Netzathleten

Dr. Michael Kölmel

  • Welche geschäftlichen Verbindungen haben denn


    Thomas Koch

    Jochen Lesching

    Karlheinz Nolte

    Dirk Fischer

    Joachim Müller


    mit Union?


    Wer könnte da welchen Interessenkonflikt haben?

    Wer hat denn da engere Beziehungen zu Michael Kölmel als Hauptkreditgeber?

    Aus welchem Grund stellt man denn in Frage, dass dieser Aufsichtsrat seinen Aufgaben nicht vollumfänglich und objektiv nachkommen kann?

  • Vielleicht nicht gerade im aufsichtsrat, aber UNION holt schon mal kompetente leute von aussen. geschäftsführer

    profifussball und GF finanzen, ruhnert und stäpke z.B.


    wenn man keine, etwas genaueren, details aus den verträgen

    mit kölmel kennt, ist es auch schwer vorschläge zu geben.

    .... denn ich gehe mal davon aus das unsere verantwortlichen

    schon daran arbeiten. ich versuche es trotzdem mal.


    UNION müsste anschlussverträge mit kölmel ab 2025 (wenns

    geht sogar wesentlich früher) abschliessen, in denen klar geregelt ist, wann man den deal beendet und abbezahlt hat.

    geht natürlich nur in den ersten beiden ligen. die 13,75%

    sollten dann auch neu geregelt werden oder eben auch zur tilgung genutzt werden.


    kann natürlich auch sein, daß kölmel uns einen zinslosen kredit für die neue AF gibt, weil er eben doch UNIONER ist.

    tsstsssss .... spekulatius eben.


    ODER. WIR reissen mal wieder richtig was im pokal oder

    steigen gar auf und haben etwas mehr in der portokasse.

    .... oder ein unioner knackt den eurojackpot. hehehe.

    ---1.FC Union Berlin, Tradition seit 1906 ---

    ---Alte Försterei, Unser Stadion seit 1920 ---

  • Schon richtig, ich nannte aber auch einen Weg, der EVENTUELL besser gewesen wäre (weiß man ja nicht, wie sich das Ganze auswirkt, theoretisch kann vieles besser sein). Auf den wurde gar nicht eingegangen.


    Nämlich den, das der Verein die 2.Mannschaft abgeschafft hat. Da wurde von einer Summe von 500.000€ gesprochen, die man hätte für Kölmel aufwenden können. Jährlich! Langfristig also hier eine Gute Lösung.

    Stattdessen werden die Gelder in das NLZ gesteckt. Wie genau (ob zB das dann auch die Summe ist der 20% für den Neubau die man selbst aufbringen will oder anders) sagte der Verein nicht. Es klang aber so als würde es ins bestehende fließen.

    Ich finde jetzt 500.000€ zusätzlich mehr nicht wirklich förderlich, wenn die Spieler dann aus U19 direkt in die 1.Mannschaft springen müssen. Bei dem Sprung trennt sich noch mehr die Spreu vom Weizen und da sind 500.000€ nicht wirklich viel. Es sieht also von außen wie Geld zum "weiterwurschteln" aus bis das neue NLZ steht. Ich denke die Summe von 500.000€ jährlich in's NLZ wäre erst mit neuem NLZ wirklich sinnvoll gewesen. Hätte also gut möglich sein können, das der Weg Kölmel mit diesen Geld auszuzahlen bzw die TV-Rechte zurück zu holen besser gewesen wäre.


    Ob dem so ist weiß ich natürlich nicht, also das der Weg besser gewesen wäre.


    Hierzu kamen gar keine Meinungen. Vllt sieht es jmd wie ich. Vllt kann einer nachweisen, das der Weg auch kompletter Schwachsinn gewesen wäre. Aber ich sehe es eben so, das man dadurch eine Summe jährlich hätte um was zu machen, das mittlerweile schon 4Jahre am Saisonende, also 2Mio für die Rechte. Wäre es (extra hoch angesetzt) eine 15Jahre-Lösung hätten wir in 11Jahren die Rechte komplett und damit eine höhere Summe zur Verfügung also die Summe die durch die Auflösung der 2.Mannschaft freigesetzt worden wäre (Vorraussetzung natürlich mindestens 2.Liga). Ergo hätte man eine höhere Summe für das neue NLZ bzw die gleiche Summe + einen Mio-Betrag für andere Dinge.


