dem Platzen dieser Blase hoffentlich nicht allzuviel Flurschaden entsteht.


    Wenn ich Unrecht behalten sollte und deine Hoffnung gerechtfertigt sein sollte, würde auch ich mich darüber freuen, deshalb den "Like" von mir für deinen Beitrag. Allein, mir fehlt die Hoffnung.

  • Also mir leuchtet nicht ein, warum SKY nun der Fußballtod sein soll!?

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    Das rechtfertigt meiner Meinung nach aber natürlich nicht die Zersplitterung des Spieltag`s. Dass man inzwischen mehrere Senderabo`s braucht für "Alle Spiele" ist auch vollkommen überflüssig.

    Ohne Pay-TV gäbe es diese Zersplitterung nicht. Und die Arbeitsplätze sind eigentlich nicht wirklich ein Argument bzw. das Todschlagargument für alles und jeden Blödsinn.


    Der Trend geht ja zu mehr Anbietern und noch weiterer Zersplitterung der Spieltage. Warum die das machen? Weil sie's können und sie durch den Absatz von Abos auch noch bestätigt werden. Was geht, wird auch gemacht, da spielen deine Befindlichkeiten keine Rolle.

  • Das Stadion in Dortmund fasst etwas mehr als 80.000 Zuschauer. Fans von Borussia Dortmund sind aber weit aus mehr Fans. Ihnen das Spiel von Dortmund vorzuenthalten halte ich für falsch. Dies gilt ebenso für alle anderen Vereine.

    Sky zu verteufeln, nur weil es Fußball zeigt, halte ich falsch.

    Sky ist eine freiwillige Entscheidung. Die Übeltäter sitzen eher auf der Vereinsseite. Sie lassen eine Versplitterung des Spieltages aus Geldgründen zu.

    Aber:i Ich bin sogar froh, wenn nicht so viel Geld von den Zwangsgebühren für Fußball aufgewendet wird. Live-Fußball ist nichts, was von der Allgemeinheit getragen werden muss.

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