    Und nur weil das jetzt 4Jahre so lief heißt das ja nicht, das man es nachträglich noch ändern kann. Also die Summe nicht jetzt noch dafür aufwenden. Müsste man eben sehen, ob die 500.000€ dem NLZ wirklich so viel weiterhelfen solange das neue noch nicht steht. Wie gesagt kann mich auch irren.

  • Aus welchem Grund stellt man denn in Frage, dass dieser Aufsichtsrat seinen Aufgaben nicht vollumfänglich und objektiv nachkommen kann?

    dieser gedanke zieht sich leider wie ein roter faden durch diesen thread und auch andere. sobald man irgendwo eine schwachstelle anspricht wird das sofort zum affront und misstrauensbeweis umgedeutet.


    wenn der AR, wie von sonny angedeutet, eine Mindestgröße hat, dann kann man also problemlos ein zusätzliches AR-Mitglied einsetzen, ohne damit einen der oben genannten ersetzen zu müssen.


    EISERN

    2016 wurde der Beginn des Anthropozäns ausgerufen. 2018 leben wir inzwischen im Hysteriozän.

  • ruepel


    Ich als "nahestehende Person" werde ab und zu angerufen wenn unser Verein technische Unterstützung braucht, nehme mir dann ein, zwei oder drei Tage frei und freue mich was für den Verein tun zu können. Ehrenamtlich versteht sich natürlich.

    Andere Unioner haben andere Möglichkeiten, auch den der finanziellen Unterstützung was uns wahrscheinlich in nicht so guten Zeiten mit das Überleben gerettet hat und ihnen jetzt wo es läuft nicht das Vertrauen zu schenken klingt für mich so ein wenig nach dem Vorwurf der möglichen persönlichen Bereicherung oder wie sind die Interessenkonflikte gemeint?


    Eiserne Grüße

    In Erinnerung an die im WKll gefallenen Spieler vom FC Viktoria Schneidemühl u.a. mein Großvater Paul Dumke

  • wenn ich mit jemand operativ geschäfte mache, dem ich gleichzeitig einen Kredit gegeben habe, dann habe ich einen lupenreinen Interessenkonflikt, denn ich will einerseits auch weiterhin meine tagesgeschäfte machen und habe andererseits den Kredit - z.b. als Druckmittel.


    EISERN

    2016 wurde der Beginn des Anthropozäns ausgerufen. 2018 leben wir inzwischen im Hysteriozän.

  • Es wäre einfach mal sehr schön, wenn praktische Lösungsansätze vorgestellt würden.


    (Das abdriften in die schöne Kultur Mittelalt-Unioner
    oder in ewig lange und inhaltlich gleiche Texte veritas sind wohl kaum hilfreich.)

    Tom78


    Lesen hilft immer wieder ungemein. Erstens hatte ich durchaus einen Vorschlag gemacht (ob sinnvoll oder umsetzbar sei mal dahingestellt), und zum Thema "schöne Kultur" hatte ich auch lediglich auf einen Vorbeitrag Bezug genommen. Darüber hinaus kenne (zumindestens) ich die Forumsregel noch nicht, dass jeder Beitrag einen direkten und hilfreichen Lösungsansatz für Irgendetwas beinhalten muss. Beispielsweise würde ich auch Deine bisherigen Beiträge in diesem Forum nicht unbedingt dahingehend durchforsten wollen. ;)


    Aber zurück zum Thema. Es sollte klar sein, dass Vertragsdetails nicht Gegenstand öffentlicher Diskussionen sein sollten, schon gar nicht auf einer Plattform wie dieser hier. Warum jedoch nicht mal grundsätzliche Rahmenbedingungen (wie bspw. die Laufzeit der TV-Gelder-Beteiligung für Herr Kölmel) das Licht der Welt erblicken sollen und lediglich ein allerseits großes Schweigen diesbezüglich herrscht, führt dann eben zu Beiträgen, die natürlich ein Stückweit spekulativ sind. Andere Dinge kann man sich wiederum an fünf Fingern abzählen, wenn man sich die Hosen nicht mit der Kneifzange anzieht. Persönlich habe ich mit dem Schweigen kein Problem, ist es doch eben auch eine Antwort.


    Und noch was. Ja, es waren die Beiträge von veritas , die mich dazu geführt haben, mich nochmal intensiver mit der Thematik auseinanderzusetzen. Meinen Beiträgen konnte man denke ich schon entnehmen, dass es mir eher um Überlegungen ging, wie man sich als Verein schnellstmöglich aus derartigen Abhängigkeiten befreien könnte und ob es nicht eventuell Möglichkeiten gebe, wie Fans/Mitglieder einen Beitrag (welcher Größenordnung auch immer und jedem nach seinem Gutwill) leisten könnten, um dieses Ziel schneller zu erreichen. Und ich unterstelle jetzt auch mal veritas nicht, dass er hier mit einem bösen Ansinnen dem Verein und seinen Mitarbeitern gegenüber seine Beiträge zu diesem Thema platziert hat. Man kann sich aber natürlich auch vielköpfig über zu lange Beiträge, und Wiederholungen in diesen, seitenlang aufregen. Diese Beiträge wiederum sind übrigens in ihren Wiederholungen mindestens gleichwertig anzusiedeln. Zumal man sich ja über etwas echauffiert und etwas verteidigt, von dem man scheinbar ja selbst keinen Blassen hat. Aber darum sollte es eben sowieso überhaupt nicht gehen. Sondern um die Frage, ob man gemeinsam etwas in dieser Sache für seinen Verein tun kann. Wenn das jemand mit einem klaren Nein beantworten kann und dies nachvollziehbar begründet, werde ich das selbstverständlich akzeptieren.

    „Wenn ich Ihre Frau wäre, würde ich Ihnen Gift in den Tee mischen.“ - „Wenn Sie meine Frau wären, würde ich ihn trinken.“





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  • Es werden immer wieder Schwachstellen und Interessenkonflikte angedeutet. Ist es denn dann verwunderlich, wenn man nachfragt, worin diese bestehen?

    Damit will ich gar keinen Affront oder Misstrauensbeweis andeuten. Ich kenne diese Interessenkonflikte schlicht nicht. Und was soll ich denn dann tun, als nachzufragen? Wenn Kölmel im Aufsichtsrat sitzen würde, wäre mir das klar. Dann würde ich auch nicht nachfragen.

    Aber bei den aktuellen 5 Aufsichtsräten kenne ich keine möglichen Ansatzpunkte. Das sie natürlich über die (teilweise vielen) Jahre ein Verhältnis zu den handelnden Personen im Präsidium aufgebaut haben, werfe ich ihnen jedenfalls nicht vor.

    Im Übrigen bin ich gar nicht gegen einen zusätzlichen Aufsichtsrat, wenn eine Persönlichkeit gefunden wird, die dort Kompetenzen einbringen kann. Mir ist nur dieses aktionistische Unterbringen von "eigenen Leuten" zu billig.

  • das ist keineswegs billig sondern der normalzustand, dass geldgeber (z.b. kreditgeber genauso wie anderenfalls großaktionäre) ein oder mehrere mitglieder in einen aufsichtsrat entsenden. wichtig ist aus sicht der gesamtheit, dass nicht einseitig nur vertreter einer seite im aufsichtsrat sitzen, denn dieses gremium soll beaufsichtigen, und nicht abnicken was der Geldgeber will.


    EISERN

    2016 wurde der Beginn des Anthropozäns ausgerufen. 2018 leben wir inzwischen im Hysteriozän.

  • Dafür bin ich nun nicht zu blöd. ABER welcher unserer Aufsichtsräte ist denn nun von einem Kreditgeber (Großaktionäre haben wir ja wohl eher nicht) in den Aufsichtsrat entsandt worden? Wer vertritt die Interessen von M. Kölmel und beaufsichtigt das operative Geschäft nicht im Sinne des 1. FC Union Berlin e.V.?

  • persönliche anwürfe sind gar nicht mein ding. ich mache niemand einen vorwurf. ich sehe aber, dass wir uns strukturell besser aufstellen können, als wir derzeit aufgestellt sind.


    in einen Aufsichtsrat gehören aus meiner sicht neben den Vertretern der Geldgeber mindestens zwei von den Geldgebern unabhängige finanzfachleute, mindestens ein hochqualifizierter Jurist und in unserem falle auch mindestens ein fanvertreter.


    ein "geschäftsmann" ist aus meiner sicht noch nicht zwangläufig ein guter Finanzexperte, denn meist kennen erfolgreiche Geschäftsleute zwar ihren eigenen markt extrem gut - dass heisst aber nicht, dass sie sich außerhalb ihres eigenen marktes genausogut auskennen.


    EISERN

    2016 wurde der Beginn des Anthropozäns ausgerufen. 2018 leben wir inzwischen im Hysteriozän.

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  • Also zumindest mit den hochqualifizierten Juristen sollten wir eigentlich bestens versorgt sein in unserem AR, ist doch der Fanvertreter ein ehemaliger Richter und ein weiteres Mitglied des AR Rechtsanwalt.

    I'm a fool in search of wisdom...


    Der mündige Bürger ist das Feindbild des Mainstreams

    Vera Lengsfeld

  • Ente, also dass du nun gar keine Interessenkonflikte erkennen kannst, muss dann schon überraschen.


    Die meisten Protagonisten aus Präsidium und Aufsichtsrat kennen sich aus dem Wirtschaftsrat bzw. haben sie sich ja 2004 zusammen getan, weil sie sich auch vorher schon kannten. In den Anfängen Zingler, Koch, Lesching und Hinze. Fischer kam später hinzu und ist heute Wirtschaftsratsvorsitzender. In diesem sind diese Personen bis heute als Sponsoren des Vereins vertreten. Sie sehen sich also auch außerhalb der Gremien. Das ist nicht weiter schlimm, aber eben schon ein Netzwerk und die Unabhängigkeit ist insofern nicht wirklich gegeben. Koch ist immerhin der AR-Vorsitzende. In der Stadion AG wiederum kontrolliert man sich quasi selbst, indem Zingler den AR-Vorsitz hat. Zudem haben Zingler und Hinze in den Nullerjahren Darlehen dem Vernehmen nach gegeben bzw. gebürgt. Insofern dürften sie bis heute auch Gläubiger des Vereins sein. Weit hinter Kölmel vermutlich die beiden Hauptgläubiger des Vereins, was die langfristigen Verbindlichkeiten angeht.


    Mir ist klar, dass dieses WR-Netzwerk den Grundstein für die wirtschaftliche Konsolidierung und den sportlichen Aufstieg gelegt hat. Das ist diesen Personen alles nicht hoch genug anzurechnen und letztlich ein Glücksfall, dass es so gekommen ist. Nur dass die Gremien unabhängig und ohne Interessenkonflikte aufgestellt sind, kann man nun nicht sagen. Solange es läuft - wie bisher ist das unkritisch. In einer (wirtschaftlichen) Krise hat das Nachteile.

  • Zudem haben Zingler und Hinze in den Nullerjahren Darlehen dem Vernehmen nach gegeben bzw. gebürgt. Insofern dürften sie bis heute auch Gläubiger des Vereins sein. Weit hinter Kölmel vermutlich die beiden Hauptgläubiger des Vereins, was die langfristigen Verbindlichkeiten angeht.


    Gut, Du hast recht. Ich hatte in Erinnerung, dass die Darlehen in Nutzungsrechte für ihre Logen umgewandelt wurden und damit getilgt wären.

    In dieser Quelle steht allerdings folgendes:


    Zitat

    Wie berichtet, geben drei Firmen ihre Papiere ab: Die Firma „RÖFA Mobilbeton GmbH“ von Unions Präsident Dirk Zingler will sich von 1297 Aktien trennen, die „Hinze Stahl & Service GmbH“ von Präsidiumsmitglied Jörg Hinze von 1097 Aktien und die „vierC print und medienfabrik GmbH & Co KG“ von Aufsichtsrat Hans-Joachim Lesching von 444 Wertpapieren. Öffentlich gab Union bekannt, dass die drei Hauptaktionäre dafür nicht die ihnen zustehenden 648 500 Euro (Zingler), 504 800 Euro (Hinze) und 222 000 Euro (Lesching) nach Nominalwert der Aktien erhalten. Der Kaufpreis werde stattdessen in Sponsorenverträge oder langfristige Darlehen umgewandelt.


    Quelle: Tagesspiegel

    Das war mir nicht mehr bewusst.

  • Tom78

    Dann Mal die Gegenfrage: Wie sollen wirklich PRAKTISCHE Lösungsvorschläge kommen, wenn noch nicht Mal der Rahmen des Deals bekannt ist bzw veröffentlicht wurde? Solange das offen ist bleibt doch alles Theorie.


    Man müsste erstmal wissen, ob wir die Rechte mit Tilgung des kompletten Darlehens wieder bekommt oder ob Summe X obendrauf noch fällig wird. Und wenn Summe X fällig wird muss dafür erst das Darlehen zurückbezahlt sein oder nicht.


    Je nachdem ergeben sich dann andere Summen über die wir reden und demzufolge auch andere Wege da ran zu gehen.

    Z.B. wenn es reicht das Darlehen zurückzubezahlen wäre die Frage wie wir bis 2025, wo die 5Mio getilgt sind wieviel € und wodurch man die bis dahin aufbringen kann. Damit der Verein sich dann mit Kölmel über den Rest (sofern vorhanden) einigen kann.


    Kommt die Summe für die Rechte on top ist erstmal die Frage: muss dafür erstmal das komplette Darlehen abbezahlt sein? Also auch der Rangrücktritt? Reichen die 5Mio bis 2025 als Vorraussetzung für einen Deal über die Rechte oder ist es sogar möglich jederzeit einen Deal auszuhandeln. Wenn ja könnte man zB darin verankern man kauft die Rechte zurück und sobald der Verein die vollen 100% hält werden 5-7,5% zur Tilgung des Rangrücktritts genutzt. Verein trd mehr Geld in der Kasse und Kölmel hat seine Investition eher wieder.


    Will sagen: wenn der Rahmen geklärt ist findet man auch effektivere Lösungsansätze. Zumal bman dann wüsste: suchen wir 'ne Möglichkeit bis 2025 'ne möglichst hohe Summe (im Idealfall die vollen 8,7Mio) zusammen zu kriegen oder suchen wir 'ne Möglichkeit die zB bei Rechtekauf auf 15Jahre a 500.000€ jährlich diese jährliche Summe abzudecken?

  • veritas


    .....wenn noch nicht Mal der Rahmen des Deals bekannt ist bzw veröffentlicht wurde? .......


    Denn weiß ich nicht warum hier tagelang darüber diskutiert wird, wenn keiner was genaueres weiß. Es ist immer leicht, eine Theorie aufzustellen, doch manchmal ist die Praxis (zb Verträge) leider eine andere.

  • veritas


    .....wenn noch nicht Mal der Rahmen des Deals bekannt ist bzw veröffentlicht wurde? .......


    Denn weiß ich nicht warum hier tagelang darüber diskutiert wird, wenn keiner was genaueres weiß. Es ist immer leicht, eine Theorie aufzustellen, doch manchmal ist die Praxis (zb Verträge) leider eine andere.

    Dann sollte man sich fragen wieso man nicht Mal den Rahmen veröffentlicht hat nach Jahren! Obwohl es Nachfragen auf MVs zB dazu schon gab. Vllt ist der Grundrechtevertrag nämlich doch nicht so gut wie damals verkauft wurde. Damals wurde nur das Positive davon veröffentlicht. Nicht aber was wir dafür erbringen müssen. Ergo: zwar guter Deal, da er uns definitiv geholfen hat, aber eben nicht so gut wie dargestellt. Daher werden Fragen dazu auch offen bleiben.

    klaus zB hat ja schon geschrieben das er den Verein dahingehend kontaktiert hat durch die Diskussion jetzt. Antwort noch offen - ich weiß, ist auch nicht innerhalb von paar Tagen zu erwarten. Aber wir sprechen hier von Jahren, wo nichts genaueres dazu gesagt wurde, obwohl es Fragen definitiv gab.